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Rund um den Muttertag



Lust auf Ideen für das ideale Muttertagsgeschenk? Oder auf Interessantes und Amüsantes rund um den Muttertag? Klicken Sie jene Headlines an, die Sie interessieren. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

Zwei Powerfrauen gründen den Muttertag

Anna Jarvis Anna Jarvis

Der Muttertag wurde zwar dank den Bemühungen der US-Amerikanerin Anna Marie Jarvis ins Leben gerufen. Aber sie erfüllte damit nur den Wunsch ihrer dynamischen Mutter Ann Reeves, die selbst elf Kinder geboren hatte. Zeit ihres Lebens setzte sich diese für die Belange von Müttern ein, indem sie Geld für die Armen unter ihnen sammelte und sie über Hygiene und Kindersterblichkeit aufklärte. Während des amerikanischen Bürgerkriegs brachte sie Soldaten-Mütter dazu, den Verwundeten beider Seiten das Notwendigste zukommen zu lassen. Und nach dem Krieg rief sie zu Einheit und Versöhnung auf und brachte Familien beider Seiten dazu, sich die Hand zu reichen. Nach ihrem Tod erinnerte sich ihre Tochter Anna Marie daran, dass ihre Mutter immer wieder von einem Ehrentag für alle Mütter gesprochen hatte. Und da sie selber miterlebt hatte, wie wichtig die Mütter in der Gesellschaft sind, setzte sie alles daran, damit der zweite Maisonntag ganz allgemein als "Ehrentag aller Mütter" anerkannt würde. 1914 hatte sie in den USA Erfolg, und noch im gleichen Jahr kam der Muttertag in die Schweiz … wenn auch nicht offiziell. Heute gibt es den Muttertag praktisch auf der ganzen Welt, selbst wenn die Daten teilweise vom 2. Maisonntag abweichen.

Garten Eden (Freilandschale)
Du bist die Beste
Charmanter Frühlingsgruss



















Grab von Anna JarvisMuttrertagsplakatMargritenkorb

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Wie die Schweiz den Muttertag für sich entdeckte

Muttertag früherHeilsarmeeMuttertagsparty

Mädchen am Muttertag

Ein Verein und eine Freikirche waren es, die das Thema "Muttertag" in der Schweiz aufgriffen: die Jugendorganisation "Unions Chrétiennes de Jeunes Gens de la Suisse romande (CVJM)" und die Heilsarmee. Erstere veröffentlichte ihren Aufruf schon 1914 in ihrem Vereinsorgan, während die Heilsarmee den Ehrentag für Mütter erst 1917 propagierte. Beide Initiativen waren aber nicht wirklich erfolgreich, da sie den Tag nur in ihren jeweiligen Institutionen bekannt machten. Trotzdem scheinen sie etwas in Bewegung gesetzt zu haben. Denn in den späten Zwanzigerjahren kam es zu öffentlichen Aufrufen. Diese waren von bekannten Persönlichkeiten unterzeichnet, wie z. B. durch die Frau des damaligen Bundespräsidenten Juliette Musy. Das führte dazu, dass 1930 der Muttertag in der Schweiz als Festtag anerkannt und auf den zweiten Maisonntag festgelegt wurde. Mit Presseartikeln, Flugblättern und Plakaten wurde die Öffentlichkeit auf den neuen Festtag aufmerksam gemacht, der so seinen Durchbruch erlebte. Bald wurde der Muttertag praktisch für Gross und Klein zur Herzensangelegenheit. Und das ist er noch immer, bis auf den heutigen Tag.

