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Tag des Kusses



Erinnern Sie sich an Ihren ersten Kuss oder den romantischsten? Falls auch Sie gerne küssen und mehr über Küsse, die damit verbundene Bedeutung sowie den Internationalen Tag des Kusses erfahren möchten, finden Sie die Infos hier. Klicken Sie jene Headlines an, die Sie interessieren. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

6. Juli: Internationaler Tag des Kusses



Küssen Sie gern? Dann nichts wie ran. Denn am 6. Juli ist Internationaler Tag des Kusses. Dieser ging 1990 aus dem britisch-nationalen Tag des Kusses hervor. Man war der Meinung, dass viele Menschen das simple Vergnügen vergessen haben, das im Küssen um des Küssens Willen steckt. Deshalb also: Let’s kiss! Bei schönem Wetter kann man das Kuss-Festival ja auch mit einer Gartenparty feiern.

Apropos Kuss: Das Wort entwickelte sich aus dem Mittel- und Althochdeutschen «kus», dem Altenglischen «cos» und dem Altfranzösischen «koss». Im Traum kann ein Kuss Sehnsucht nach Liebe, Sympathie und Vereinigung symbolisieren. Der Kuss auf den Mund (und somit auf das Sprachorgan) kann aber auch bedeuten, dass man sich mit der im Traum vorkommenden Person auseinandersetzen oder versöhnen möchte. Im wirklichen Leben sind liebe- und sehnsuchtsvolle sowie feurige Küsse aber ein absolutes Lebenselixier. Kein Wunder, wird Dornröschen im Märchen durch den Kuss eines Prinzen aus einem hundertjährigen Schlaf erweckt!

Küsse kann man nicht überbringen lassen, Blumen schon. Zum Shop geht’s HIER.


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Umfrage: Romantische Küsse wie Blitz und Donner



Als wir in einem Newsletter nach dem romantischsten Kuss fragten, erkannten wir, dass das Küssen genau das sein kann, was man sich erhofft: Romantisch, atemlos, eine elementare Kraft. Aber lesen Sie selber:

„Den ersten und romantischsten Kuss erhielt ich mit 17 von meiner „noch-nicht-Frau“. Es war ein richtiger Anfänger Kuss, aber mit allem Drum und Dran: mit Blitz und Donner, einer, der sass und mit Funken … und erst noch wunderbar sanft. Und er blieb haften, obwohl sie schon vor 15 Jahren gestorben ist.“

Aber einfach wunderbar ist diese Antwort: „Das Romantischste ist nicht der Kuss an sich, sondern der Augenblick, wenn sich die Lippen berühren und du die Wärme der Lippen deines Partners spürst. Deine Nase berührt zart die seine, die Augen beginnen sich zu schliessen … und du weisst schon, was dann passiert. Du weisst schon, dass du ihn küsst. Aber es ist jedes Mal wie eine Wiedergeburt. Es ist, wie wenn man den Himmel mit einem Finger berühren könnte. Alle Küsse können romantisch sein, einer romantischer als der andere. Der Trick ist, diesen letzten Augenblick hinauszuzögern. Es sind Augenblicke, von denen man möchte, dass sie nie enden.“ Schön, nicht?

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Facts: Rund um Chuss, Schmatz, Müntschi & Co.



Magie des Frühsommers
Hand aufs Herz: Wie oft küssen Sie? Vermutlich recht oft. Natürlich nicht immer nur aus Liebe, sondern auch aus Freundschaft, Anhänglichkeit, Gewohnheit, Anteilnahme und einfach so. Wir leben ja in der Bussi-Bussi-Kultur, und da summieren sich die Küsse recht schnell. Man fragt sich höchstens, ob man nun rechts oder links beginnen und zwei oder drei Bussis geben soll. Nun, zumindest die erste Frage wurde von Wissenschaftlern beantwortet. Denn mittlerweile steht fest, dass beim Küssen zwei Drittel der Menschen den Kopf nach rechts neigen. Weitere Erkenntnisse der naturwissenschaftlichen Kussforschung: Im Durchschnitt verbringen wir im Laufe von 70 Lebensjahren mehr als 76 Tage mit Küssen. Zudem gilt der erotische Kuss als Wegweiser dafür, ob es sich beim Gegenüber um den Partner fürs Leben handeln könnte: Passen die chemischen Botenstoffe, harmonieren offenbar auch die Immunsysteme von Mann und Frau und man findet sich sympathisch. Nicht zuletzt entsteht zwischen Küssenden laut Wissenschaft eine seelische Vereinigung, die glücklich macht. Da haben Blumen und Küsse doch wirklich vieles gemeinsam. Beide machen glücklich, sagen mehr als viele Worte und sind Sprachen, die jeder versteht.

