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Fleurop-Blumen & Rotwein Gudarrà



Hier verraten wir Ihnen einiges über einen exzellenten Rotwein, eine gefragte Rebsorte, ein ungewöhnliches Weingut, einen aufregenden Mann sowie aromatische Eichenfässer. Nicht zuletzt erfahren Sie etwas über Musik und Wein sowie die idealen Weingläser und Weintemperatur.

"Gudarrà - Aglianico del Vulture": Details für Geniesser!


Der aus der süditalienischen Basilicata stammende Rotwein Gudarrà ist ein Aglianico del Vulture DOC.
Er kommt aus der renommierten Weinkellerei Bisceglia und zeichnet sich durch einen komplexen und faszinierenden Charakter, jugendliche Vitalität und echte Persönlichkeit aus.
Der Wein reift während mindestens 12 Monaten in neuen Barrique-Fässern und anschliessend noch mindestens ein Jahr in der Flasche. Mit seiner rubinroten Farbe und den violetten Reflexen drückt er seine ganze Struktur aus und begeistert durch das Gleichgewicht zwischen Tanninen und samtiger Weiche, Fruchtigkeit und Würze. Der italienische Weinführer "Gambero Rosso"  zählt Bisceglia zu den besten Weingütern Italiens und verlieh seinem Gudarrà - Aglianico del Vulture bereits zum zweiten Mal in Folge 3 Gläser, die Höchstauszeichnung. Aber auch der US-amerikanische Weinkritiker Robert M. Parker, dessen Weinbewertungen international ein massgeblicher Faktor sind, bewertet den Gudarrà mit 92 von 100 Punkten, was "hervorragend" bedeutet.



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Gute Gründe, Blumen und Rotwein zu schenken

Laut einer Fleurop-Umfrage trinken 93% der Befragten Wein und 97% verschenken ihn gern (70% sogar oft). Blumen und Wein? Diese Kombination findet man ideal: Nicht nur bei Einladungen, sondern auch für Geburts- und Namenstage, an Weihnachten, als Dankeschön, bei Jubiläen, nach bestandener Prüfung, zu Verlobung und Hochzeitstag sowie im Firmengeschäft. Blumen und Wein werden als paartauglich empfunden. Zudem sind sie eine Chance, um Frauen AUCH Wein und Männern AUCH Blumen zu schenken. Im Originalton: "Zusammen mit Wein werde ich künftig hie und da auch einem Mann einen Strauss schicken. Das habe ich bisher nie gemacht." Oder: "Gute Idee. Dann bekommt meine Frau zum Hochzeitstag jetzt nicht mehr nur Blumen, sondern auch Wein, was mir zum Glück ebenfalls nützt." Fazit: Mit Blumen & Wein können Sie punkten.
Bei Fleurop kann man florale Kreationen mit folgenden Produkten aus dem Haus Bisceglia kombinieren:

  • 1 Flasche Rotwein Gudarrà - Aglianico del Vulture DOC (75 cl) in einer Geschenkbox
  • 2 Flaschen Rotwein Gudarrà - Aglianico del Vulture DOC (2 x 75 cl) in einer Geschenkbox
  • Gudarrà Geschenkset "Southern Italian Essence": Enthält, 2 Flaschen Rotwein Gudarrà - Aglianico del Vulture DOC (à 75 cl), 1 Flasche exquisites, kaltgepresstes Olivenöl Extra Vergine (50 cl) sowie einen Vulkanstein des Monte Vulture im eleganten Schmuckbeutel.
  • 1 Flasche exquisites, kaltgepresstes Olivenöl Extra Vergine (50 cl) in einer Geschenkbox
     

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Über die Entstehung des Namens "Gudarrà" und das Qualitätssiegel DOC


