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Fleurop-Blumen & Schoggi-Glückskäfer von Munz



Hier verraten wir Ihnen mehr über den süssen Schoggi-Käfer von Munz und das Glücksymbol, über ein einst gesalzenes Kakaogetränk, über einen unbekannten Tessiner der eine bekannte Schokoladenfabrik gründete und den italienischen König belieferte … und über die Schokolade als Stimmungs-Aufheller.

Fleurop-Blumen & Schoggi-Glückskäfer von Munz: Glückverheissend!



Auf den ersten Blick ist der Schoggi-Glückskäfer eine fröhliche Verpackung in Form eines Käfers mit aufklappbaren Flügeln. Aber wenn man die öffnet, tja, dann hat man tatsächlich Glück, weil einem 32 kleine Käfer mit Pralinenfüllung entgegenlachen. Sie sind alle einzeln verpackt. Und zusammen sind das dann 150 g feinste Munz-Schokolade, die aus dem Schweizer Unternehmen Maestrani stammt.
Zugegeben, es gibt noch andere Glücksbringer. Aber kaum ein anderer ist so charmant wie der Glückskäfer. Das gilt natürlich vor allem dann, wenn er aus feinster Schokolade und deshalb essbar ist. Kein Wunder, sind Blumen mit einem Schoggi-Glückskäfer praktisch unwiderstehlich.

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Wieso und wann Glückskäfer Glück bringen

Der "Glückskäfer" ist eigentlich ein Marienkäfer. Weil er im Gartenbau und in der Landwirtschaft Schädlinge frisst, glaubten die Bauern, dass er ein Geschenk der Jungfrau Maria sei und benannten ihn nach dieser. Zudem machten sie aus ihm ein Glückssymbol. So stand einem provenzalischen Mann z. B. die Heirat bevor, wenn ein Marienkäfer auf ihm landete. Erwarteten dort allerdings Frauen "den Richtigen", setzten sie sich einen Käfer auf den Zeigefinger und zählten die Sekunden bis zum Abflug. Jede Sekunde bedeutete ein Jahr Wartefrist bis zur Hochzeit. Abschütteln oder gar töten durfte man sie allerdings nicht, weil sie sonst Unglück bringen, hiess es.
Heute setzt man Glückskäfer viel häufiger ein. Ob nun Glück zum Geburtstag, Daumendrücken für die bevorstehende Prüfung oder das Wünschen eines glücklichen Tages: Mit Glückskäfern liegt man immer richtig, vor allem dann, wenn man sie genüsslich verspeisen kann.

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Vom gesalzenen Kakao zur süssen Schokolade: Eine spannende Geschichte




Als der "Xocolatl" (Schokolade) genannte Kakao bei den Mayas vor gut 3000 Jahren als Getränk aufkam, war seine wichtigste Eigenschaft der Schaum. Dieser wurde erzeugt, indem man das Gebräu von ca. 30 cm Höhe wiederholt von einem Gefäss in ein anderes schüttete. Xocolatl sagte man die Eigenschaft nach, die Müdigkeit zu vertreiben, was vermutlich mit dem im Kakao enthaltenen Theobromin zu tun hat.
Der erste Europäer, der die Kakaobohnen kennenlernte, war Christoph Kolumbus. Aber erst Hernán Cortéz brachte sie nach Spanien. Die erste Schiffsladung erreichte Sevilla 1585, und die Europäer veränderten das bislang eher bittere Getränk, indem sie Cayennepfeffer und Salz wegliessen und ihm dafür Honig und Rohrzucker beifügten. Wenig später erreichte die Schokolade durch Katharina Michaela von Spanien und Herzogin von Savoyen das italienische Piemont. Jetzt eroberte die Schokolade auch andere Länder, die heute zu Europa gehören. Aber bis sie in der Schweiz produziert wurde, sollte es noch einige Zeit dauern.

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Maestrani: Ein Tessiner legte den Grundstein für erlesene Schweizer Schokolade



Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren Schokoladespezialitäten aus der Lombardei so quasi der letzte Schrei. Deshalb ging der Tessiner Giuseppe Maestrani dorthin, um die Kunst des Schokolademachens zu erlernen. Als er sich 1825 selbstständig machte und in Lugano sein erstes Geschäft eröffnete, gehörte er in der Schweiz zu den wenigen Schokoladegeschäften.
Nun, das Schokolademachen muss der Familie wohl im Blut gelegen haben. Denn 1852 ergriff auch Sohn Aquilino diesen Beruf und eröffnete nach langen Lehr- und Wanderjahren seine erste eigene Firma in Luzern. 1852 gilt deshalb als eigentliches Gründungsjahr des heutigen Unternehmens. Damals zählte Maestrani zu den ersten Firmen, die Schweizer Schokolade herstellten, und bereits zu jener Zeit war Maestrani Synonym für erlesenen Genuss. Das zeigt auch die Tatsache, dass die Firma 1884 zum Hoflieferanten des Königs Umberto I. von Italien wurde. 1998 übernahm die inzwischen zur Aktiengesellschaft mutierte Firma die Schokoladenfabrik Munz in Flawil und verlegte ihren Firmensitz dorthin.
Übrigens: Maestrani produziert jährlich über 25 Mio. kleine Munz-Glückskäfer und stanzt dafür mehr als 150 Mio. Käferbeine aus. Zudem braucht die Firma jährlich mehr als 3500 Tonnen Schokolade.

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Schoggi-Chäferli sind gesund, Blumen ebenfalls!



Schokolade ist nicht nur gut, sondern auch gesund. Denn das darin enthaltene Theobromin wirkt anregend und leicht stimmungsaufhellend, und das Phenylethylamin soll sogar ein natürliches Antidepressivum sein.
Und die Blumen? Auch die haben's in sich. Denn eine von der Rutgers Universität in New Brunswick (USA) durchgeführte Studie hat bewiesen, dass Blumen ebenfalls ein natürliches Mittel sind, die Stimmung zu heben. Jedenfalls zeigten nach einem Blumengeschenk ausnahmslos alle Studienteilnehmer ein echtes Lächeln und Freude. Zudem gaben sie an, mehr Lebensfreude zu empfinden. Nicht zuletzt stellte sich heraus, dass Blumen auch den Kontakt zu Freunden vertiefen.

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