"Maieriesli im Wald" (gepflanzt)















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Muttertags-Umfrage: Mamis sind "allzeit bereit" und einfach die allerbesten

EngerlinBlumen vor HausI love you

"Meine Mutter hat Blumen zum Muttertag verdient, weil sie jung geblieben ist, und witzig, und sie mir die Engerlinge aus den Blumenkisten grübelt, igiitttt."
Oder: "Meine Mutter hat Blumen zum Muttertag verdient, weil ich jetzt, wo ich selber Mama bin, merke, was meine Mama geleistet hat, mit vier kleinen Kindern, Haus, Garten und Rebbergen! Und ich habe sie nie jammern hören. Chapeau!"
Oder: "Auch wenn Du manchmal vergessen hast, mein Pausenbrot zu schmieren oder mich abzuholen, bin ich froh, dass es Dich gibt!"
Diese und andere Antworten erhielt Fleurop auf eine Umfrage hin. In dieser bat sie Kundinnen und Kunden, zu verraten, weshalb gerade ihre Mutter Blumen verdiene. Im Nu trafen unzählige Antworten ein, mit kurzen Begründungen, rührenden Statements und zu Herzen gehenden Geschichten.
Am häufigsten erwähnte man ihre ständige Verfügbarkeit: Sie kümmert sich um uns, hiess es da, hilft jederzeit und hat immer Zeit, wenn sie gebraucht wird. Am zweithäufigsten kam die Begründung: Sie ist einfach die Beste, Coolste, Genialste, Liebevollste, Fröhlichste … und zwar ohne Wenn und Aber. Und an dritter Stelle? Da kam ihre Empfindsamkeit: Sie hört mir zu, hiess es in diesen Mails, hat ein offenes Herz, glaubt an mich, lacht mit mir, nimmt mich wie ich bin und stellt mich auf.

Herzlichen Dank! (Strauss)
Muttertag Mutter und Tochter am Muttertag

Weitere Antworten, weshalb Mütter Blumen verdienen, finden Sie HIER..

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Mamis Lieblinsblumen: Margritli fürs Margritli

MargritenkarteMargritliGelbe RosenkarteSonnenblumenkarte

Mami mit Tulpen"Meine Mami liebt Margritli, weil sie so heisst." - "Sie liebt alle Blumen … ausser Nägeli." - "Sie mag weisse Rosen, weil diese sie an ihren Grossvater erinnern, der meine Mutter aufgezogen hat und der im eigenen Garten ebenfalls weisse Rosen kultivierte." - "Die Lieblingsblume meiner Mutter war die Sonnenblume.  Ich liebe sie ebenfalls. Und wenn ich ein Sonnenblumenfeld sehe, kommen Kindheitserinnerungen in mir hoch."

Margeritenpflanze mit Schoggi-Glückskäfer
Diese und andere Antworten erhielten wir auf die Aufforderung, uns zu verraten, welches die Lieblingsblume Ihrer Mutter ist. Im Nu gingen an die tausend Antworten ein. Und diese erzählten nicht nur rührende Geschichten, sondern zeigten auch, dass Rosen, Orchideen und Tulpen bei Müttern hoch im Kurs stehen und zu den beliebtesten Blumen gehören. Die Plätze 4-6 auf der Beliebtheitsskala hingegen belegten Sonnenblumen, Lilien und Gerbera.

Ungewöhnlich war, dass Rosen, Orchideen und Tulpen in allen Landesteilen die drei meistgenannten Lieblingsblumen waren, während Sonnenblumen, Lilien und Gerbera eher in der deutschen Schweiz, Lilien, Mohn und Pfingstrosen vor allem in der Westschweiz und Maieriesli, Gladiolen und Gerbera im Tessin genannt wurden.



Anregende Beispiele für Ihre Muttertags-Botschaft finden Sie HIER.
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Welche Blumen passen zu welcher Mami?

Muttertag

Eine Mutter ist nicht einfach eine Mutter. Genauso wenig, wie ein Strauss einfach ein Strauss ist. Oder sehen Sie etwa zwischen Ihrer und anderen Müttern keinen Unterschied? Na eben! Und deshalb ist es nicht verkehrt, wenn Sie Blumen und deren Farben passend zum Charakter Ihrer Mami wählen. Hier einige Tipps.

  • Happy Day
    Optimistische, lebensbejahende Mütter freuen sich vermutlich über einen Strauss so gelb wie der Sonnenschein. Denn gelbe Blumen versprühen Lebensfreude und bedeuten Power.