"Gudarrà" ist kein Fantasiewort. Denn es entstammt dem in der Stadt Lavello gesprochenen Dialekt und bedeutet so viel wie "Sie werden geniessen!" (Schriftsprache: godrà). Um diesem Versprechen gerecht zu werden, steht bei diesem Rotwein die Qualität im Vordergrund: Das betrifft sowohl die Lage der stattlichen Rebflächen, die ausgezeichnete Rebsorte und die Verarbeitung der Trauben, die sorgfältig von Hand gepflückt werden. Dies alles ist mit ein Grund, weshalb der Wein das Qualitätssiegel DOC (Denominazione di Origine Controllata) trägt.
Für DOC-Weine gibt es strenge Bestimmungen. Denn die für diesen Wein verwendeten Aglianico-Trauben dürfen beispielsweise nicht bewässert werden. Das hat Folgen für die Ernte. Während nämlich bei anderen Reben bis zu zwei Kilo Trauben pro Quadratmeter möglich sind, erntet man bei Aglianico del Vulture-Reben nur rund 600 Gramm. Das bringt Kraft und Konzentration in den Wein und erklärt, weshalb der Name "Gudarrà" mehr als nur ein Name ist.



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Aglianico: Mehr über eine gefragte Rebsorte für herausragende Weine


Die autochthone (heimische) Rebsorte Aglianico ist alt und wurde von den Griechen ca. im 5. Jh. v. Chr. nach Italien gebracht. Für die Griechen gehörte der Wein schon damals zur Alltagskultur. Deshalb brachten sie den Weinbau in die von ihnen angelegten neuen Siedlungen. Vor allem im Süden der italienischen Halbinsel - in Kampanien, Apulien und in der Basilicata - fanden sie ideale Bedingungen vor und nannten das Gebiet Oenotria (Land des Weins).
Die Aglianico-Rebe hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einer der gefragtesten des gesamten Südens gemausert und wird auch international mehr und mehr entdeckt. Sie bevorzugt vulkanischen Untergrund und ein mediterranes Klima: Mit milden Wintern, heissen Sommern und grossen Temperaturschwankungen, welche die Farbe der Trauben sowie die Komplexität des Weines begünstigen. Kein Wunder, stammen die besten Weine von den Hängen des erloschenen Vulkans Monte Vulture in der nördlichen Basilicata. Weinliebhaber bezeichnen die Aglianico del Vulture-Weine als Barolo des Südens. Und wir sind sogar der Meinung, dass sich der Barolo im Vergleich zu unserem Gudarrà - Aglianico del Vulture warm anziehen muss.



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Wieso die Azienda Bisceglia zu den besten Weingütern Italiens zählt


Der Gudarrà - Aglianico del Vulture von Fleurop stammt von der dynamischen Azienda Bisceglia aus der Basilicata. Sie wurde 2001 von Mario Bisceglia gegründet und bringt Spitzenweine von Weltformat hervor. Sie alle werden nach biologischen Richtlinien angebaut und begeistern durch Struktur, Mineralität und zugängliches, weiches Tannin. Die internationale Fachpresse spart nicht an Superlativen, wenn sie die herausragende Qualität und den sensationellen Aufstieg dieses Weingutes beschreibt. Und der italienische Weinführer "Gambero Rosso" zählt Bisceglia sogar zu den besten Weingütern Italiens.
Entworfen wurde das Weingut durch die Stararchitekten Hikaru Mori und Domenico Santomauro. Heute vereint der ästhetische Bau die Kultur des Weines mit mediterranem Lebensstil und bietet neben einer beispielhaften Infrastruktur für die Kellerarbeiten auch Platz für den Jazz Club Vulcano Vini.

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Mario Bisceglia: Ein Mann, eine Erfolgsgeschichte


