MyFleurop – 10 gute Gründe

MyFleurop ist der Kundenclub von Fleurop, mit dem Sie von attraktiven Vorteilen profitieren:

  • Kostenlose Anmeldung
  • Einfache Registrierung via E-Mail-Adresse
  • 50 MyFleurop-Punkte Startprämie
  • Auf allen Fleurop-Verkaufskanälen MyFleurop-Punkte sammeln
  • Günstiger Blumen bestellen
  • Zugriff auf attraktive Sachprämien
  • Überraschende Spezialangebote und Events
  • Dank gespeicherter Adressen einfacher und rascher bestellen
  • Dank Erinnerungsservice keine wichtigen Anlässe mehr vergessen
  • Einfaches und transparentes Punktekonto

Login

Um sich einzuloggen, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein und klicken auf Login.

Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, klicken Sie bitte hier.

Fleurop & Tulpen

Fleurop & Tulpen

Haben Sie gewusst, dass die Tulpe in der Schweiz die beliebteste Frühlingsblume ist? Sie hat Menschen schon früh in ihren Bann gezogen, hat sie fasziniert … aber teilweise auch ruiniert. Um sie ranken sich die wildesten Geschichten.

Tulpen? Sehen wie osmanische Turbane aus …

Tulpen sind nach den Rosen die meistverkauften Schnittblumen weltweit. Und auch Sie kürten die Tulpe bei einer unserer Umfragen zur beliebtesten Frühlingsblume. Das hat sicher damit zu tun, dass es mittlerweile unglaublich viele Sorten dieser traumhaft schönen Spezies gibt.



So wunderbar bunt wie die Tulpen, ist auch die Geschichte ihres Namens. In der heutigen Türkei heissen diese Blumen nämlich "lale". Gleichwohl nannte sie 1555 der österreichische Botschafter, der am Hof des türkischen Sultans weilte, in einem Brief nach Wien "tulipa ". Was war geschehen? Man vermutet, dass es ein sprachliches Missverständnis war. Der Botschafter sprach ja kein Türkisch, und die diplomatische Sprache war damals Französisch. Also bediente er sich eines Dolmetschers. Vermutlich hat dieser die Blume "tülbend-lalesi" genannt, wie sie allerdings nur im Volksmund hiess. Als "tülband" bezeichnete man im osmanischen Reich nämlich den türkischen Turban, der unserer Tulpe verblüffend ähnlich sah. So kam der Name "tulipa" (auf Deutsch "Tulpe") nach Europa und wurde in den meisten der uns bekannten Sprachen übernommen.
Apropos "lale": Dieses Wort setzt sich in der damaligen türkischen Schrift aus den gleichen Buchstaben zusammen wie der Name Allah. Kein Wunder, tauchte die Tulpe in der osmanischen Kunst häufig auf und wurde auch symbolhaft verwendet.

Bunter Tulpenstrauss
"Turbanblumen" oder Tulpen gefällig?


Zu unserem Tulpen-Paradies geht's HIER.










 


Nach oben

Rangsucht gegen Poesie bei den Tulpennamen

Über das Ursprungsland der Tulpe rätselt man ebenfalls. Man vermutet, dass sie aus Persien, dem Schwarzmeer-Gebiet oder vom Balkan stammt, wo es eine wild blühende Tulpenart gab. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts gelangte die Wildtulpe nach Konstantinopel, wo man sie züchtete und wo sie in der Gartenkultur schon bald einen bedeutenden Platz einnahm. Nun erst wurde sie auch in Mittel- und Westeuropa bekannt. Im niederländischen Leiden wurde sie zwar zuerst nur zu wissenschaftlichen Zwecken angepflanzt, und der Verkauf wurde verboten. Aber schon bald wurden einige Exemplare gestohlen, und damit geriet der Frühlingsblüher auf den freien Markt. Daraufhin verbreiteten sich die "Wunderzwiebeln" im übrigen Europa.





Festival der Farben
Übrigens: Die Wertschätzung für Tulpen drückte sich damals oft auch in ihrer Benennung aus. So fanden sich in den Niederlanden zahlreiche Tulpen mit Namensbestandteilen wie "Admiral" und "General", was der höchsten gesellschaftlichen Position entsprach. In der Türkei des 17. Jahrhunderts hingegen gab man sich poetisch. Dort hiessen besonders schöne Tulpen "Die mir das Herz verbrennt", "Glücksstern", "Licht der Gedanken" oder "Gesicht der Geliebten". Wunderbar!

