MyFleurop – 10 gute Gründe

MyFleurop ist der Kundenclub von Fleurop, mit dem Sie von attraktiven Vorteilen profitieren:

  • Kostenlose Anmeldung
  • Einfache Registrierung via E-Mail-Adresse
  • 50 MyFleurop-Punkte Startprämie
  • Auf allen Fleurop-Verkaufskanälen MyFleurop-Punkte sammeln
  • Günstiger Blumen bestellen
  • Zugriff auf attraktive Sachprämien
  • Überraschende Spezialangebote und Events
  • Dank gespeicherter Adressen einfacher und rascher bestellen
  • Dank Erinnerungsservice keine wichtigen Anlässe mehr vergessen
  • Einfaches und transparentes Punktekonto

Login

Um sich einzuloggen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein und klicken auf Login.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, klicken Sie bitte hier.

Weihnachtssterne: Stimmungsvolle Klassiker

Im Advent sind Weihnachtssterne laut einer Fleurop-Umfrage die beliebtesten Blumen. Hier erfahren Sie mehr über deren Entdeckung, ihre Hollywood-Karriere und ihr Zeitgefühl. Zudem finden Sie Details zum Weihnachtsstern-Tag und vieles mehr. 

Der Weihnachtsstern spricht spanisch – olé!


Wussten Sie, dass der Weihnachtsstern in seiner Urheimat – den Laubwäldern von Mittel- und Südamerika – bis zu vier Metern hoch wird und das ganze Jahr hindurch blüht? Da erstaunt es nicht, dass der Naturforscher Alexander von Humboldt ihn mit nach Europa nahm, als er 1804 in Mexiko auf diesen Hingucker stiess. In Europa erhielt die Pflanze schon 1833 den botanischen Namen Euphorbia pulcherrima („die schönste der Euphorbien“). Trotzdem ging es lange, bis sie in unsere Häuser Einzug hielt und unsere Herzen eroberte. Denn erst durch langjährige Züchtungsarbeit erreichte man Ende der 1950er-Jahre, dass sie als Topfpflanze auch in geheizten Räumen überlebt. 

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.



Am 12. Dezember ist Weihnachtsstern-Tag



Am 12. Dezember ist „Poinsettia Day“, der Tag des Weihnachtssterns. Das Datum geht zurück auf den Todestag von Joel Poinsett. Der bereiste 1830 als erster US-Diplomat Mexiko und stiess dabei auf eine ihm unbekannte Pflanze: Den Weihnachtsstern. Dieser begeisterte ihn so sehr, dass er ihn an Freunde und botanische Gärten in den USA schickte. Dort verlieh man der Pflanze 1836 den Volksnamen „Poinsettia“ und führte Mitte des 19. Jh. im Gedenken an den US-Diplomaten den „Poinsettia Day“ ein. Heute verschenkt man an diesem Tag nicht nur in den USA Weihnachtssterne. Auch bei uns findet dieser Brauch immer mehr Anhänger.

Pflegetipps für Weihnachtssterne finden Sie HIER.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.

Ein Hollywoodstar namens Weihnachtsstern


Seine Weltkarriere begann der Weihnachtsstern dort, wo die glanzvolle Geschichte aller Stars ihren Ursprung nimmt: im kalifornischen Hollywood. Dort traf der deutschstämmige Amerika-Auswanderer Paul Ecke zu Beginn des 20. Jh. auf wild wachsende rote Pflanzen, die in der Nähe seiner Farm wuchsen. Sie faszinierten ihn so sehr, dass er sich mit ihrer Kultivierung versuchte. Erste Erfolge verzeichnete er mit frisch geschnittenen Weihnachtsstern-Zweigen, die er zur amerikanischen „holiday season“ an prominenten Standorten in Hollywood vermarktete. Um deren Bekanntheitsgrad zu erhöhen, taufte er sie auf den Namen „Christmas Star“ und bewarb sie, indem er Gratisblumen an TV-Sender schickte und sogar im Fernsehen auftrat. Ab da war der Siegeszug unseres Weihnachtssterns nicht mehr aufzuhalten.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.




Der Weihnachtsstern hat viele Namen


Wie bekannt unser Weihnachtsstern ist, entnimmt man seinen vielen Namen. Die Azteken nannten ihn Lederblume. Aber nach seinem Siegeszug durch die Welt kamen im Volksmund weitere Bezeichnungen auf. So kennt man ihn heute in Mexico und Guatemala als Blume der Heiligen Nacht, in Chile und Peru als Inka- oder Andenkrone. In der Türkei heisst er zu Ehren des Republik-Gründers Atatürk-Blume. In Ägypten wurde aus ihm in Erinnerung an Joel Poinsett „Tochter des Konsuls“. Die Franzosen kennen ihn auch als Liebesstern. Und in Ungarn nennt man ihn ganz einfach Samichlausblume. Bei uns in der Schweiz? Da heisst er nicht nur Weihnachtsstern und Poinsettie, sondern auch Advents- oder Christstern. Aber wie auch immer: Laut einer Fleurop-Umfrage ist er die beliebteste Weihnachtspflanze.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.




