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Valentinstag – nur die Liebe zählt

Mehr Interessantes und Amüsantes rund um den Valentinstag? Klicken Sie jene Headlines an, die Sie interessieren, und geniessen Sie die Lektüre.

 

 

Wäär hät än erfunde?



Viele behaupten, Fleurop hätte den Valentinstag erfunden. Aber das stimmt nicht, weil er schon mehr als 2000 Jahre alt ist. Die alten Römer waren nämlich die ersten, die den „Tag der Liebe“ vom 13.-15. Februar drei ganze Tage lang feierten und sogar eine Liebeslotterie veranstalteten.

Dann kam das Christentum. Und dieses machte dem lockeren Tun ein Ende. Statt Liebeslose gab’s plötzlich Heiligenlose, was den Leuten aber nicht wirklich besser gefiel. Zudem nannte die Kirche den Tag nun „Valentinstag“, weil in der Zwischenzeit die Namenstage entstanden und der 14. Februar dem Hl. Valentin gewidmet war. Zum Glück brachte man den „Valentinstag“ später wieder mit der himmelhoch jauchzenden Liebe in Verbindung. Heute ist der Valentinstag in weiten Teilen der Welt bekannt, und überall stehen Blumen im Vordergrund.


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Was der Valentinstag mit dem „Parlament der Vögel“ zu tun hat

Die alten Römer mögen den „Tag der Liebe“ ja erfunden und die Kirche mag aus ihm ja den „Valentinstag“ gemacht haben. Aber so richtig populär wurde der Valentinstag erst 1383 im angelsächsischen Sprachraum. Dort veranstaltete man am Hof König Richards II. nämlich die erste Valentinsfeier. Dafür hatte der englische Schriftsteller Geoffrey Chaucer das Gedicht „Parlement of Foules“ (Parlament der Vögel) verfasst. In diesem beschrieb er, wie sich die Vögel zum Valentinstag um die „Göttin Natur“ versammeln, damit jeder einen Partner finde. Beim Adel fand die Idee des Valentinstages begeisterten Anklang. Aber auch im Volk bildeten sich ab dem 15. Jh. Valentinspaare, die sich kleine Geschenke oder Gedichte schickten. Im 19. Jh. kam dann der Brauch auf, sich zum Valentinstag Karten zu schicken. Englische Auswanderer nahmen den Valentinsbrauch nach USA mit; und nach dem 2. Weltkrieg gelangte er durch US-Soldaten in den westlichen Teil Deutschlands, wo 1950 in Nürnberg der erste Valentinsball stattfand und auch der Brauch aufkam, einander Blumen zu schenken.


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Rot? Steht für Flirt, Verliebtheit und Liebe & ist einfach sexy



In Flirtlaune? Total verknallt? Oder unsterblich verliebt? Dann ist am Valentinstag Rot Ihre Farbe. Rot steht für Liebe und Leidenschaft, aber auch Macht und Bedeutung. Rot ist so wichtig, dass es in der Entwicklung der meisten Sprachen sehr früh ein eigenes Wort erhielt, gleich nach der sprachlichen Unterscheidung von hell und dunkel. In alten Religionen setzte man rote Tücher gegen Krankheiten und den bösen Blick ein. In der Politik demonstrierte man mit der Farbe Rot Macht: Rote Farbstoffe waren nur hohen Würdenträgern erlaubt. Aber auch heute hat Rot viele positive Bedeutungen. So z. B. in China, wo es Glück, Reichtum und Freude symbolisiert: Traditionelle chinesische Bräute tragen ein rotes Brautkleid; und wenn ein Kind geboren wird, überbringen die Nachbarn dem glücklichen Paar rote Eier als Zeichen für Glück und Wohlergehen. In Russland haben die russischen Ausdrücke für „rot“ und „schön“ den gleichen Wortstamm. Zudem steht die Farbe heute für alles, was wertvoll und teuer ist (z. B. Ferrari). In manchen Gegenden Afrikas hingegen gilt Rot als die Farbe des Lebens. Deshalb werden in bestimmten Regionen Zentralafrikas Menschen mit rotem Ocker bestrichen, um ihre Lebenskraft anzuregen.

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12 Rosen? Lieber 66? Oder gar 140? Wenn Sie sich fragen, wie eine gewisse Anzahl davon in der Vase wirkt, haben Sie bei www.fleurop.ch via die im Suchfilter platzierte Funktion MyBouquet die Möglichkeit, sich das Ganze anzuschauen. Mit einem Regler können Sie die Blumen stückweise in die virtuelle Vase geben, um den Strauss optisch auf sich wirken zu lassen. Zwischen 1 - 140 Rosen kann man sich so in der Zaubervase zeigen lassen, wobei das Ganze für die meist verkauften Rosenfarben Rot, Gelb, Weiss, Orange und Rosa funktioniert.