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Wieso man einst Briefe und sogar Türschlösser küsste



Kuss SonnenuntergangBurg TüreBuch Schloss Schlüssel
Traumhaft und edel


Küssen ist nichts Neues, selbst wenn man dabei nicht immer so freizügig sein durfte wie heutzutage bei uns. Denn wohin man beispielsweise küsste, hing einst davon ab, in welcher sozialen Position man zur anderen Person stand. Je unterlegener der Status des Küssenden war, desto weiter vom Gesicht entfernt erfolgte der Kuss. Nur Gleichrangigen war es gestattet, sich auf Wangen oder Mund zu küssen. Jene, die über einem standen, küsste man auf die Hand, die noch Mächtigeren aufs Knie und die Allerhöchsten auf den Fuss. Manchmal küsste man sogar nur den Boden … oder gar das Türschloss. Im Hochmittelalter schwor der Vasall seinem Lehnsherrn die Treue nämlich mit einem Kuss. War der Lehnsherr bei dieser Gelegenheit nicht zu Hause, wurde vom Vasallen erwartet, dass er das Tor oder dessen Schloss küsste (was manchmal vielleicht auch angenehmer war). In diesem Zusammenhang gibt es eine wunderbare Anekdote über den französischen Königshof des 16. Jahrhunderts. Dort war es nämlich im Umgang mit Aristokraten üblich, ALLE Dinge zu küssen, bevor man sie ihnen überreichte. Das wusste ein unerfahrener Page offenbar nicht. Und als er deshalb bei der Übergabe einer schriftlichen Mitteilung an eine Prinzessin vom Protokollchef mit den Worten „baise-la“ (küsse sie) aufgefordert wurde, der Sitte zu genügen und die Mitteilung zu küssen, küsste er kurzerhand die verdutzte Prinzessin (LOL).

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Umfrage: Von „furchtbaren“ ersten Küssen



GeschwisterkussGeschwister
Hortensie (blau) mit Herz


„Wie war Ihr erster Kuss“, fragten wir in einem Newsletter. Die Antworten waren rührend, lustig und schräg und erinnerten beim Lesen an die eigene Kindheit.

„Ich erhielt den ersten Kuss von jemandem, den ich NIE mehr küssen werde“, lasen wir da beispielsweise. Oder: „Uuuuh, da will ich mich nicht mehr daran erinnern. Er war furchtbar.“ Manchen war es aber auch sonst nicht ganz wohl bei der Sache.

„Ich bekam meinen ersten Kuss als Sechsjähriger im Schulkorridor“, schrieb nämlich ein Teilnehmer. „Ich war zutiefst verlegen, weil es damals hiess, dass Mädchen stinken!“

Auch zu kleineren Unfällen kam es: „Ich war 5-jährig. Und der Junge musste mich küssen, weil unsere Mütter es so wollten. Er biss mich aber nur in die Lippe, was höllisch schmerzte. Wir sind trotzdem Freunde geblieben.“


Weniger Glück hatte da ein anderes Mädchen: „Ich erhielt meinen ersten Kuss im Rosenmattpark von Wädenswil neben einem wunderschönen Brunnen. Mein damaliger Schulschatz meinte es nur gut und romantisch. Aber ich bin über den Kuss so erschrocken, dass ich den Schatz in den Brunnen schupfte. Seither ist er mir böse!“ Naja, vielleicht liest er ja jetzt diese Zeilen und kann wenigstens heute lachen.

Blumen für einen Schulschatz? Zu unseren Inspirationen geht’s HIER.