Poetischer, charmanter - und durchaus auch repräsentativer - Tulpenstrauss gefällig?










Zu unseren Vorschlägen geht's HIER.


Nach oben

Tausche mein ganzes Hab und Gut gegen eine Tulpenzwiebel

Die Tulpe ist eine der wenigen Blumen, die immer wieder Begeisterung auslöst. Denn schon als sie im 16. Jh. nach Konstantinopel kam, war die Bewunderung so gross, dass ein regelrechter Tulpenwahn ausbrach. Damit verbunden war ein schwunghafter Handel mit Tulpenzwiebeln, der die Preise in astronomische Höhe trieb. Das Gleiche passierte einige Zeit später in den Niederlanden. Denn auch dort waren Aristokraten und reiche Bürger von diesen Frühlingsblühern so hingerissen, dass sie horrende Preise dafür zahlten.

Tulpenstrauss in Rosa


So wurden 1637 für eine Zwiebel der rot-weiss gestreiften Sorte "Semper Augustus" z. B. 30'000 Gulden bezahlt. Und das, obwohl das durchschnittliche Jahreseinkommen bei etwa 150 Gulden lag und die teuersten Häuser an einer Amsterdamer Gracht rund 10'000 Gulden kosteten. Wer nicht genügend Bargeld hatte, bezahlte auch mal in "Naturalien". Denn von einer Zwiebel der Sorte "Viceroy" ist überliefert, dass man folgende Güter an Zahlung gab: 120 Scheffel Weizen, 240 Scheffel Roggen, vier fette Ochsen, acht fette Schweine, zwölf fette Schafe, zwei Fässer Wein, vier Fuder Bier, zwei Fässer Butter, 1000 Pfund Käse, ein Bett, einen Anzug und einen silbernen Trinkbecher. Nimmt einen fast Wunder, wie der Haushalt NACH diesem Tausch ausgesehen haben mag (schmunzel).



Zum Glück sind Tulpen bei uns günstiger!

Zu unserem Shop geht's HIER.


Nach oben

Blattläuse "züchteten" die teuerste Tulpe

Seper Augustus Tulpe, 17. JahrhundertPapageientulpen in Vase

Romantischer Tulpenstrauss
Als in der Blüte des Tulpenfiebers in den Niederlanden die Preise verrückt spielten, waren Tulpen mit mehrfarbig geflammten, gestrichelten, gestreiften, geränderten oder gesprenkelten Blüten besonders wertvoll. Verhängnisvollerweise waren diese farblichen Merkmale oft nicht auf einen Zuchterfolg zurückzuführen, sondern die Folge des Tulpenmosaikvirus, das von Blattläusen übertragen wird. Entsprechend unberechenbar waren Zuchtlinien. Dies umso mehr, als der Grund für die plötzliche Farbmutation den damaligen Züchtern unbekannt war und vom Virus befallene Tulpen schwächer und in ihrem Farbmuster weniger konstant waren als gesunde Tulpen. Obwohl die Züchter den eigentlichen Grund für die Farbvariationen nicht kannten, versuchten sie, gezielt neue Sorten hervorzubringen. So tränkten Sie beispielsweise Tulpenzwiebeln mit Tinte oder bestreuten die Beete mit allerlei farbigen Pülverchen, Taubenkot und Mörtelstaub. Die berühmteste (und auch teuerste) dieser kranken Tulpen war damals die "Semper Augustus".

Seit 1924 kennt man das Tulpenvirus. Und die heute verkauften mehrfarbigen Tulpen sind selbstverständlich gesund.

Unsere Tulpen sind alle gesund. Zum Shop geht's HIER.