 

 

  • Muttertagsstrauss
    Natürliche Moms mögen es meist saisonal. Da diese Art von Mutter meist auch kommunikativ ist, passen Blumen in Orange-, Apricot- und Lachstönen wunderbar zu ihr.









 

  • Bei gut organisierten, disziplinierten Müttern liegt man mit weissen "Solitären" richtig. Dazu gehören z. B. Orchideen, Callas und Lilien.









     


     
  • Zu geselligen, grosszügigen Mamis passen grossblütige Blumen wie Pfingstrosen oder Sträusse mit vielen Blumen der gleichen Sorte (z. B. Rosenstrauss).








     


       
  • Freiheitsliebende Moms haben vermutlich eine Schwäche für exotische Blumen wie Strelitzien oder für freche Farbkombinationen wie Pink und Orange.






     




  

  • Schön, dass es Dich gibt!
    Für Dich!
    Bei zärtlichen, romantischen Mamis tendiert man am besten zu einem locker gebundenen Strauss in romantischen Rosatönen oder zu einem verspielten Maiglöckchen-Bouquet.




     

      


     
     
  • Und fröhlich-aufgestellte, mütterliche Mamis bekommen beim Anblick eines bunten Frühsommerstrausses glänzende Augen und eine NOCH bessere Laune.
     










Apropos "bunt": Vielfarbige Blumen - z. B. bunte Rosensträusse - passen natürlich auch dann, wenn die Mami die oben aufgeführten Eigenschaften alle in sich verkörpert … oder zumindest einige von ihnen.

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Muttertag ist auch, wenn Schwiegermutter oder Königin Geburtstag feiern

Sikrit ThailandOrchideeMuttertag in ThailandMuttertag in Thailand

Traumhaft ...
Nicht überall findet der Muttertag nach US-amerikanischem Muster am zweiten Maisonntag statt. Denn in Nicaragua feiert man ihn z. B. am 30. Mai, weil der ehemalige nicaraguanische Präsident Anastasio Somoza García dafür das Geburtsdatum seiner Schwiegermutter wählte. In Thailand hingegen findet er am 12. August statt, weil die thailändische Königin Sirikit dann Geburtstag hat. Letztere hat eine absolute Sonderstellung. Denn sie wird von Thailands Bevölkerung verehrt, weil sie sich Zeit ihres Lebens für deren Bildung und Gesundheitsversorgung einsetzte und sich auch für den Umweltschutz und das Rote Kreuz engagiert. Ihren späteren Mann, König Bhumibol, lernte sie als fünfzehnjährige Schülerin in Paris kennen. "Damals war es Hass auf den ersten Blick", erinnerte sich Sirikit später in einem BBC-Interview. "Er hatte sich für vier Uhr bei mir angemeldet, kam aber erst um sieben. Zudem liess er mich warten und ständig Knickse üben." Bei der nächsten Begegnung sei es aber schon Liebe gewesen, sagte sie. Königin Sirikit ist Mutter von vier Kindern. Und die werden den Muttertag, der ja gleichzeitig der Geburtstag ihrer Mutter ist, sicher besonders ausgiebig feiern.

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Was chinesische Mütter zum Muttertag erhalten …

 

In China wird der Muttertag immer beliebter. In "Renmin Ribao", der offiziellen Tageszeitung der chinesischen Regierung, wurde in einem Artikel betont, dass man diesen westlichen Feiertag akzeptiere, weil er mit den Traditionen des Landes übereinstimme und von Respekt und Liebe der Kinder zu ihren Eltern zeuge. In China ist der Muttertag zwar nur inoffizieller Feiertag. Aber in den letzten Jahren sind Bestrebungen im Gange, ihn staatlich anzuerkennen. Als Vorbild soll die Mutter des chinesischen Philosophen Mengzi gelten. Sie hatte ihren Sohn nach dem Tod ihres Mannes alleine erzogen. Und ganz China kennt die Geschichte, nach welcher die Frau dreimal umzog, damit ihr Sohn in einer "förderlichen Umgebung" aufwachse. Zunächst lebten Mutter und Sohn als Zeichen des Respekts vor den verstorbenen Grosseltern neben dem Friedhof, wo diese beerdigt waren. Aber nach einer Weile entschied die Mutter, dass es besser sei, die kaufmännischen Fähigkeiten des Kindes zu fördern und in die Nähe eines Marktplatzes umzuziehen. Als sie dann feststellte, dass auch diese Gegend unpassend war, zog sie neben eine Schule.
Apropos Blumenschenken: In China werden zum Muttertag meist Nelken geschenkt. Jetzt wird aber darüber diskutiert, ob man auch Lilien empfehlen soll. Früher wurden Lilien von chinesischen Müttern nämlich dann gepflanzt, wenn Kinder flügge wurden und von zu Hause auszogen.