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Umfrage: Ermutigende erste Kussversuche




Wer kennt sie nicht, die ersten Gehversuche in Sachen Liebe. Hier einige besonders schöne Antworten auf unsere Newsletter-Umfrage nach dem ersten Kuss.

„Den ersten Kuss erhielt ich auf dem Nachhauseweg. In der Schule hatte ich ein Zettelchen erhalten, auf welchem stand: Willst du mit mir gehen? Natürlich hatte ich eines mit JA zurückgeschrieben.“ Oder: „Als Erstklässler führten wir in der Schule „Schneewittchen und die sieben Zwerglein“ auf. Ich durfte den Prinzen spielen und somit das Schneewittchen wachküssen. Der Kuss muss dem Schneewittchen aber so gut gefallen haben, dass es mich immer wieder küsste.“

Oder: „Den ersten Kuss erhielt ich auf dem Kirchhofplatz von einem Ministranten im Tausch gegen meine Fahrradklingel. Ich ging diesen Tausch gerne ein, weil der Ministrant schliesslich der Grund meines regelmässigen Gottesdienstbesuchs war.“

Viele wurden durch den ersten Kuss aber auch verunsichert. Das wenigstens zeigt folgende Antwort: „Den ersten Kuss habe ich neben meiner Schule erhalten. Nach dem Küssen wollte ich sicher sein, dass ich es gut gemacht hatte. Deshalb habe ich scheu gefragt, wie es denn gewesen sei …!“

Tja, die Antwort kennen wir nicht, aber erste Gehversuche sind manchmal richtig hart.

Küsse kann man nicht schicken, Blumen schon. Zum Shop geht’s HIER.


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Beschnuppern und Wimpern-Knabbern statt küssen





Während wir zum Küssen unsere Lippen benützen, geht es anderswo exotischer zu. So reiben die Bewohner von Myanmar dann, wenn sie zärtlich sein wollen, ihre Wangen aneinander, während sich Inuit, Samen, Polynesier und Maori mit den Nasen berühren und dabei sozusagen beschnuppern. Lippenküsse hingegen werden bei diesen Völkern auf schmerzende Stellen verteilt … ganz wie wir auf eine Wunde pusten, damit sie schneller heilt.

Aber es geht noch ausgefallener. Beim Volk der Trobriander in Papua-Neuguinea knabbern sich die Pärchen nämlich gegenseitig an den Wimpern, ziehen sich an den Haaren und beissen sich leidenschaftlich in Zunge und Unterlippe.

Die Franzosen behaupten zwar, den Zungenkuss erfunden zu haben, der auf Englisch „french kiss“ heisst. Aber Anthropologen sind der Meinung, dass der Geburtsort des Kusses Indien ist. Schon in Sanskrit-Texten aus 1500 v. Chr. ist davon die Rede. Zudem zählt das Lehrwerk Kamasutra mehr als 30 Kuss-Varianten auf.

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Ein Schmatz für den Schatz in 34 Sprachen



Ein Schmatz für den Schatz in 34 Sprachen

Falls Ihre ganz grosse Liebe nicht bei Ihnen ist, können Sie Kuss, Bussl & Co. auch in einer der folgenden Sprachen verschicken:

Bairisch: Bussl, Bussi

Berndeutsch: Müntschi

Bosnisch: poljubac

Bulgarisch: zeluvka

Chinesisch: wen

Dänisch: kys

Deutsch: Kuss

Englisch: kiss

Estnisch: suudlus

Finnisch: suudelma

Französisch: baiser

Friesisch: tút

Griechisch: fili

Hawaiisch: honi

Hebräisch: neshika

Isländisch: koss

Italienisch: bacio

Japanisch: seppun, kisu

Katalanisch: bes

Kroatisch: poljubac

Kurdisch: macik

Maori: kihi

Niederländisch: kus, zoen

Österreichisch: Busserl, Bussi

Persisch: bus

Polnisch: pocalunek

Portugiesisch: beijo

Rumänisch: pupic

Russisch: pozelúj

Schwedisch: kyss

Slowenisch: poljub

Spanisch: beso

Türkisch: öpücük

Ungarisch: csòk, puszi

Venezianisch: baso

Zu unseren blumigen Herzensbrechern geht’s HIER.


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