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Weltknuddeltag (Natonal Hugging Day) vom 21. Januar: Let’s knuddel!



Interessantes und Amüsantes über Weltknuddeltag oder National Hugging Day, über Umarmungen, Knuddeln und Freundschaft? Klicken Sie jene Headlines an, die Sie ansprechen, und geniessen Sie Lektüre und Bilder.

Am 21. Januar ist Weltknuddeltag


Magie des Frühlings
Finden Sie „knuddeln“ oder „geknuddelt werden“ auch so unendlich schön? Falls ja, können Sie sich auf den 21. Januar freuen. Denn seit 1986 findet dann der Weltknuddeltag oder „Tag der Umarmung“ (engl. National Hug Day) statt. Dieser wurde von Kevin Zaborney gegründet und ist nicht nur in den USA bekannt, sondern auch in Kanada, Europa und Australien. Vermutlich ist Kevin Zaborney – wie die meisten von uns – ein Fan von Streicheleinheiten. Und er fand, dass diese Tugend noch ausbaufähig ist und man Partner, Familienmitglieder und beste Freunde ruhig etwas öfter umarmen könnte. Laut Medizinischer Universität Wien ist knuddeln sogar gesund. Denn es kann helfen, Stress abzubauen und Angst zu verringern. Mit andern Worten: Machen Sie einen dicken Vermerk in Ihrer Agenda. Und wenn der 21. Januar dann da ist, schnappen Sie sich Partner, Kinder, Eltern und beste Freunde und umarmen sie.

Zur Agenda der bekannten und eher unbekannten Blumentage geht‘s HIER.

Blumen sind Streicheleinheiten, die man überbringen lassen kann. Der Shop ist HIER.

Knuddeln macht glücklich und fördert die Treue


Herzklopfen mit Teddybär (braun)
Knuddeln und kuscheln ist gesund. Das bestätigte auch das Zentrum für Hirnforschung der Medizinischen Universität Wien. Es hilft, Stress abzubauen und Ängste zu verringern. Es kann aber auch den Blutdruck senken und das Immunsystem stärken. Sogar Konzentrationsfähigkeit und Gedächtnisleistung werden gefördert. Verantwortlich dafür ist das Hormon Oxytocin. Dieses wird beim knuddeln und kuscheln vermehrt ausgeschüttet, stärkt die gegenseitige Zuneigung und fördert die Bindung. Offenbar hat man nachgewiesen, dass Partner in glücklichen Beziehungen höhere Oxytocin-Spiegel aufweisen als andere. Nicht umsonst wird dieses Hormon auch als „Bindungs- oder Treuehormon“ bezeichnet. Aber das ist nicht alles. Denn nebst dem Oxytocin wird beim Knuddeln und Kuscheln auch das Glückshormon Dopamin im Körper freigesetzt, welches das Wohlbefinden nochmals steigert. Das sind doch wahrlich gute Gründe, zu knuddeln und kuscheln … und zwar nicht nur am 21. Januar, versteht sich!

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Kleiner Knuddel-Knigge


Magie des Frühlings mit Honig Geschenk-Set
Waren Sie auch schon „Opfer“ einer unerwünschten Knuddelattacke? Leiden Sie noch heute an Wäääh-Erinnerungen aus Kindertagen? Das können die feuchten Küsse von Tante Elsi sein, aber auch Erlebnisse aus dem Erwachsenenleben. Mit Knuddeln und Kuscheln, Umarmen und Küssen ist das halt so eine Sache: Es gehören zwei dazu, und beide sollten damit einverstanden sein. Die Intimsphäre eines Menschen ist „heilig“ und muss auf jeden Fall respektiert werden. Denn nur dann werden Bindungs- und Glückshormone freigesetzt. Fühlt sich die andere Person überrumpelt oder unwohl dabei, kann das Kuscheln ärgern oder sogar ängstigen und dazu führen, dass das Stresshormon Cortisol ausgeschüttet wird. Es macht also auch am Weltknuddeltag keinen Sinn, wahllos Menschen zu umarmen. Schlimmstenfalls kann das als Belästigung ausgelegt werden. Deshalb im Zweifelsfalle immer zuerst um Erlaubnis fragen (smile). Und noch etwas: Hüten Sie sich davor, fremde Hunde oder Katzen einfach so zu streicheln oder zu umarmen. Auch Tiere sind wählerisch und lassen sich nicht beliebig anfassen. Fragen Sie hier – wenn schon – erst den Besitzer oder die Besitzerin um Erlaubnis.