Pinke TulpeTulpenzwiebelBunte Tulpen


Nach oben

Vom Tulpen-Krimi zum ersten Börsencrash

Botanikers Carolus ClusiusTulpenhandel

Stilvolles Tulpengärtchen mit Gottlieber Cacaomandeln
Tulpenstrauss in Gelb mit Gudarrà Geschenk-Set "Southern Italian Essence"
Die Geschichte der Tulpe ist so aufregend, dass über sie Bücher geschrieben wurden und sie sogar verfilmt worden ist.  Sie beginnt mit einem Tulpen-Diebstahl im Garten des Botanikers Carolus Clusius, durch den die Tulpen auf den freien Markt gelangten. Schnell waren diese so begehrt, dass sie zum Statussymbol wurden. Um 1630 waren an die 1000 verschiedene Tulpensorten bekannt. Aber trotzdem überstieg die Nachfrage das Angebot, was die Preise in die Höhe trieb. Nun kauften Investoren plötzlich, ohne die Tulpen je gesehen zu haben. Zudem handelte man mit Zwiebeln, die sich noch in der Erde befanden und erst später, nach der Blüte, ausgegraben wurden. Als Folge wurde der Tulpenhandel zum reinen Spekulationsgeschäft. Ab 1634 steigen die Preise in nur drei Jahren um das 50-fache und erreichen exorbitante Höhen. Langsam begann man, im Tulpenhandel einen Riesenschwindel zu vermuten. Und wirklich: Bei einer Auktion vom 1. Februar 1637 in Haarlem konnte keine der angebotenen Tulpen zum erwarteten Preis verkauft werden. Das war ein Riesenschock. Und in den Folgetagen brach der gesamte Tulpenmarkt zusammen. Damals fiel der Wert der Tulpen um mehr als 95 Prozent, und es kam zu dem, was man heute als "ersten Börsencrash" bezeichnet.

Bei uns sind die Preise nicht ruinös. Zum Shop geht's HIER.


Nach oben

Welcher Tulpentyp sind Sie?



Bei den Recherchen zu diesem Newsletter stiessen wir im ostschweizerischen Tübach auf die Tulpen-Produzentin Heidi Kröni, für die Tulpen eine Herzensangelegenheit sind. "Man kann schon fast sagen, ich sei tulpensüchtig", sagt sie lachend. Nun, sie hat die Erfahrung gemacht, dass die Wahl der Tulpen viel mit dem eigenen Charakter zu tun hat. Hier erfahren Sie, welcher Tulpentyp Sie sind:

Sie sind natürlich und lieben es klassisch: Vermutlich gefallen Ihnen einfache Tulpen, die in der Vase gerade bleiben. Diese sind alles andere als schlicht und machen Lust auf den Frühling.

Sie inszenieren sich gerne und mögen es üppig: Dann könnten Sie sich zu gefüllten Tulpen hingezogen fühlen, die durch die prächtige Fülle ihrer Blütenblätter begeistern.

Sie mögen Abwechslung und gehen das Leben schwungvoll an: Eventuell liegen Sie mit extravaganten Papageien- oder eleganten lilienblütigen Tulpen richtig, weil sich diese in der Vase praktisch täglich verändern.




Sie sind etwas "flippig" und probieren gerne Neues aus: Versuchen Sie es mit gefüllten gefransten Tulpen. Diese begeistern durch ihre Fülle sowie die eigenartig gefransten Blütenblätter, die wie mit feinen Kristallen von Raureif gesäumt wirken.

Egal, was Sie mögen: Bei uns werden Sie fündig, und zwar HIER.


Nach oben

Hokuspokus! Mit "MyBouquet" zaubern Sie Tulpen in die Vase

Kennen Sie die Zaubervase von www.fleurop.ch? Dank ihr kann man - auf den Stiel genau - die gewünschte Anzahl Tulpen bestellen und sieht erst noch, wie sich diese in einer Vase machen.

Und so funktioniert's: Klicken Sie im Webshop auf die im Suchfilter platzierte Funktion MyBouquet und geben Sie mit einem Regler stückweise bis zu 75 Tulpen in die virtuelle Vase!

Die Tulpen haben wir übrigens nicht nur gewählt, weil sie die beliebtesten Frühlingsblumen sind. Vielmehr ging aus einer Umfrage hervor, dass Sie sich diese auch für MyBouquet wünschen. Sie belegte bei der Umfrage sogar den ersten Platz, zusammen mit den von Ihnen meistgenannten Farben Weiss, Gelb, Rosa, Violett und Rot. Genau diese finden Sie im MyBouquet-Angebot. Kurz: Viel Spass beim Bestellen!

Pflegetipps für Tulpen finden Sie HIER.

Lust, MyBouquet zu testen und jemanden zu überraschen? Zum Shop geht's HIER.


Nach oben

Tulpen - farbenprächtig, kapriziös und absolut charmant

Dass Tulpen nach wie vor so viele Menschen begeistern, hat mit ihrer unglaublichen Vielfalt an Blütenformen, -grössen und -farben zu tun. Hier einige Pflege-Tipps:



Im Fachgeschäft werden Tulpen immer so angeboten, dass die Blütenfarbe an der Knospe zu erkennen ist. Achten Sie darauf. Denn das ist eine wichtige Voraussetzung, damit sie schön aufblüht.