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Romantische Bettgeschichten

„Verraten Sie uns Ihre schönste Bettgeschichte“, baten wir Sie im Magazin zum letzten Valentinstag. Und prompt erhielten wir die schönsten Storys. An erster Stelle standen romantische und rührende Erlebnisse. Im O-Ton:
„Unvergessen ist die Nacht, als ich mit meinem Mann im Zelt übernachtete, mit Schnee ringsum. Wir trugen Bettsocken und lange Unterhosen und hatten Tonnen von Bettwäsche über uns.“
„Ich werde nie vergessen, dass mein Freund, während ich schlief, mein Bett mit Rosenblättern schmückte, die Kerzen anzündete und mich mit einem Frühstückstablett in der Hand weckte. Dann folgte der Heiratsantrag (den ich natürlich annahm).“
„Als ich fiebrig war, keine Kraft mehr hatte und mit meinem Teddybär in den Armen in meine Bettdecke eingekuschelt lag, kam mein Freund nach Hause, machte mir eine Tasse von meinem Lieblingstee und überreichte mir einen romantischen Blumenstrauss. Er kuschelte sich neben mich hin und sagte mir, wie sehr er mich liebe und wie sehr er sich wünscht, den Rest seines Lebens an meiner Seite zu verbringen.“
Nicht immer wollte man allerdings die schönste Bettgeschichte preisgeben. Und deshalb hiess es auch: „PSSSTTTTT, das kann ich doch nicht verraten. Ein wahrer Kenner schweigt und geniesst.“

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Fröhlich-schräge Bettgeschichten

Wie unsere letztjährige Umfrage zeigte, erinnert man sich auch gerne an lustige Bettgeschichten. Beispiele:

„Als ich zum ersten Mal bei meinem Freund schlief, schnüffelte am Morgen sein Hund an mir herum. Da ich noch verschlafen war, meinte ich, es sei mein Schatz und sagte ihm, dass er üblen Mundgeruch habe …“

„Einmal wurden wir in einem Hotelzimmer mitten in unserer sportlichen Betätigung erwischt, und zwar durch das Zimmermädchen, das ohne Anzuklopfen eingetreten war und sich vor Schreck Mund und Augen zuhielt.“

Und nicht zuletzt eine echt witzige Geschichte: „Morgens um 2 Uhr waren mein Freund und ich bereit, zu schlafen. Da hörten wir es in der Wohnung über uns auf einmal rhythmisch quietschen und gegen die Wand klopfen … und dann nach einer Weile ein lautes „Jiiiiiihaaaaaa“. Da war es um uns geschehen, und wir fingen lauthals zu lachen an. Ich glaube, mein Freund und ich haben bei unserem Lachkrampf mehr Kalorien verbrannt als die über uns. Dazu sage ich nur: Jiiiiiihaaaaaa! Irgendwie stell ich mir den Freund meiner Nachbarin nun immer mit Cowboyhut und Lasso vor.“

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Tierische Bettgeschichten



Nicht immer geht’s bei den schönsten Bettgeschichten um Menschen. Denn Hunde und Katzen wurden bei unserer Umfrage ziemlich oft erwähnt.

Hier einige Beispiele:

„Schräg ist es, das Bett mit meinen Katzen zu teilen und sich zu nerven, wenn eine Katze lauter schnarcht als der Partner.“

„Meine Katze heisst Lilo. Sie kommt gerne zu mir ins Bett. Ich hebe dann die Decke und sie kriecht hinein. Drinnen dreht sie sich und kommt mit ihrem Kopf ganz nahe an mein Gesicht. Dann halte ich ihr meine Hand hin, und sie legt beide Vorderpfoten darauf. Wenn sie zufrieden ist, beginnt sie zu schnurren.“

Oder: „Wir haben den Hund unserer Freunde einige Tage gehütet. Da meine Frau beim Ausziehen etwas fixer war als ich, lag sie vor mir im Bett. Zu unserem Erstaunen nahm der Hund mit einem Riesensprung meinen Platz an ihrer Seite ein und war nicht mehr dazu zu bewegen, die gemütliche Bettstatt zu verlassen. Immerhin hat er uns etwas Wärme gegeben in einer kalten Winternacht!“

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Heiratsantrag auf dem Eiffelturm … und lohnende Vergesslichkeit



Für die weltweit tätige Fleurop ist der Valentinstag immer mit zu Herzen gehenden Liebesgeschichten verbunden. Wie z. B. für ein Partnergeschäft in Paris, wo ein Mitarbeiter am Valentinstag 101 langstielige rote Rosen auf den Eiffelturm bringen musste. Dort wollte ein junger Mann seiner Freundin auf der Aussichtsplattform einen Heiratsantrag machen. Fast wäre das Ganze schief gegangen. Zwar fand sich der Florist pünktlich auf der Plattform ein. Aber dann fiel plötzlich der Strom aus … und so musste das junge Paar, das etwas später angekommen war, die vielen Treppen zu Fuss nach oben steigen. Wegen der hochhackigen Schuhe der Freundin soll der Mann seine helle Mühe gehabt haben, diese von seinem Vorhaben zu überzeugen. Aber schliesslich hat doch noch alles geklappt!
Tja, aber auch ein vergessener Valentinstag kann manchmal positive Folgen haben. So zum Beispiel im Falle eines Mannes, der es unterliess, seiner Angetrauten am 14. Februar Blumen zu schicken. Diese war über das Versäumnis so enttäuscht, dass der Vergessliche schon am nächsten Tag bei Fleurop anrief und Sträusse für die nächsten zehn Jahre bestellte. Sicher ist sicher!

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