Blumen & Schokolade




Hier verraten wir Ihnen mehr über Schweizer Schoggi-Tafeln in liebevollen Geschenkdosen mit Grussbotschaft, den süssen Schoggi-Glückskäfer, die allerliebsten Minor Splits in der trendigen Geschenkbox und einen Tessiner, der eine bekannte Schokoladenfabrik gründete.

Zudem erfahren Sie mehr über Zutaten und Herstellung unserer Schokolade, ihre Geschichte, weshalb Schokolade glücklich macht und wie man Schokolade in anderen Sprachen sagt.

Sag’s mit Schokolade: Süsse Grussbotschaften von Munz

Die Freundin hat Geburtstag? Der Schatz ist krank? Ein Kollege hat Ihnen sein Auto geliehen? Die beste aller Mütter hat einmal mehr für Sie gekocht? Dann sind Geburtstagswünsche, ein Dankeschön oder sonst eine von Herzen kommende Geste schon fast ein Muss. Die bunt gestalteten Geschenkdosen mit Grussbotschaften wie „Happy Birthday“, „Thank you“, „Hello Sunshine“ oder auch einfach mit einem Herz dekoriert wirken liebevoll und persönlich und eignen sich für jeden Anlass. Zartschmelzend und verführerisch süss hingegen ist die darin steckende Tafel feinster Schweizer Milchschokolade von Munz (100 g). Sie ist aus besten Zutaten in der Schweiz hergestellt und schmeckt einfach nur nach „mehr“.

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Glückverheissend: Schoggi-Glückskäfer von Munz

Auf den ersten Blick ist der Schoggi-Glückskäfer eine fröhliche Verpackung in Form eines Käfers mit aufklappbaren Flügeln. Aber wenn man die öffnet, tja, dann hat man tatsächlich Glück, weil einem 32 kleine Käfer mit Pralinenfüllung entgegenlachen. Sie sind alle einzeln verpackt. Und zusammen sind das dann 150 g feinste Munz-Schokolade, die aus dem Schweizer Unternehmen Maestrani stammt.
Zugegeben, es gibt noch andere Glücksbringer. Aber kaum ein anderer ist so charmant wie der Glückskäfer. Das gilt natürlich vor allem dann, wenn er aus feinster Schokolade und deshalb essbar ist. Kein Wunder, sind Blumen mit einem Schoggi-Glückskäfer praktisch unwiderstehlich.

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Minor Split – treue Begleiter für jeden Tag

Mit diesen allerliebsten kleinen Prachtstückchen liegt man einfach immer richtig. Ob man sich nun zu einem köstlichen Kaffee ein kleines Goodie leistet, während eines arbeitsreichen Tages eine kleine Belohnung braucht, einen delikaten Seelentröster sucht oder eben einfach ein unverbesserliches Leckermaul ist. Die trendige Geschenkbox enthält 110 g Minor Split Minis (Stück à 5 g). Und die zarte Nusscrème auf dunkler Schokolade, kombiniert mit knusprigem Haselnuss-Krokant, macht Minor Split zum einmaligen Genusserlebnis. Natürlich wird Minor Split aus besten natürlichen Zutaten in der Schweiz hergestellt und ist bewusst ohne Palmöl.

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Maestrani: Ein Tessiner legte den Grundstein für erlesene Schweizer Schokolade



Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren Schokoladespezialitäten aus der Lombardei so quasi der letzte Schrei. Deshalb ging der Tessiner Giuseppe Maestrani dorthin, um die Kunst des Schokolademachens zu erlernen. Als er sich 1825 selbstständig machte und in Lugano sein erstes Geschäft eröffnete, gehörte er in der Schweiz zu den wenigen Schokoladegeschäften. Nun, das Schokolademachen muss der Familie wohl im Blut gelegen haben. Denn 1852 ergriff auch Sohn Aquilino diesen Beruf und eröffnete nach langen Lehr- und Wanderjahren seine erste eigene Firma in Luzern. 1852 gilt deshalb als eigentliches Gründungsjahr des heutigen Unternehmens. Maestrani zählt zu den ersten Firmen, die Schweizer Schokolade herstellten, und bereits damals war Maestrani Synonym für erlesenen Genuss. Das zeigt auch die Tatsache, dass die Firma 1884 zum Hoflieferanten des Königs Umberto I. von Italien wurde. 1998 übernahm die inzwischen zur Aktiengesellschaft mutierte Firma die Schokoladenfabrik Munz in Flawil und verlegte ihren Firmensitz dorthin.

Übrigens: Maestrani produziert jährlich über 25 Mio. kleine Munz-Glückskäfer und stanzt dafür mehr als 150 Mio. Käferbeine aus. Insgesamt stellt die Firma jährlich mehr als 3600 Tonnen Schokolade her.

