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Fleurop-Blumen & WHITE Secco



Hier erfahren Sie mehr über den prickelnden WHITE Secco, Begriffe wie "méthode traditionelle" und "handgerüttelt" sowie ideale Trinktemperatur, Lagerung, Korkenknallen und Sektgläser.

Fleurop-Blumen & WHITE Secco: Für prickelnde Augenblicke!


Der WHITE Secco ist ein Schaumwein aus dem Hause Schlumberger und gehört zu den Top-Sektmarken. Schon durch sein stylisch junges Äusseres gewinnt er die Herzen, aber der Geschmack ist ganz einfach grandios: Er besticht durch ein zartes Traubenbouquet, ist angenehm erfrischend, leicht fruchtig und mit zarter, lange anhaltender Perlung. Weiteres Detail: Er ist ein Cuvée aus Welschriesling (Hauptanteil), Chardonnay und Weissburgunder, wird nach der "méthode traditionelle" hergestellt und von Hand gerüttelt.
Das Haus Schlumberger wurde 1842 gegründet und ist Österreichs älteste Sektkellerei, wo Qualitätssekte nach der "méthode traditionelle" hergestellt werden. Durch neue Erkenntnisse punkto Auswahl und Verarbeitung von Traubengut sowie Sektgrundweinen ist es Schlumberger gelungen, ein Höchstmass an Produktkontinuität zu erreichen. Schlumberger präsentiert mit WHITE Secco die ultimative Antwort auf Prosecco mit Premiumniveau. Mit andern Worten: Schlumberger WHITE Secco ist der prickelnde Luxus einer neuen Generation.

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Rütteln am Rüttelpult: WHITE Secco ist handgerüttelt



WHITE Secco ist ein Schaumwein, der nach der "méthode traditionelle" hergestellt wird. Das bedeutet, dass die zweite Gärung - wie beim Champagner - in der Sektflasche stattfindet. Dabei wird der Sektgrundwein mit Zucker und Hefe versetzt und in die Flasche gefüllt, die mit einem Kronenkorken verschlossen wird. Bei der darauf folgenden alkoholischen Gärung wird der Zucker durch die Hefe in Kohlensäure und Alkohol umgesetzt. Um die Hefe nach einer 18-24 monatigen Lagerzeit wieder aus der Flasche und damit einen klaren Sekt zu bekommen, werden die Flaschen bei Schlumberger auf Rüttelpulte gesteckt: Zuerst fast waagrecht, dann immer steiler zum Korken hin geneigt, bis sie nach rund 6 Wochen praktisch mit dem Hals nach unten im Gestell stehen. Insgesamt 32-mal werden die Flaschen gerüttelt, um eine Achteldrehung gedreht und etwas steiler ins Rüttelpult gestellt. Dabei senkt sich die Hefe in den Flaschenhals. Damit der Kellermeister weiss, um wieviel er die Flasche drehen muss, befindet sich am Rand des Flaschenbodens ein weisser Strich, den man Kellereipunkt nennt und bei jeder Flasche WHITE Secco zu finden ist. Das Hefedepot wird mittels eines Kälte-Solebades so vereist, dass die Hefe zum Pfropf gefriert. Dann wird der Kronenkorken geöffnet, und der Eispfropf schiesst durch den Eigendruck in der Flasche heraus. Handgerüttelt - wie in der Firma Schlumberger - ist Sekt heute nur noch selten, weil das arbeits- und zeitintensiv ist. Übrigens: Ein kurzer Blick auf den Flaschenboden zeigt das Geheimnis höchster Qualität: den Kellereipunkt. Es ist ein untrügliches Zeichen für die "méthode traditionnell", die in der Champagne erfunden wurde und seit 1842 in Österreich im Hause Schlumberger angewandt und ständig weiterentwickelt wird. 

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Kleines WHITE Secco-Einmaleins



Gehört auch für Sie das "Cüpli" zu den ganz besonderen Augenblicken im Leben? Dann sollten Sie wissen, wie kalt der Sekt sein muss, wie man Sekt-Flaschen lagert, ob Korken knallen dürfen und welche Gläser man nimmt. Hier die Antworten:

  • Sektkorken lässt man NICHT knallen. Das ist nicht stilvoll. Zudem kommt es beim raschen Öffnen einer Flasche durch den plötzlichen Druckverlust häufig zum unkontrollierten Überschäumen des Inhalts.
  • Bewegen Sie die Flasche beim Öffnen behutsam. Greifen Sie den Korken mit einer Serviette, drehen Sie den Stopfen langsam aus der Flasche, und lassen Sie die Kohlensäure langsam aus der Flasche entweichen. Am besten halten Sie sie in einem Winkel von 45 Grad. Sollte der Korken festsitzen, greifen Sie zu Sektzange oder Nussknacker.
  • Richten Sie die Mündung der Flasche nicht auf andere Leute. Ein knallender Sektkorken kann Schaden anrichten.
  • Zum Trinken hat man die Wahl zwischen der eleganten Flûte und dem Tulpenglas. Achtung: Seifenrückstände im Glas beeinträchtigen das Prickeln und geben einen unangenehmen Beigeschmack. Ebenfalls ein No-Go sind gekühlte Gläser und Sektquirle.
  • Die ideale Trinktemperatur beträgt 8 Grad C, weshalb man die Flasche im Kühlschrank rechtzeitig vorkühlen und dann noch ca. 30 Minuten im Eis des Sektkübels stehen lassen sollte.
  • Die Gläser füllt man nur zu zwei Dritteln.  
  • Lagern Sie Sektflaschen kühl, ruhig, dunkel und stehend. Letzteres vermindert die Wahrscheinlichkeit von Korkenschmeckern und Druckverlust.

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