Was haben Schneeglöckchen und Störche gemeinsam?

Es gibt viele Frühlingsboten. Sie alle zeigen uns, dass der Frühling da ist. Früher wurden diese nicht nur sehnlichst erwartet, sondern auch gebührend gefeiert.
Wieso war der Frühling früher besonders willkommen?
Auch das Herz unserer Urahnen schlug höher, wenn sie die ersten Schneeglöckchen, Krokusse oder Tulpen sahen. Denn sie waren von der Natur abhängiger als wir, litten im Winter unter der Kälte und konnten Esswaren nicht einfach importieren.

Kein Wunder, ängstigten sie sich vor der kalten Jahreszeit. Deshalb atmeten sie beim Wiedererwachen der Natur auf und hiessen das Frühjahr freudig willkommen.
So feierte man Frühlingsboten
Schon die Griechen und Römer begrüssten denn auch erleichtert die ersten Schwalben als Frühlingsboten.

Und später – selbst noch im 18. Jahrhundert – mussten die Turmwächter in vielen europäischen Städten das Erscheinen des ersten Storches ankündigen.
Selbst die erste Frühlingsblume wurde gefeiert.

Und so übertrieben das heute scheint: In vielen Regionen fand beim ersten Frühlingsblüher auf der Wiese eine Art Spontan-Fest statt. Die Menschen fanden sich auf der Wiese ein, steckten die Blume auf eine Stange und tanzten um sie herum.

Unsere bunten Frühlingsboten

Kleine Überraschung
CHF 40.00 - CHF 70.00
Kleiner Blumenbote
CHF 42.00 - CHF 82.00
Sommerwiese
CHF 52.00 - CHF 112.00
Süsser Blumenkorb
CHF 42.00 - CHF 82.00
Sinfonie der Farben
CHF 62.00 - CHF 132.00
Kleiner Blumenbote mit Teddybär
CHF 60.50 - CHF 100.50
Zarter Sommergarten
CHF 85.00 - CHF 135.00
Rosentraum
CHF 78.00 - CHF 158.00
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