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Dahlien


Dahlien sind im Blumenfachgeschäft häufig anzutreffen. Durch ihre fast unendliche Vielfalt an Farben und Sorten sowie Grössen von 4 bis gar 20 cm sind sie so vielfältig einsetzbar, dass sie von Floristen gerne in sommerliche und herbstliche Prachtssträusse und romantische Gestecke verarbeitet werden.
Dahlien sind aber auch höchst dekorativ, weshalb sie bei Konsumenten schon seit langer Zeit zu den Lieblingsblumen im Sommer und Herbst gehören.

Vom Kochtopf zum Krönungsgewand: Dahlien machen Karriere


 
Nicht immer kultivierte man Dahlien ihrer Schönheit willen. Denn 200 v. Chr. baute man sie in Mexiko wegen ihrer Wurzelknollen an. Diese sind reich an Stärke in Form von Inulin. Deshalb dienten sie den damaligen Indianern als Nahrungsquelle. Zudem wurde deren Saft für medizinische Zwecke eingesetzt.
Für die Azteken hingegen waren Dahlien voller Symbolkraft. Wegen ihrer gelborange- bis purpurfarbenen Blüten schienen sie die Sonne zu symbolisieren, welche das Kernstück des aztekischen Glaubens war.
Kein Wunder, soll der Sonnenkaiser Moctezuma 1503 zu seiner Krönung ein Gewand getragen haben, das mit einer riesigen Dahlienblüte bestickt war.

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Dahlien erobern die Gärten


 
Ihres aufregend schönen Farbspiels wegen pflanzten Azteken die Dahlien auch in ihren weitläufigen Gartenanlagen. Damit sind nicht nur die schon damals künstlich bewässerten Gartenterrassen gemeint, sondern auch die schwimmenden Gärten. Diese wurden Chinampas genannt und befanden sich auf riesigen Flössen aus Rohrschilf-Flechtwerk. Die Konstruktion dieser schwimmenden Gärten war aufwendig. Denn zuerst wurden im Uferbereich eines Sees Holzpfähle in den Grund gerammt, dann befestigte man daran ein schwimmendes Flechtwerk aus Schilf und füllte dieses mit Seeschlamm. Jetzt erst wurde das Ganze bepflanzt, mit Weidensträuchern, Mais, Bohnen, Tomaten, Guaven, Avocados, Süsskartoffeln, Chilis und Blumen – darunter auch Dahlien. Noch heute gehören die schwimmenden Gärten von Xochimilco zu Mexikos berühmtesten Touristenattraktionen!

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Dahlien oder Georginen? Verwirrspiel mit Namen …


 
Als der spanische Eroberer Hernando Cortez im 16. Jh. in den prächtigen Gartenanlagen der Azteken die Dahlien bestaunte, war er vermutlich der erste Europäer, der diese Blumen sah. Damals gab es schon unzählige Variationen. Da es aber zugleich die unterschiedlichsten Indianervölker mit eigener Sprache gab, wurde die Blume – wen wundert’s – unter mehr als 20 verschiedenen Namen bekannt. So nannte man sie beispielsweise Chichipatli (bittere Medizin), Cocotli (Wasserknolle) oder auch Coanenepilli (Schlangenzunge). Trotzdem schlummerten die Dahlien in Mexiko friedlich vor sich hin, bis der Direktor des Botanischen Gartens von Mexiko City auf die Idee kam, Dahlien-Knollen an den Botanischen Garten nach Madrid zu schicken. Das war vermutlich 1789 der Fall. 

Der Leiter des Botanischen Gartens in Madrid, Antonio Cavanilles, pflanzte die Dahlie aus, brachte sie zum Blühen und gab ihr zu Ehren des schwedischen Botanikers Dr. Andreas Dahl im 1791 den Namen Dahlia pinnata. Leider scheint sich das aber selbst in Fachkreisen nicht herumgesprochen zu haben. Denn nur so lässt sich erklären, weshalb 1792 ein anderer Botaniker einer aus Südafrika stammenden Hamamelidaceae zu Ehren von Dahl ebenfalls den Namen „Dahlia“ gab. Das wiederum scheint ein Berliner Botaniker dann doch bemerkt zu haben. Deshalb führte er als neue Bezeichnung für die mexikanische Dahlie den Namen „Georgia variabilis“ ein. 

So also kam es, dass „unsere“ Dahlie über lange Jahre zwei Namen hatte: In Norddeutschland, Skandinavien und Osteuropa nannte man sie fast durchwegs Georgine, in Süddeutschland, Frankreich, England, Belgien und in der Schweiz war sie als Dahlie bekannt. Heute lautet der gültige botanische Gattungsname „Dahlia“ (oder Dahlie).

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Tausche Diamant gegen Dahlie!


 
Anfänglich waren Dahlienknollen in Europa – ähnlich der Kartoffel – zum Verzehr bestimmt. Doch ihr Geschmack liess zu wünschen übrig. Deshalb machte die Dahlie dann doch als Zierpflanze Karriere. Dazu verhalf ihr die relative Anspruchslosigkeit. Diese ermöglichte es Züchtern nämlich, aus den ursprünglichen Typen innert kürzester Zeit zahlreiche Blütenfarben und -formen heranzuziehen. 

Vor allem in Frankreich wurden Dahlien beliebt. Anfänglich wuchsen sie zwar vor allem in den Gärten von Bonapartes Gemahlin, der Kaiserin Joséphine de Beauharnais auf Schloss Malmaison. Aber das hatte den Vorteil, dass es das Interesse an der exotischen Blume eher steigerte und sich dieses auch auf das übrige Europa ausweitete. Vorerst natürlich nur in wohlhabenden Kreisen. Denn damals wurden für neue Dahlien-Sorten Beträge gezahlt, die mehrere Jahreslöhne eines einfachen Arbeiters ausmachten. Es heisst, in England sei ein Exemplar der Sorte „Yellow Defiance“ für 200 Pfund verkauft worden, und in Frankreich habe eine Dahlie sogar im Tausch gegen einen Diamanten den Besitzer gewechselt. Aber nicht genug. Um 1830 herum kam es zu einer wahren Dahlien-Manie, und die Dahlie zog in immer mehr Gärten ein. Sie fand sogar ihren Weg in die Bauerngärten der damaligen Zeit … und in unsere heutigen Blumenfachgeschäfte.

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Frischkäse mit Dahlienblüten …


 
Hmmm …! Bei einem solch’ ungewöhnlichen Leckerbissen wird man noch lange von Ihren Kochkünsten schwärmen. Denn Frischkäse und Dahlienblüten? Wer hätte gedacht, dass das so unglaublich gut schmeckt. Hier das Rezept.

Zutaten: 300 g Frischkäse (dazu gehören z. B. Quark, Hüttenkäse resp. Cottage Cheese, Rahmkäse, Brousse du Rove, Burrata und Ricotta); fein geschnittenen Schnittlauch; gehackte Petersilie; 1 rote Dahlienblüte (bei dieser die bitteren Blütenansätze wegschneiden und fein hacken); gehackte Nüsse oder Sesam, je nach Geschmack. – Vermengen Sie die Zutaten und würzen Sie nach Belieben mit Salz und Pfeffer. Schmeckt prächtig als Teil der Vorspeise oder zu Folienkartoffeln!

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