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Nachhaltigkeit ist für Maestrani Herzenssache



Nachfolgenden Generationen die Lebensqualität zu erhalten, ist Maestrani immens wichtig. Deshalb begann die Firma schon 1987 als erstes Schweizer Schokoladenunternehmen mit der Produktion von Bio- und Fairtrade-Schokolade. Mittlerweile ist die Nachhaltigkeitsstrategie ein wesentlicher Bestandteil der Unternehmensausrichtung:

  • Seit 2013 stellt Maestrani auch CO2-neutrale Schokolade her.

  • Ab 2016 steigerte Maestrani den Anteil der Hauptlieferanten mit eigenem Nachhaltigkeitsprogramm auf heute 73%. Der Anteil der nachhaltig zertifizierten Kakaoprodukte beträgt sogar 100%.

  • Die Maestrani AG entwickelt und produziert ihr erlesenes Schokoladensortiment ausschliesslich in der Schweiz und verwendet fast ausschliesslich natürliche Rohstoffe.

  • Bei ihren Schokoladeprodukten verzichtet Maestrani auf den Einsatz künstlicher Farbstoffe, hat die künstlichen Aromastoffe auf ein notwendiges Minimum reduziert und hat auch den Anteil der Bio-Rohwaren kontinuierlich gesteigert. Nicht zuletzt wurde unlängst die erste Ausbaustufe der neuen Energiezentrale in Betrieb genommen. Diese versorgt sowohl das Besucherzentrum „Maestrani‘s Chocolarium“ als auch Teile der Fabrik mit Energie. In einem zweiten Schritt wird die gesamte Fabrik ihren Bedarf an Kälte- und Wärmeenergie aus der neuen Zentrale beziehen und so den direkten und indirekten CO2-Ausstoss deutlich reduzieren. Wie man also unschwer sieht, ist für Maestrani „Nachhaltigkeit“ mehr als nur ein Lippenbekenntnis.


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Wieso und wann Glückskäfer Glück bringen

Der "Glückskäfer" ist eigentlich ein Marienkäfer. Weil er im Gartenbau und in der Landwirtschaft Schädlinge frisst, glaubten die Bauern, dass er ein Geschenk der Jungfrau Maria sei und benannten ihn nach dieser. Zudem machten sie aus ihm ein Glückssymbol. So stand einem provenzalischen Mann z. B. die Heirat bevor, wenn ein Marienkäfer auf ihm landete. Erwarteten dort allerdings Frauen "den Richtigen", setzten sie sich einen Käfer auf den Zeigefinger und zählten die Sekunden bis zum Abflug. Jede Sekunde bedeutete ein Jahr Wartefrist bis zur Hochzeit. Abschütteln oder gar töten durfte man sie allerdings nicht, weil sie sonst Unglück bringen, hiess es.


Heute setzt man Glückskäfer viel häufiger ein. Ob nun Glück zum Geburtstag, Daumendrücken für die bevorstehende Prüfung oder das Wünschen eines glücklichen Tages: Mit Glückskäfern liegt man immer richtig, vor allem dann, wenn man sie genüsslich verspeisen kann.

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Vom gesalzenen Kakao zur süssen Schokolade: Eine spannende Geschichte




Als der Kakao bei den Mayas vor gut 3000 Jahren als Getränk aufkam, war seine wichtigste Eigenschaft der Schaum. Dieser wurde erzeugt, indem man das Gebräu von ca. 30 cm Höhe wiederholt von einem Gefäss in ein anderes schüttete. Xocolatl sagte man die Eigenschaft nach, die Müdigkeit zu vertreiben, was vermutlich mit dem im Kakao enthaltenen Theobromin zu tun hat.
Der erste Europäer, der die Kakaobohnen kennenlernte, war Christoph Kolumbus. Aber erst Hernán Cortéz brachte sie nach Spanien. Die erste Schiffsladung erreichte Sevilla 1585, und die Europäer veränderten das bislang eher bittere Getränk, indem sie Cayennepfeffer und Salz wegliessen und ihm dafür Honig und Rohrzucker beifügten. Wenig später erreichte die Schokolade durch Katharina Michaela von Spanien und Herzogin von Savoyen das italienische Piemont. Jetzt eroberte die Schokolade auch andere Länder, die heute zu Europa gehören. Aber bis sie in der Schweiz produziert wurde, sollte es noch einige Zeit dauern.