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Muttertagsstrauss


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Nepal: Rendez-vous mit der Mutter an Neumond

NepalNepal

Hinter dem in Nepal am 7. Mai stattfindenden Muttertag steckt eine rührende Geschichte. Nämlich: Es war einmal ein Junge, der seine Rinder täglich am Teich von Matatirtha bei Kathmandu weiden liess. Während seines Mittagessens fiel ihm manchmal etwas Essbares ins Wasser und verschwand, sobald es die Wasseroberfläche berührte. Das machte ihn neugierig. Deshalb kniete er nieder und blickte ins Wasser. Er wollte wissen, wo das Essen blieb. Zu seinem Erstaunen blickte er direkt in die Augen seiner verstorbenen Mutter. Da diese die Liebe in den Augen ihres Kindes sah, versprach sie, jedes Jahr um die gleiche Zeit wiederzukommen. Nun kam der Junge jedes Jahr um die gleiche Zeit, um seine Mutter zu sehen und brachte ihr Essen mit. Das hörten andere Menschen und taten es ihm gleich: Jene, deren Mutter noch lebte, besuchten und beschenkten sie an diesem Tag mit Blumen und Essbarem; und jene, deren Mutter verstorben war, unternahmen eine Wallfahrt zum Teich in Matatirtha, nahmen ein rituelles Bad und warfen Blumen ins Wasser. Das ist bis heute so geblieben. Übrigens: Der nepalesische Muttertag findet immer am ersten Neumond nach dem nepalesischen Neujahr statt. Und das ist in diesem Jahr am 7. Mai der Fall.

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YakMutter in NepalWaschen in Nepal


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Muttertags-Daten 2016 weltweit





Andere Länder, andere Sitten. Und deshalb feiert man den Muttertag nicht weltweit am zweiten Mai-Sonntag wie in der Schweiz. Manchmal nimmt man den Internationalen Tag der Frau zum Anlass, Mütter hochleben zu lassen, manchmal aber auch ein kirchliches Fest oder gar den Geburtstag einer Königin. Hier die wichtigsten Daten:

  • 14. Februar (zweiter Februar-Sonntag): Norwegen
     
  • 3. März: Georgien
     
  • 6. März (vierter Fastensonntag): Grossbritannien, Irland
     
  • 8. März (Internationaler Tag der Frau): Albanien, Aserbaidschan, Bosnien und Herzegowina, Kasachstan, Laos, Mazedonien, Moldawien, Montenegro, Rumänien, Russland, Weissrussland
     
  • 21. März (Frühlingsanfang): Ägypten, Bahrain, Irak, Israel (nur israelische Araber), Jemen, Jordanien, Kuwait, Libanon, Libyen, Oman, Palästina, Saudi-Arabien, Sudan, Syrien, Vereinigte Arabische Emirate
     