Vor dem Einstellen sollte man Tulpen mit einem scharfen Messer (nie Schere!) schräg anschneiden. Wenn sich die Schnittflächen im Wasser nach einigen Tagen verfärben, schneiden Sie die Stiele einfach wieder an.

Stellen Sie sie in kühles Wasser ein und fügen Sie Frischhaltemittel hinzu. Achtung: Tulpen verbrauchen viel Wasser! Am besten stellen Sie die Frühlingsboten in eine Glasvase. Die ist nicht nur elegant, sondern lässt sie auch den Wasserstand erkennen, und Sie können rechtzeitig frisches Wasser nachgiessen. Trübt sich das Vasenwasser, muss es ausgetauscht werden.

Tulpenprinzessin (inkl. Vase)
Wählen Sie einen möglichst kühlen, zugfreien Standort.

Tulpen sind kapriziös und haben ein Eigenleben. Wenn Sie deshalb einen reinen Tulpenstrauss in eine kurze runde Vase einstellen, fördert dies das malerische Biegen der Tulpenstiele. In hohen schlanken Vasen hingegen bleiben die Stiele eher gerade. Papageientulpen wachsen nie gerade, ganz egal, in welcher Vase sie stehen.

Übrigens: Tulpen wachsen in der Vase weiter, andere Schnittblumen nicht.

Und jetzt: Farbenprächtige Tulpen oder andere Frühlingsblüher in wundervollen Rot-, Rosa- oder Pinkschattierungen?

Anregungen finden Sie HIER.



Nach oben

Warum wachsen Tulpen in der Vase weiter?

Tulpen in VaseWeisse Tulpen

Verspielter Osterstrauss (inkl. Vase)
Exklusive Franzosen-Tulpen
Auch schon bemerkt, dass Tulpen in einem gemischten Strauss schon nach einem Tag in der Vase beginnen, über die andern Blumen hinauszuwachsen? Sie sind dabei sogar übereifrig. Denn schon nach drei bis vier Tagen thronen sie hoch über dem Rest des Strausses. Was ist da geschehen? In der Pflanzenwelt gibt es u.a. das Prinzip des Zellstreckungswachstums. In einer ersten Phase bildet die Pflanze zwar die für das Wachstum wichtigen Zellen durch Zellteilung aus, aber danach wächst sie nur noch durch Streckung der Zellen. Diese wachsen, weil sie immer mehr Wasser in ihrem Inneren aufnehmen und sich dabei der Länge nach ausdehnen. Was die Tulpe nun von andern Schnittblumen unterscheidet ist, dass ihre Zellen so "gierig" nach Wachstum sind. Das bewirkt, dass sie durch die Aufnahme von Wasser aus der Vase selbst als Schnittblume noch einige Tage weiterwächst.




Lust zu sehen, wie die Tulpen in der Vase weiterwachsen? Zum Shop geht's HIER.


Nach oben

Weshalb schliessen Tulpen nachts ihre Blüten?

geschlossene TulpeTulpenfeldRote Tulpe

MyBouquet rosa Tulpen <br> (Preis & Anzahl wählbar)
Dafür, dass Tulpen nachts oder im Schatten ihre Blüten schliessen, ist nicht geringeres Licht, sondern mangelnde Wärme verantwortlich. Denn wenn es um die Tulpe kälter wird, beginnt die Aussenseite des Blütenblattbodens zu wachsen. Als Folge wölben sich die Blütenblätter nach innen und die Blüte schliesst sich. Mit zunehmender Wärme hingegen wächst die Innenseite des Blütenblattes und die Blütenblätter wölben sich nach aussen. An sehr warmen Tagen öffnen sich Tulpen sogar so weit, dass die Blütenblätter überhängen. Botaniker nennen diese durch Temperaturreize ausgelöste Bewegungen "Thermonastie". Sie wiederholt sich während der Blütezeit dutzende Male. Übrigens: Auch das Aufblühen einer Tulpenknospe ist hauptsächlich von der Temperatur abhängig. Denn wenn geschlossene Tulpen in ca. 30 Grad warmem Wasser stehen, öffnen sie ihre Blüten viel rascher als in kaltem Wasser.








Zuschauen, wie sich Tulpen öffnen? Zum Shop geht's HIER.


Nach oben