Der Inhaber des Weinguts heisst Mario Bisceglia. Er wurde in der Basilicata geboren, ist dort aufgewachsen und deshalb mit dieser Region tief verwurzelt. Sein Weg und seine steile Karriere haben ihn ins Ausland und wieder zurück an seinen Geburtsort geführt. Heute ist er auf dem besten Weg, im Vulture eine der besten Adressen für exzellenten Weine zu werden und unglaublich stolz, wenn er sie in Zürich, London, Peking und New York findet.
Wie aber wurde aus dem Manager und Marketing-Fachmann der Besitzer eines Weinguts? "Das geschah in New York", erinnert sich Mario Bisceglia. "Ich dinierte im Le Cirque und verkostete dort einen Aglianico del Vulture. Da wurde ich durch diesen Wein plötzlich an meine Heimat erinnert. Vor meinen Augen sah ich die mir bekannte Landschaft, ich atmete die damit verbundenen Aromen, und ich verspürte ganz einfach den Wunsch, das Vulture-Gebiet möglichst vielen Menschen näherzubringen."
So entstand ganz instinktiv dieses emotionale Projekt - eines, das mittlerweile auf solider Basis steht, mit Produkten, die Mario Bisceglia als "Essenz Süditaliens"  bezeichnet.


Und wieso hat Bisceglia in seiner Kellerei einen Jazzclub eingerichtet? "Seit meiner Kindheit bin ich ein ganz passabler Schlagzeuger", antwortet Bisceglia. "Aber zudem finde ich, dass Wein und Jazz nicht nur die Lebensfreude verbindet, sondern auch die Begeisterung, den Einsatz, das Herzblut und die enorme Professionalität, die es dafür braucht."

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Was hinter dem Wort "Barrique" steckt


Vielleicht haben Sie auf Weinflaschen schon das Wort "Barrique" gesehen. Das bedeutet, dass der Wein in einem Fass aus Eichenholz ausgebaut wurde. Das ist auch beim Gudarrà der Fall, der eine Reifezeit von mindestens 12 Monaten in neuen Barrique-Fässern hinter sich hat, bevor er in Flaschen abgefüllt wird. Das Wort "Barrique" für Eichenfass stammt vom gaskognischen "barrica" für Fass ab, und dieses fasst 225 Liter. Dieses Mass ergab sich aus dem Gewicht des Fasses, das ein Hafenarbeiter in leerem Zustand von Hand verladen konnte: Nämlich 45 kg.
Nun gibt es aber Eichenfässer und Eichenfässer. Denn die Gattung der Eiche hat grossen Einfluss auf die Reifung des Weines. In Frankreich verwendet man meist Trauben- oder Stieleichen zur Herstellung der Fässer, in den USA eher Amerikanische Weiss-Eichen. Wie bei Weinbergen hat zudem jeder Wald ein anderes Terroir. Und so beeinflussen auch Klima, Bodenart, Alter der Bäume und viele andere Komponenten die Beschaffenheit des Eichenholzes und somit den Geschmack des Weins.

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Weshalb man Weine einst in Holzfässern auf Seereise schickte


Über die Entdeckung des Barrique-Verfahrens sind einige Geschichten im Umlauf. Eine davon erzählt, dass der Weinbauer Louis-Gaspard Estournel aus Saint-Estèphe bei Bordeaux Anfang des 19. Jahrhunderts feststellte, dass einige in Eichenfässern nach Indien verfrachtete und nicht verkaufte Wein-Partien nach dem Rücktransport erheblich besser geworden waren. Er markierte diese mit einem "R" für "Retour des Indes" und verkaufte sie, als sich ihre Qualität herumsprach, zu immer besseren Preisen. Er wusste nicht, was der Grund dafür war und beschloss schliesslich, all' seine Weine vor dem Verkauf in Holzfässern auf eine Schiffsreise zu schicken. Inzwischen weiss man natürlich, dass das Eichenfass zur Lagerung eingesetzt wird, um das Aromaspektrum mit Komponenten aus dem Holz abzurunden und dass es nicht die Schiffsreisen waren, die Estournels Weine so viel besser werden liessen.

