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Rund um den Fleurop-Interflora World Cup 2015 Berlin



Lust auf eine wirkliche oder auch virtuelle Berlin-Reise, um vom 11.-13. Juni den Schweizer Teilnehmer am World Cup der Floristen anzufeuern und floristische Meisterwerke auf höchstem Niveau zu erleben? Klicken Sie jene Headlines an, die Sie interessieren. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

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Der blumigste aller Weltcups zum Thema „Freedom“ steigt in Berlin



Was die Laufstege dieser Welt für Modeschöpfer bedeuten, ist der Weltcup für Floristinnen und Floristen. Er wird in unregelmässigen Zeitabständen von der weltumspannenden Fleurop-Interflora organisiert und ist ein Anlass, an dem sich die begabtesten und ambitioniertesten Berufsleute ein Stelldichein geben. Der nächste Weltcup hat „Freedom“ zum Thema und findet vom 11.-13. Juni 2015 in der Arena Berlin statt. Mit andern Worten: Schon in wenigen Wochen werden sich Kandidaten aus aller Welt den Herausforderungen stellen und ihre Kräfte messen.
Mit Berlin wurde ein spannender Austragungsort ausgewählt. Denn die pulsierende Metropole ist in Europa „the place to be“ und zieht derzeit Menschen aus aller Welt magisch an. Berlin inspiriert und vereint internationales Flair mit wirtschaftlicher Dynamik und multikulturellen Einflüssen. Das sind perfekte Voraussetzungen für die kreativen Höchstleistungen der besten Floral-Designer der Welt. „Nachdem sich die Schweiz mit Yvonne Roth 2010 am letzten Weltcup in Shanghai den sensationellen zweiten Platz holte, freue ich mich, dass wir wieder mit dabei sind“, sagt Adrien Hertig, Botschafter der Schweiz für den World Cup in Berlin. „Für die Schweiz wird dieses Mal Marc Müller teilnehmen, der als Geschäftsführer des Fleurop Shops in Uster tätig ist und sich durch viel Wettkampferfahrung auszeichnet. Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Wahl getroffen haben.“

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Mehr zum World-Cup-Kandidaten Marc Müller aus der Schweiz




Es ist nicht Zufall, dass Marc Müller die Schweiz an diesem grössten aller Floristik-Wettkämpfe in Berlin vertritt. Denn nebst floristischem Können auf sehr hohem Niveau hat er einiges mehr vorzuweisen. So z. B. reichlich Wettkampferfahrung. 2008 gewann Marc Müller die Schweizer Meisterschaft, und 2011 war er Sechstplatzierter an den Europameisterschaften. Wettkampferfahrung ist insofern wichtig, als internationale Wettbewerbe mit besonderen Herausforderungen verbunden sind, wie z. B. Zeitmanagement, Einkauf in einer fremden Stadt, Wettkampf-Stress und Arbeiten vor Publikum, um nur einige zu nennen.
Marc Müller ist aber auch Mitglied von BlumenPuls. Das ist ein kleines Team von Spitzenfloristen, die für den Schweizerischen Floristenverband regelmässig anspruchsvolle Werkstücke zu unterschiedlichen Themen schaffen und Shows, Kurse sowie Ausstellungen für ein breites Publikum organisieren. Das bedeutet, dass sich Marc Müller einmal mehr mit Trends auseinandersetzt und seinen Beruf auch in der Freizeit ausübt. Kurz: Er gehört zu den glücklichen Menschen, die ihr Hobby zum Beruf gemacht haben.

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In Berlin zu sehen: Meisterwerke zum Thema „Freedom“



Die World Cups der Floristen stehen immer unter einem Thema, das sich wie ein roter Faden durch sämtliche Aufgaben zieht. In Shanghai lautete dieses „Orient“, in Berlin heisst das Motto „Freedom“. Letzteres wurde gewählt, weil Freiheit in der Geschichte der Stadt Berlin eine besondere Rolle spielt und heute weltweit ein zentrales Thema ist. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges war die Stadt geteilt und die Freiheit der Menschen eingeschränkt. Mit dem Fall der Mauer 1989 änderte sich alles und die Berliner erlebten, was es bedeutet, wenn plötzlich alle Möglichkeiten offen stehen und man Freiheit live erlebt, möglichst ganz, also hundertprozentig. Entsprechend erwarten die Finalisten des World Cup in Berlin drei spannende Wettbewerbsaufgaben. Die Titel lauten: 100% persönlich, 100% handgebunden und 100% recycelt. Dabei dreht sich die erste Wettbewerbsaufgabe um die Persönlichkeit der Finalisten. Diese sind frei, für einmal auf bestehende Regeln oder Konventionen zu verzichten. Die zweite Aufgabe fordert einen revolutionären Blumenstrauß, der ungewöhnlich, einzigartig und noch nie dagewesen ist und „Freiheit“ thematisiert. Und in der dritten Aufgabe sind die Teilnehmer angewiesen, zum Thema „Freiheit“ ein organisches Meisterwerk zu fertigen, in welchem sie bewusst auf Werkstoffe wie z. B. Draht verzichten, die nicht recycelbar sind.

