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Magischer Indian Summer



Lust auf fröhlich-bunte Informationen über Spätsommer, Herbst und Indian Summer? Über die „Farbfabrik“ der Bäume? Über Kürbisse, Kürbisrekorde, ein leckeres Kürbis-Rezept oder gar Halloween?

Klicken Sie jene Headlines an, die Sie interessieren und viel Spass beim Lesen.

Über Indianer und den Indian Summer


Der späte Sommer nennt sich Altweibersommer, der Herbst hingegen Indian Summer. Wenn letzterer da ist, sehen die Wälder wie verzaubert aus: Mit goldenen Farbschattierungen, die sich zu wundervollem Orange, Rot und Zinnoberrot, zu Aubergine, Kupfer, Ocker und Braun wandeln und fast wie der Kopfschmuck eines Indianerhäuptlings aussehen. Ob die Jahreszeit wohl deshalb „Indian Summer“ heisst? Man weiss es nicht genau. Aber fest steht, dass der Begriff erstmals 1778 vom in Orange County (New York) lebenden französisch-amerikanischen Schriftsteller St. John de Crèvecœur verwendet wurde. Man spekuliert darüber, was er sich dabei gedacht haben mag. Die einen meinen, er habe sich auf die indianische Mythologie bezogen. Dort besagt eine Legende nämlich, dass das Blut erlegter Bären ins Erdreich fliesst, von den Bäumen aufgesogen wird und die Blätter färbt. Andere hingegen glauben, der Begriff beruhe darauf, dass der Indian Summer als Hauptjagdsaison und Erntezeit für Mais und Kürbisse die wichtigste Jahreszeit der Indianer - also sozusagen deren Sommer - war. Aber wie auch immer: Der Indian Summer ist unvergleichlich schön. Geniessen Sie ihn!











Deko-Tipps für den Indian Summer zum Selbermachen sind HIER.

Magische Indian Summer-Stimmung finden Sie auch HIER.

Was Indian Summer und Mode gemeinsam haben

Ob Indian Summer oder Mode: Beide treiben es zurzeit bunt. Vor allem die unkonventionelle Bohemienne, deren Stil ganz besonders gut in diese Jahreszeit passt. Ihre Trend-Pieces sind gewagt und farbenfroh, mit viel leidenschaftlichem Rot, fröhlichem Orange und mystischem Violett.

Auch Perlen, Federn und Lederbänder gehören dazu, sowie natürlich der Blumenkranz fürs Haar. Dieser erinnert etwas an die Flower-Power der späten Sechziger oder an Frida Kahlos ikonenhafte Blütenkronen. Ungewöhnlich schön ist diese Mode jedenfalls. Denn sie zeigt den Mut, aus gewohnten Mustern auszubrechen und lebenslustig und froh das Hier und Jetzt zu geniessen.

Life ist eben doch beautiful – und im Indian Summer ganz speziell.








Sie sind kein Bohemien und möchten die anderen Modetypen kennenlernen? Klicken Sie HIER.

Blumen für die Vase statt fürs Haar finden Sie HIER.

Der Herbst ist weiblich

Der magische Übergang vom Sommer zum leuchtend bunten Herbst begeistert immer wieder. Er scheint auch die Fantasie anzuregen. Denn die Bezeichnungen, die man dafür über die Jahrhunderte fand, reichen von Mädchen- über Frauen- und Witwensommer bis Altweibersommer. Da fragt man sich doch glatt, wieso man ausschliesslich weibliche Begriffe dafür fand. Die Erklärung ist einfach. Sie leiten sich von den Spinnfäden ab, mit denen junge Baldachinspinnen im Herbst durch die Luft segeln. Der Flugfaden, den diese Spinnen dabei produzieren, erinnert an gesponnenes Garn. Und diese Arbeit wurde vornehmlich von Frauen ausgeführt.

Auch in Ungarn, Polen und Russland spricht man vom Altweibersommer, in Finnland hingegen von der „Zeit der Braunfärbung“. Am romantischsten sind die Japaner. Sie nennen diese Jahreszeit „kleiner Frühling“ (koharu) und finden diesen so schön, dass sie sich die Zeit nehmen, Landschaften und Parks mit besonders schöner Färbung zu besuchen. Würde sich das nicht auch bei uns lohnen? Versuchen Sie es doch. Wir wünschen Ihnen einen unvergesslichen Spaziergang!






Auch wir sind Romantiker. Zu unseren Inspirationen geht’s HIER.



Bäume und deren „Farbfabrik“



Ab Spätsommer werden Wälder so bunt, weil die Bäume den Winter als Ruhepause nutzen und Winterschlaf halten. Wenn die Tage kürzer werden und die Nächte kühler, entziehen die Bäume den Blättern das wertvolle Chlorophyll und leiten dieses in die Wurzeln.

Chlorophyll ist für Pflanzen wichtig. Denn mit ihm fangen sie das Sonnenlicht ein, das sie zum Wachsen brauchen. Wenn der Baum das Chlorophyll ab Spätsommer in die Wurzeln leitet, legt er sich eine Energiequelle an, die er im Frühjahr „anzapfen“ kann, um wieder Blätter austreiben zu können. Während des Sommers überdeckt der grüne Blattfarbstoff Chlorophyll andere Farbstoffe. Wenn das Chlorophyll im Indian Summer dann allmählich verschwindet, kommen die gelb bis roten Carotinoide und die gelben Xanthophylle zur Geltung und verursachen die herbstliche Laubfärbung.