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Barrique: Über Röstgrad, Mikrooxidation und das Alter von Fässern

Der Ausbau eines Weins im Barrique erfordert viel Wissen, Erfahrung und Sorgfalt. Denn für einen guten Barriquewein ist die Qualität des Weines ebenso entscheidend wie die des Fassholzes. Eine grosse Rolle spielt der Röstgrad, auch Toasting genannt, also die Stärke des inneren Anbrennens der Dauben für ein Weinfass. Der Hauptgrund für den Barrique-Ausbau ist aber die Mikrooxidation (d. h. der minimale Luftaustausch) und zugleich Konzentration des Weines. Bei Bisceglia beispielsweise verdunsten beim Ausbau im Eichenfass pro Jahr 5-8 Liter Wein pro Fass (rund 4000 l in der ganzen Kellerei). Das macht den Wein noch gehaltvoller. Zudem gilt: Je neuer das Fass, desto grösser sein Einfluss auf den Wein, denn Barriques verlieren von Verwendung zu Verwendung an Aromakraft. Der Gudarrà reift ausschliesslich in neuen Barriquefässern.

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Mehr über das in der Basilicata gelegene Weltkulturerbe "Sassi" von Matera


Die Basilicata hat es in sich, vor allem die im Hügelland gelegene Stadt Matera mit ihrer aussergewöhnlichen Altstadt und den antiken Höhlensiedlungen, die "Sassi" genannt werden. Diese sind wie eine gigantische Skulptur: Mit übereinander liegenden Wohnhöhlen, Kellern und in den Fels gehauenen Kirchen, die bis tief in die Erde hinein reichen und durch verschlungene Gassen und steile Treppen verbunden sind. Die Dächer wurden oft als Böden für die darüber liegenden Wohnungen oder auch als Pfade genutzt. Zudem sind Reste eines ausgeklügelten Brunnen- und Bewässerungssystems aus der Bronzezeit zu erkennen.
Bis 1952 lebten in den Sassi rund 15'000 Einwohner unter erbärmlichen hygienischen Verhältnissen. Dann wurden sie evakuiert und in neue Stadtteile umgesiedelt. Glücklicherweise lernte man den Wert der Sassi Ende der 1980er Jahre wieder schätzen und restaurierte sie. Das wiederum rief die UNESCO auf den Plan: 1993 stellte sie die Sassi von Matera unter Denkmalschutz und erklärte sie zum Weltkulturerbe. Heute ziehen diese zu Recht nicht nur Forscher und Künstler in ihren Bann, sondern auch unzählige Besucher aus aller Welt.

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Welcher Wein passt zu welcher Musik?


Mögen Sie Wein? Und auch Musik? Dann schliessen Sie kurz die Augen, stellen Sie sich eine Ihrer Lieblingsmelodien vor und überlegen Sie, welchen Wein Sie am liebsten dazu geniessen würden oder - umgekehrt - welchen Song Sie zu welchem Wein hören möchten. Sie werden rasch feststellen, dass es durchaus Unterschiede gibt. Naja. Zu "Eine kleinen Nachtmusik" trinkt man eben nicht den gleichen Wein wie zu "Knocking on Heaven's Door".
Das hat auch schon Fachleute beschäftigt. So beispielsweise ein schottisches Forscherteam, das in Zusammenarbeit mit einem Weinproduzenten und der Abteilung für Psychologie an der Heriot-Watt Universität in Edinburgh diesem Thema eine ganze Studie widmete. Kein Wunder also, verbindet auch Mario Bisceglia Wein mit Musik. Zum Aglianico? Passt natürlich nicht nur Jazz. Denn zu einem charaktervollen Rotwein, wie es der Gudarrà ist, passen auch Rock, Pop, Soul, Folk und klassische Musik. Voraussetzung ist höchstens, dass die Stücke ebenso viel Persönlichkeit aufweisen wie dieser zwar elegante, zugleich aber auch körperhafte Rotwein aus dem Haus Bisceglia.