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Marc Müller über das Thema „Freedom“ und vieles mehr



Marc Müller ist vom Thema „Freedom“ begeistert. „Ich finde es in jeder Beziehung grossartig“, sagt er nachdenklich. „Denn über Freiheit kann man philosophieren, kann das Motto aber auch so auslegen, dass man – in gewissen Grenzen, versteht sich – farbliche und gestalterische Freiheiten ausleben kann. Das ist spannend.“ Entsprechend viel denkt er über die Aufgaben nach. Weiss er schon, wie er sie lösen wird? „In ungefähr, ich liege jedenfalls gut im Kurs“, schmunzelt Müller. „Aber die Vorbereitungen dauern bei mir immer lange, weil ich ständig am Überlegen bin, ob ich das eine oder andere nicht noch besser machen kann. Besonders angetan hat es mir die Aufgabe „100% persönlich“. Die finde ich inspirierend, weil ich da all meine Facetten zeigen und hundertprozentig mich selbst sein kann.“ Lampenfieber hat er noch nicht. „Aber das wird noch kommen“, weiss er aus Erfahrung. „Im Moment bin ich nur stolz, dass ich die Schweiz in Berlin vertreten darf. Dieses Glück ist nicht jedem vergönnt, und ich bin mir dessen vollauf bewusst.“ Aber natürlich ist er auch neugierig. „Es ist spannend, mit Spitzenfloristen aus der ganzen Welt zusammenzutreffen, zu sehen, wie sie arbeiten und wo ich mit meinem Können stehe.“ Lust, Marc Müller zu „begleiten“? Auf www.fleuropshop-uster.ch und Facebook des Fleurop Shops erfahren Sie Spannendes über die Entstehung der Wettbewerbsarbeiten und erleben im Juni auch den Wettkampf quasi live mit.

Tickets für Wettkämpfe und Galadinner sowie Zusatzinfos: Auf www.worldcup-berlin2015.com.

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Yvonne Roth und ihr zweiter Platz in Shanghai: Ein Rückblick



Im 2010 errang die 28jährige Yvonne Roth aus Zürich am World Cup in Shanghai den sensationellen zweiten Platz. Dies, nachdem sich die talentierte Floristin erfolgreich mit der internationalen Konkurrenz aus zwanzig Ländern gemessen hatte. Während des Wettkampfs war voller Einsatz gefragt, weil die weltweit begabtesten und ambitioniertesten Floristen aus aller Welt mit anspruchsvollen Kreationen um den begehrten Titel wetteiferten.
Yvonne Roth meisterte die Anforderungen mit Bravour. Die Zeit war zwar knapp bemessen. Aber die junge Floristin hielt dem Druck stand und arbeitete ruhig und konzentriert. „Das ist der Schlüssel zum Erfolg“, sagte damals Jurymitglied Nicole von Boletzky. „Denn es ist nicht einfach, immer Ruhe zu bewahren, seine Energie gut einzuteilen und erst noch Mut für Form- und Farbexperimente aufzubringen.“ Yvonne Roth aber freute sich über das gute Ergebnis: „Ich kann es noch immer nicht fassen“, meinte sie damals. „Für mich ist es eine grosse Ehre, dass die Jury meine Arbeit so positiv bewertet hat.“ Und Fleurop-CEO Jörg Beer? Der zeigte sich ganz einfach begeistert: „Yvonne Roth ist sehr talentiert und hat ein unglaubliches Gespür für Farben und Formen.“ Nun, bald wird Marc Müller zeigen, was er kann. Und das Fleurop-Team der gesamten Schweiz drückt ihm schon heute die Daumen! Unseren Lesern aber zeigen wir hier als kleinen Leckerbissen einige Bilder aus Shanghai.

Weitere Leckerbissen vom Profi finden Sie HIER.