  • 25. März (Maria Verkündigung): Slowenien
     
  • 7. April: Armenien
     
  • 1.Mai (erster Mai-Sonntag): Litauen, Mosambik, Portugal, Spanien, Ungarn
     
  • 7. Mai (1. Neumond nach dem nepalesischen Neujahr): Nepal
     
  • 8. Mai (zweiter Mai-Sonntag): Anguilla, Aruba, Australien, Bahamas, Bangladesch, Barbados, Belgien, Belize, Bermuda, Bonaire, Brasilien, Brunei, Bulgarien, Chile, China, Curaçao, Dänemark, Deutschland, Ecuador, Estland, Fidschi, Finnland, Ghana, Griechenland, Grenada, Honduras, Indien, Island, Italien, Jamaika, Japan, Kanada, Kolumbien, Kroatien, Kuba, Lettland, Liechtenstein, Macao, Malaysia, Malta, Myanmar, Niederlande, Neuseeland, Österreich, Pakistan, Papua-Neuguinea, Peru, Philippinen, Puerto Rico, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Sambia, Samoa, Schweiz, Simbabwe, Singapur, Sint Maarten, Slowakei, Südafrika, Sri Lanka, Surinam, Taiwan, Tansania, Tonga, Trinidad und Tobago, Tschechien, Türkei, Uganda, Ukraine, Uruguay, USA, Venezuela, Zypern
     
  • 10. Mai: El Salvador, Guatemala, Mexiko
     
  • 15. Mai: Paraguay
     
  • 26. Mai: Polen
     
  • 27. Mai: Bolivien
     
  • 29. Mai (letzter Mai-Sonntag): Algerien, Dominikanische Republik, Französische Antillen, Haiti, Madagaskar, Marokko, Mauritius, Schweden, Senegal, Tunesien, Frankreich
     
  • 30. Mai: Nicaragua
     
  • 1. Juni (Mutter-Kind-Tag): Mongolei
     
  • 12. Juni (zweiter Juni-Sonntag): Luxemburg
     
  • 26. Juni: Kenia
     
  • 12. August (Geburtstag von Königin Sirikit): Thailand
     
  • 15. August (Maria Himmelfahrt): Costa Rica
     
  • 10. Oktober (zweiter Oktober-Montag): Malawi
     
  • 16. Oktober (dritter Oktober-Sonntag): Argentinien
     
  • 8. Dezember (Maria Empfängnis): Panama
     
  • 10. Dezember (2 Wochen vor Weihnachten): Serbien
     
  • 22. Dezember: Indonesien


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Romantischer Saisonkorb

 


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Heisse Tipps für einen rundum perfekten Muttertag



Normalerweise sorgt die Mutter dafür, dass alles klappt. Am Muttertag ist es umgekehrt. Mit diesen Tipps wird der Familienfeiertag zum Mega-Erfolg:

  • Planen Sie Familienfrühstück, Geschenke, Ausflüge oder weitere Überraschungen rechtzeitig und klären Sie, wer was macht. Im Vordergrund steht allerdings die Entspannung der Mutter, die für einmal gar nichts machen sollte.
  • Zu einem Muttertag gehören Blumen, Blumen, Blumen: als Geschenk und auch Deko! Bei Kleinkindern kann das ein selbst gepflücktes Sträusschen sein, bei Vätern und erwachsenen Kindern Mamis Lieblingsblumen. Aber auch liebevolle Hingucker auf dem Frühstückstablett, im Badezimmer, auf dem Esstisch oder Balkon wirken Wunder und lassen das Herz der besten aller Mamis dahinschmelzen.
  • Ein von den Familienmitgliedern gekochtes Essen zu Hause, ein liebevoll vorbereitetes Picknick im Freien oder ein Brunch im Garten sind perfekte Highlights. Hauptsache, dass sich die Mutter um nichts kümmern muss.
  • Mütter lieben Überraschungen. Wie wär's mit einer gemütlichen Velotour? Einem stimmungsvollen Spaziergang? Oder einem attraktiven Ausflug, eventuell sogar mit Übernachtung? Wichtig ist, dass es hier um Mamis Vorlieben geht und nicht um jene der Kinder.

Gemeinsam verbrachte Zeit ist aber vermutlich das Wichtigste überhaupt. Das gilt auch für Teenager, die dem Muttertag vielleicht eine Zeitlang nicht mehr viel abgewinnen können sowie für "erwachsene Kinder".

Detaillierte Deko-Tipps für den schönsten aller Muttertage finden Sie HIER.

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