Erste Rosenkulturen in China

Erste Rosenkulturen in China

Chinesen, Sumerer, Japaner oder Perser: Alle rissen sich um die Rose. Die Rosenkultur der Chinesen gehörte sogar lange Zeit zu den fortschrittlichsten der Welt.
In China schon vor über 4700 Jahren kultiviert
Die Gartenrose hat eine lange Geschichte hinter sich. In China wurde sie jedenfalls schon 2700 v. Chr. kultiviert, und fast gleichzeitig bei den Sumerern. Auf alten Schrifttafeln aus den Königsgräbern von Ur in Chaldäa wird jedenfalls berichtet, dass der Sumererkönig Sargon I. (2684-2630 v. Chr.) von einem Kriegszug Weinstöcke, Feigen und Rosenbäume in sein Land mitbrachte. Anschliessend wurden Rosen auch in Japan, Kaschmir und im syrischen Reich angebaut, sowie in Persien. Dort war sie gar so beliebt, dass das persische Wort «gül» nicht nur «Blume» bedeutet, sondern auch «Rose». Im Nahen Osten ist das heute ein häufiger Mädchenname.
In Griechenland wurde sie zur «Königin aller Blumen»
Später entdeckten sie die alten Griechen und förderten ihren Anbau. 600 v.Chr. bezeichnete sie die griechische Dichterin Sappho als «Zierde der Erde und Königin aller Blumen».

Übrigens: Diese frühen Sorten hatten grossen Einfluss auf die europäischen Rosenzüchtungen.

Willkommen im Rosenparadies

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Alles rund um die Königin der Blumen