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Schokolade macht glücklich, Blumen ebenfalls







„Schokolade ist Gottes Entschuldigung für Brokkoli“, soll der amerikanische Schriftsteller Richard Paul Evans einmal gesagt haben. Nun, viele haben Brokkoli zwar gern. Aber Tatsache ist doch, dass man nicht nur aus Lust, sondern auch bei Stress und Ärger oft zur Schokolade greift. Weshalb? Nun, in der Schokolade sind Substanzen vorhanden, die glücklich machen. So z.B. Tryptophan, das vom Körper in das Glückshormon Serotonin umgewandelt wird. Oder Anandamid, das die Gefühle von Dankbarkeit, Freude und Glück beeinflusst. Oder gar Phenylethylen, das ebenfalls mit dem Entstehen von Lust- und Glücksempfindungen in Verbindung gebracht wird. Last but not least wirken das in der Schokolade enthaltene Koffein und Theobromin anregend auf uns. Nur logisch also, dass Schokolade die Zufriedenheit fördert.

Und Blumen? Auch die haben's in sich. Denn eine von der Rutgers Universität in New Brunswick (USA) durchgeführte Studie hat bewiesen, dass Blumen ebenfalls ein natürliches Mittel sind, die Stimmung zu heben. Jedenfalls zeigten nach einem Blumengeschenk ausnahmslos alle Studienteilnehmer ein echtes Lächeln und Freude. Zudem gaben sie an, mehr Lebensfreude zu empfinden. Nicht zuletzt stellte sich heraus, dass Blumen auch den Kontakt zu Freunden vertiefen.

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Maestrani’s Chocolarium – eine coole Erlebniswelt lädt zum Besuch ein

Schokolade macht glücklich. Doch wie kommt das Glück in die Schokolade? Kommen Sie mit auf die süsseste Reise Ihres Lebens und lüften Sie das Geheimnis. Im Maestrani‘s Chocolarium in Flawil erwartet Sie ein interaktiver Erlebnis-Rundgang der ganz besonderen Art. Dieser ist schon von Beginn an spannend:

Denn im Kinosaal erlebt man während einer siebenminütigen Vorstellung, wie Schokolade entsteht. Ein „Glücksforscher“ nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise ins Anbaugebiet der Kakaobohnen nach Peru, wo die Angestellten unter fairen Bedingungen arbeiten. Daraus könnte man fast schliessen, dass bereits die Bohnen mit Glück aufgeladen werden...! Wie wichtig die Rohstoffe für die Herstellung guter Schokolade sind, erfährt man bei der ersten Station des Rundgangs. Denn bevor man genüsslich in die Schoggi beissen kann, müssen die Kakaobohnen und Zuckerrüben geerntet und die Milch gewonnen werden. Beim Kuhmelken und Schütteln eines Haselnussbaumes darf man selber Hand anlegen. Speziell für Kinder gibt es zudem auf der ganzen interaktiven Tour Exponate, bei denen Globi auf unterhaltsame Art die Informationen kindgerecht vermittelt.

Natürlich darf auch degustiert werden. Gegen Ende des Rundgangs dürfen Kakaorohmasse, Flüssigschokolade, köstliche Schokoladespezialitäten und handgemachte Frischschokolade direkt vom Confiseur gekostet werden – ein himmlischer Genuss, und vor allem einer, den man sich nicht entgehen lassen sollte.



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Schokolade in 40 Sprachen

Es ist schon fast egal, wo einen die Lust auf Schokolade überkommt. Denn das Wort „Schokolade“ wird in vielen Sprachen dieser Welt verstanden. Ausgangsbasis ist das Wort „Xocolatl“ der Azteken, das diese für das erste kakaohaltige Getränk verwendeten. Die spanischen Eroberer machten daraus im 16. Jh. „chocolate“ und die Niederländer im 17. Jh. „chocolade“. Hier das Wort „Schokolade“ in 40 Sprachen:

Afrikaans: sjokolade

Bretonisch: chokolad

Bulgarisch: schokolad

Chinesisch: qiǎokèlì

Dänisch: chokolade

Englisch: chocolate

Estnisch: šokolaad

Französisch: chocolat

Galicisch: chocolate

Georgisch: shok'oladi

Griechisch: sokoláta

Grönländisch: sukkulaati

Indonesisch: cokelat

Irisch: seacláid

Isländisch: suðusúkkulaði

Italienisch: cioccolato

Japanisch: chokorēto

Korsisch: cicculata

Lettisch: šokolāde

Litauisch: šokoladas

Luxemburgisch: Schockela

Maltesisch: ċikkulata

Niederländisch: chocolade

Norwegisch: sjokolade

Polnisch: czekolada

Portugiesisch: chocolate

Rätoromanisch: tschigulatta

Rumänisch: ciocolată

Russisch: schokolád

Schwedisch: choklad

Serbisch: čokolada

Slowenisch: čokolada

Spanisch: chocolate

Suaheli: chokolati

Tamil: cākkaleṭ

Tschechisch: čokoláda

Türkisch: çikolata

Ungarisch: csokoládé

Walisisch: siocled

Wallonisch: chôcolåt

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Sommer-Sonne mit Minor Split in trendiger Geschenkbox


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