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Von Weingläsern und der idealen Weintemperatur


Ob Frauen oder Männer, ob Frühling, Sommer, Herbst oder Winter: Wein wird immer gerne getrunken. Deshalb einige Tipps:

  • Servieren Sie gute Weine möglichst in farb- und geruchlosen Weingläsern. Für den Gudarrà eignet sich das Bordeaux-Glas besonders gut, weil sich dieses nach oben verengt und so Duft, Kraft und Aromen konzentriert. Der lange Stiel ist wichtig, damit die Nase genügend Abstand zur Hand hat. Denn bereits der normale Geruch der Haut kann den Duft des Weines beeinflussen.
  • Während Weiss- und Schaumweine direkt vor dem Einschenken entkorkt werden, sollte man das bei reiferen Rotweinen wie dem Gudarrà mindestens eine Stunde vorher machen. Durch die Anreicherung mit Sauerstoff können sich Geruch und Geschmack besser entfalten. Falls die Zeit dafür fehlt, kann man den Wein kurz vor dem Servieren auch vorsichtig in eine bauchige Weinkaraffe giessen.
  • Fachleuten empfehlen, Schaum-, Weiss-, Rosé- und Süssweine aus dem Kühlschrank zu servieren und Rotweine bei maximal 18 Grad C. Servieren Sie Weine generell eher etwas zu kalt; im Glas wird der Wein rasch wärmer.

Und noch etwas: Unser Gudarrà passt perfekt zu feinem Rind- und Lammfleisch sowie Wild. Aber auch zu leckeren Pastagerichten sowie reifem Käse wie Pecorino, Parmigiano-Reggiano oder Greyerzer ist unser Rotwein eine Wucht!

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Anekdote über Pythagoras und das Trinken von Wein


Haben Sie in der Schule Geometrie gebüffelt? Dann erinnern Sie sich mit Bestimmtheit an den Satz des Pythagoras: a2 + b2 = c2. Aber wussten Sie, dass Pythagoras auch einen geheimnisvollen Trinkbecher konstruiert hat? Dahinter steckt eine lustige Story.



Heute gilt als barbarisch, wenn man einen edlen Rotwein mit Wasser mischt. Früher war das umgekehrt. Denn die alten Griechen, die bekanntlich die Aglianico-Rebe nach Süditalien brachten, mischten den Wein grundsätzlich mit Wasser. Sie wussten, dass zu viel Wein berauschend wirkt und setzten ihn deshalb unverdünnt nur in kleinen Mengen und als Trank-Opfer ein. Natürlich befolgten nicht alle Griechen dieses ungeschriebene Gesetz. Denn vor allem einfache Menschen genossen den Wein im Geheimen lieber "pur". So beispielsweise die Arbeiter, die vom Mathematiker und Philosophen Pythagoras bei den Bauarbeiten an der Wasserversorgung der Insel Samos eingesetzt wurden und denen pro Tag ein Becher Wein zugestanden wurde. Flugs kreierte Pythagoras ein Gefäss, das man heute auch als "Becher der Gerechtigkeit" kennt. Dieser zwang die Benutzer, massvoll zu trinken, weil man ihn - bedingt durch seine Konstruktion - nur bis zu einer bestimmten Höhe füllen konnte. Wurde das eingehalten, konnte man den Wein in aller Ruhe geniessen. War man aber gierig und füllte mehr ein, lief der gesamte Inhalt des Bechers unten aus.

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Wein, vin, vino oder wine: Ein Getränk, ein Wortstamm!


Dass der Wein schon sehr früh in den unterschiedlichsten Kulturen bekannt war, geht nicht zuletzt aus der Tatsache hervor, dass die Bezeichnung dafür in vielen Sprachen gleich oder ähnlich lautet. So sind z. B. das arabische wayn, das lateinische vinum und das griechische oínos miteinander verwandt, ohne dass man daraus ableiten könnte, aus welcher Sprache es ursprünglich stammt. Das hochdeutsche Wort Wein, der französische, schwedische, norwegische und dänische Begriff vin, der italienische vino und der englische wine tönen ebenfalls ähnlich. Und selbst das walisische Wort gwin sowie das irische Wort fion sind gleichen Ursprungs. Fachleute vermuten allerdings, dass über die Römer sowohl die Germanen als auch die Kelten mit Wein in Berührung kamen und somit den lateinischen Begriff übernahmen. Über spätere Handelsbeziehungen gelangte der Begriff für Wein von den Germanen bis zu den Slawen und Balten, was auch erklärt, weshalb man den Wein auf Russisch vinó, auf Littauisch vynas und auf Lettländisch vins nennt.

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