Magische Weihnachtsstern-Geschichten


Über den Weihnachtsstern erzählt man sich zwei rührende Legenden. Eine rankt sich um die Zeit der Azteken und besagt, die Hochblätter sollen sich rot gefärbt haben, als die Blutstropfen einer unglücklich verliebten aztekischen Göttin sie berührten. Die Verbindung mit dem Weihnachtsfest hingegen stammt von einer mexikanischen Sage. Danach hat ein armes Mädchen, das dem Jesuskind in der Krippe etwas schenken wollte, vor der Kirche Samen gesät. Aus diesen wurden tiefrote Weihnachtssterne, für die dortigen Menschen ein Symbol des Sterns von Bethlehem. Wohl deshalb verwendeten sie die in Mexiko ansässigen Franziskanermönche ab dem 16. Jh. für ihre Weihnachtsprozession. 

Pflegetipps für Weihnachtssterne finden Sie HIER.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.





Weihnachtssterne haben ein Zeitgefühl


Es ist, als hätten Weihnachtssterne eine eingebaute Uhr. Denn sobald die Nächte länger als die Tage sind, beginnen die Pflanzen, Blüten und Hochblätter zu bilden. Weihnachtssterne sind so genannte Kurztagpflanzen und blühen nur dann, wenn der Lichteinfall unter 12 Stunden liegt. Das machen sich die Gärtner zunutze. Dabei überlassen sie in dieser sensiblen Entwicklungszeit nichts dem Zufall. Damit uns die Weihnachtssterne jedes Jahr pünktlich in der Advents- und Weihnachtszeit erfreuen, unternehmen sie aufwendige Anstrengungen. In den Gewächshäusern sorgen sie dafür, dass Tageslänge und Temperatur immer „stimmen“ und schaffen damit ideale Vegetationsbedingungen. So können die Sterne zur richtigen Zeit erblühen und ihren Fans eine farbenfrohe Advents- und Weihnachtszeit bescheren.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.




Weihnachtssterne: Flirt mit Farben und Formen


Obwohl die klassisch roten Weihnachtssterne nach wie vor beliebt sind, erobern auch neue Farben die Herzen und rücken den Weihnachtsstern in den Mittelpunkt des modernen Wohnumfelds. Dazu zählen sanftes Rosa, zartes Creme, auffallendes Pink, charmantes Lachs-Apricot oder auch Pflanzen mit frech gesprenkelten Hochblättern. Aber nicht nur in der Farbe unterscheiden sich die Sorten, sondern auch in Wuchsform und Grösse. Von „Minis“ über Hochstämmchen bis hin zu Ampelpflanzen und Büschen ist im Blumenfachhandel buchstäblich alles zu haben. Nicht zuletzt gibt’s den Weihnachtsstern nicht nur mit normalen, sondern auch mit spitzen, eichblattartig gezackten oder gekräuselten Blättern.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.

Unsere Tipps für den Kauf von Weihnachtssternen


Im Grunde genommen lieben wir am Weihnachtsstern nicht dessen Blüten, sondern die wundervoll gefärbten Hochblätter, die man Brakteen nennt. Die eigentlichen Blüten sind unscheinbar gelb und befinden sich im Zentrum der Hochblätter. An ihnen kann man ablesen, wie „alt“ ein Weihnachtsstern ist. Sind diese vollständig geöffnet, steht der Weihnachtsstern vor dem Abblühen. Achten Sie deshalb beim Kauf darauf, dass die kleinen Knubbel im Innern der Hochblätter frisch aussehen und sich gerade erst öffnen. Weitere Tipps: Bevorzugen Sie Schweizer Qualität und kaufen Sie keine Weihnachtssterne, die im zugigen Eingangsbereich eines Geschäfts oder gar im Freien stehen. Oftmals haben sich diese bereits einen Kälteschaden zugezogen. Zudem haben gesunde Weihnachtssterne satt-grüne Blätter und straffe Hochblätter.

Pflegetipps für Weihnachtssterne finden Sie HIER.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.



So bringen Sie Ihren letztjährigen Weihnachtsstern zum Blühen

Weihnachtssterne können langlebig sein. Deshalb steht vielleicht auch bei Ihnen zu Hause noch einer vom Vorjahr. Damit dieser sicher blüht, sorgen Sie am besten dafür, dass er weniger als zwölf Stunden täglich Licht erhält. Stellen Sie ihn einfach ca. acht Wochen vor Weihnachten täglich 13-14 Stunden lang in einen abgedunkelten Raum. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, einen Eimer oder Karton über die Pflanze zu stülpen. So regen Sie die Blütenbildung an und können sich dann – pünktlich zu Weihnachten – über einen blühenden Weihnachtsstern freuen. 

Pflegetipps für Weihnachtssterne finden Sie HIER.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.



Gute Weihnachtssterne sind „Swiss made“


Blumenstrauss des Monats Dezember mit Schoggi-Glückskäfer
Wussten Sie, dass die im Blumenfachhandel angebotenen Weihnachtssterne „Swiss made“ sind? Das ist so, weil es vor allem bei mittelgrossen bis grossen Pflanzen sehr schwierig wäre, sie unbeschadet zu transportieren. Zudem sind Weihnachtssterne auch sonst heikel: Zugluft ist beispielsweise Gift für sie, und unter 18 Grad sollte die Temperatur ebenfalls nie sinken. Das sind gute Gründe, auf Schweizer Qualität zu achten. Tun Sie es. Sonst werden Sie unter Umständen enttäuscht.

Stimmungsmacher vom Profi finden Sie HIER.