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Schatz, Kids, Katze, Hund: So knuddeln Erwachsene


Frühlingsgefühle
„Knuddeltag?! Wie schräg ist das denn!“ Falls Sie so reagieren, sollten Sie sich fragen, welchen Stellenwert das Knuddeln für Sie hat. Wir jedenfalls haben in unserem letztjährigen Newsletter nachgefragt und erfreut festgestellt, dass 96% der rund 600 Umfrage-Teilnehmer gerne knuddeln, am liebsten Schatz, Familie und Haustiere. 
„Am liebsten knuddle ich meinen geliebten Traummann Lucien. Wir sind schon 45 Jahre zusammen und immer noch glücklich und zufrieden“, hiess es da etwa. Oder:
„Bei mir stehen beim Knuddeln die Katzen hoch im Kurs. Aber die Nummer 1 sind meine behinderte Tochter (wenn sie geknuddelt werden will) sowie mein Partner.“ Schön waren auch Antworten wie:
„Am liebsten knuddle ich meine Kids, obwohl sie es im jetzigen Alter nicht mehr richtig gern haben.“ 
„Ich liebe Gruppenknuddeln mit meinem Schatz und unseren Siberian Huskies.“ Oder: 
„Ich knuddle am liebsten meinen Sohnemann (10 J.), denn die Momente, in denen er knuddeln will, werden immer seltener. Umso schöner ist es, wenn er kommt und kuscheln möchte. Ansonsten knuddle ich natürlich meinen Schatz. Davon kann ich nicht genug bekommen. Und er zum Glück auch nicht.“ 
Übrigens: Im Zusammenhang mit der Familie knuddelt man Kinder, Enkel und Mütter offenbar besonders gern, bei Haustieren Katze und Hund.

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Haustier, Mami, Papi und Teddy: Kindliche Knuddeleien


Frühlings-Hit (gesteckt) mit Teddybär (braun)
Bei unserer Umfrage wollten wir auch wissen, wen oder was man als Kind am liebsten geknuddelt hat. Erstaunlicherweise stehen hier die Haustiere (vor allem Katzen und Hunde) an erster Stelle, erst dann folgen Familie (vor allem die Mutter) und Plüschtiere (speziell Teddys). Es gab aber auch andere lustige Beispiele: „Als Kind knuddelte ich am liebsten meinen Papi, wenn er einen Dreitagebart hatte. Da bekam ich immer knallrote Backen.“ „Als Kind knuddelte ich am liebsten meine Lieblings-Oma und unseren Pelztiger Joggi. Keine Umarmung, kein Knuddeln war so tröstlich wie mit Oma, die mir dabei den Rücken streichelte.“ „Ich knuddelte am liebsten meine Mutter und die vielen Katzen, die den Bauernhof meiner Eltern bevölkerten.“ „ Am liebsten knuddelte ich meinen Affen Jönneli, den dann meine beiden Kids zu Tode geknutscht haben.“ „Mit den neugeborenen Kälbern habe ich oft geknuddelt.“ Und: „Als Kind habe ich meinen Teddybären oder meine Katze „Chräbeli“ geknuddelt, die jedoch – wie es ihr Name verrät – nicht immer Lust dazu hatte.“ Das tönt doch, als ob das Knuddeln echt Spass machen würde, oder? Verbinden Sie Ihre Knuddelei mit Blumen samt Teddy.

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Liebe und Treue bei Albatrossen und Bibern


Wenn von Liebe die Rede ist, geht’s auch um Treue. Und die gibt’s selbst bei Tieren. Zum Beispiel bei Albatrossen. Die grossen Seevögel sind zwar Einzelgänger. Aber haben sie erst einen Partner gefunden, treffen sie ihn alle ein bis zwei Jahre auf einer Insel: Da legt das Weibchen dann ein Ei, das die beiden gemeinsam ausbrüten. Nach einem neuen Partner (oder einer neuen Partnerin) schaut sich ein Albatros erst um, wenn der andere gestorben ist und nicht mehr zur Niststätte zurückkehrt. Biber sind ebenfalls treu und bleiben mit ihrem gewählten Partner ein Leben lang zusammen. Herr Biber verteidigt sein Revier gegen Eindringlinge, baut seiner Familie ein schickes Souterrainhaus und ist ein zärtlicher Liebhaber: Bauch an Bauch mit seiner Angebeteten schwimmend sorgt er im Wasser für Liebeswonnen.

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Von leichtlebigen Blaumeisen, Pinguinen und Gibbons


Zarter Frühlingsgruss
Nicht alle Tiere sind treu, es gibt auch ausgesprochene Hallodri. So ging man z. B. bei den Blaumeisen lange Zeit von einer „saisonalen Einehe“ aus. Aber diese Annahme wurde korrigiert. Eine Langzeitstudie aus Bayern zeigt nämlich, dass die Weibchen still und leise fremdgehen: Sie verlassen das Nest mit dem schlafenden Partner noch vor Sonnenaufgang, treffen sich in einem fremden Revier mit einem willigen Männchen und kehren von ihrem amourösen Ausflug schon nach kurzer Zeit zurück. Bei untreuen Pinguinen hingegen geht es um jene Arten, die ihre Eier in ein Nest aus Steinen legen, damit sie bebrütet werden können. Da das Baumaterial rar ist, kommt es vor, dass Weibchen sich von fremden Pinguinmännchen begatten lassen, um als „Gegenleistung“ einen Stein zu erhalten. Nicht zuletzt hat sich auch die Legende der „lebenslangen Paarbeziehung“ von Gibbons relativiert. Im thailändischen Khao Yai Nationalpark ist nämlich ein Forscher, der Gibbons beobachtete, zum verblüffenden Schluss gekommen, dass rund 20 Prozent der Weibchen feste Dreierbeziehungen mit zwei Männchen unterhielten.

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