Geschichte des Valentinstags - über Liebeslose, Heilige und Götterboten
Hier finden Sie mehr über die Ursprünge des Tags der Liebe, über Liebes- und Heiligenlose, den Valentinstag sowie geflügelte Götterboten mit Blumen.
Über 2000 Jahre im Liebestaumel
Manche sagen, Fleurop habe den Valentinstag erfunden, aber das stimmt nicht.
Der Valentinstag geht auf die alten Römer zurück, die Mitte Februar den «Tag der Liebe» feierten.
Dieser Tag war Juno, Schutzgöttin der Ehe, gewidmet. Ihr brachte man Blumen in den Tempel.
Ausserdem fand im Rahmen der Fruchtbarkeitsfeste, den Luperkalien, eine Liebeslotterie für unverheiratete Mädchen statt.
Aus diesem Grund schenkten römische Patrizier ihren Frauen an diesem Tag Blumen.
Heiligen- statt Liebeslose? Von wegen …
Dann kam das Christentum und machte dem lockeren Tun ein Ende. Statt um Liebe ging es nun um Heilige, was aber nicht wirklich besser gefiel.
Zudem nannte die Kirche den Tag nun «Valentinstag», weil sie die Namenstage eingeführt und den 14. Februar dem Hl. Valentin gewidmet hatte.
Zum Glück verband man diesen Tag später doch wieder mit Liebe.
Das erste romantische Gedicht über den Valentinstag schrieb 1383 der Engländer Geoffrey Chaucer; und die erste Valentinsbotschaft schrieb Herzog Charles von Orléans am 14. Februar 1440.
Heute ist der Valentinstag weltweit bekannt und dreht sich um Liebe und Blumen.
Gewusst, dass der Götterbote Merkur Blumen bringt?
Fleurop hat den Tag der Liebe zwar nicht erfunden.
Aber das Unternehmen hat insofern mit seinen wirklichen Gründern - den alten Römern - zu tun, als auf dem Fleurop-Logo der römische Gott Merkur zu sehen ist.
Dieser gilt als Götterbote, weshalb er immer mit Flügelschuhen und Flügelmütze abgebildet ist.
Das gefiel den Fleurop-Erfindern, weil die vielen Sträusse mit den dazu gehörenden Botschaften ja ebenfalls möglichst schnell ausgeliefert werden müssen.
Mehr als 50'000 Götterboten im Einsatz
Da man nicht nur am Valentinstag gerne Blumen verschenkt, reicht ein einzelner Götterbote nicht aus. Deshalb sind rund um den Erdball die Crews von über 50‘000 Fleurop-Blumengeschäften
mit Götterboten-Fähigkeit im Einsatz! Ein Unterschied besteht allerdings zwischen dem «Original-Merkur» und jenem auf dem Fleurop-Logo:
Letzterer hat statt eines Stabes einen Blumenstrauss in der Hand. Schnell ist er aber allemal. Und am Valentinstag … tja, da würde ihm selbst das Original nichts vormachen.
Welche Bewohner lassen sich den Valentinstag am meisten kosten?
Falls Sie jetzt denken, dass am Valentinstag in den USA am meisten ausgegeben wird, liegen Sie richtig.
Denn die US-Amerikaner gaben 2024 insgesamt 25,8 Milliarden US-Dollar oder 186 Dollar pro Person aus. Hunde und Katzen inbegriffen.
Denn die bekommen dort am Valentinstag ebenfalls ein besonderes Leckerli.
Offenbar ist aber auch Singapurs Bevölkerung an diesem Tag äusserst spendabel. Denn bei einer Umfrage gaben 60 % der Bevölkerung an, für diesen Tag zwischen 100 und 500 Dollar auszugeben.
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