Die Intensität der Blattfärbung kann von der Temperatur abhängen. Treten im Herbst schon früh kalte Nächte auf, wird das Chlorophyll entsprechend rasch abtransportiert und man sieht nur die leuchtenden Farben. Alles klar?


Zur Symbolik der Blumenfarben geht’s HIER

Zu unseren spätsommerlichen Träumen geht’s HIER.




Jetzt machen Laubbäume eine Entschlackungskur


Wenn Laubbäume im Herbst ihre Blätter abwerfen, geschieht das zu ihrem eigenen Schutz. Bei winterlichem Sonnenschein würde durch die Blätter nämlich weiterhin Wasser verdunsten. Da aber im Winter das Wasser im Boden gefriert, wäre die Wasserversorgung des Baumes nicht mehr gewährleistet. Deshalb entwickelt die Pflanze Phytohormone und sendet diese zu den Blattstielen. Dort bewirken sie, dass sich ein Trenngewebe bildet. Dieses verkorkt, und die Blätter fallen ab. Mit dem Korkverschluss an der Blattansatzstelle bildet der Baum einen äusseren Schutz. Dieser verhindert, dass Krankheitserreger wie Bakterien oder Pilze eindringen können. Der Laubfall ist zudem eine Entschlackungskur. Denn zusammen mit den abgeworfenen Blättern stösst der Baum die im Laufe des Sommers angereicherten Gifte (z. B. Umweltgifte) ab.

Nicht zuletzt halten kahle Bäume der Schneelast des Winters besser stand. Und noch etwas: Das offene Laubdach macht es möglich, dass im Frühjahr genügend Licht für Frühblüher wie zum Beispiel Anemonen, Bärlauch oder Scharbockskraut bis zum Boden dringt.







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Was beschert uns Momente des Glücks?



Was macht uns glücklich: Ein vorwitziger Sonnenstrahl, der unsere Nase kitzelt? Eine liebevolle Umarmung? Das Lachen unserer Kinder? Oder die fantastische Herbstfärbung der Wälder? Eines ist sicher. Familie und Kinder bescheren die häufigsten Glücksmomente. Aber die Natur steht an zweiter Stelle. Das fanden wir heraus, als wir Sie fragten, wann Sie sich glücklich fühlen. Einige der vielen Antworten betrafen auch diese Jahreszeit.
Beispiele:
„Ich fühle mich glücklich, wenn die Hitze des Sommers den wunderbar kühlen Spätsommertagen weicht.“
Oder: „Ich bin glücklich, wenn ich im Indian Summer durch raschelndes Laub spazieren und die unglaubliche Farbenpracht bewundern kann.“

Nicht mit der Natur in Zusammenhang stand folgende Antwort: „Ich fühle mich glücklich und privilegiert, dass wir in der Schweiz leben, ohne Kriege, ohne Hungersnöte. Glück ist für mich auch, wenn man jeden Tag gesund aufstehen darf.“ Macht doch nachdenklich, nicht?

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13. September: Internationaler Tag des positiven Denkens



Ist ein Glas nun halb leer oder halb voll? Und: Bringt die Dreizehn Pech oder Glück? Ersteres ist eine Frage des Blickwinkels, letzteres eine Frage der Kultur. Denn in Japan beispielsweise bringt die 13 Glück. Aber auch positives Denken kann viel bewirken. Studien zeigen jedenfalls, dass dieses nicht nur den Geist, sondern auch den Körper beeinflusst und Optimisten nicht nur gesünder und glücklicher, sondern auch länger leben.

Am 13. September findet der Internationale Tag des positiven Denkens statt.

Und spätestens da haben Sie Gelegenheit, negative Gedanken beiseite zu schieben und sich ganz bewusst auf die guten Dinge im Leben zu konzentrieren.

Freuen Sie sich z. B. über das schöne Wetter oder das Lächeln eines Menschen und gehen Sie den Tag mit einer optimistischen Grundhaltung an. Natürlich könnte es am 13. auch regnen.

Aber ganz abgesehen davon, dass man von Regen sagt, dass er schön macht, sollte man sich nicht über Dinge aufregen, die man eh nicht ändern kann. Mit andern Worten: Don’t worry, be happy.






Lust auf mehr ungewöhnliche Gedenktage? Die Jahresagenda ist HIER.

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Am 27. September 2018 ist Dankeschön-sagen „in“

Oft ist man dankbar, ohne es zu zeigen. Deshalb gibt es seit den Neunzigern ganz offiziell den Dankeschöntag. Dieser findet immer am letzten Donnerstag im September statt. Zu erklären gibt’s hier nicht viel, denn der Name ist Programm. Er ist dazu da, um ganz bewusst Danke zu sagen. Vor allem für die manchmal als selbstverständlich hingenommenen Freundschaftsdienste, fürs Kinderhüten, Blumengiessen, fürs immer offene Ohr, für immerwährendes Verständnis, für eine zuverlässige Schulter, an die man sich anlehnen kann, für den ruhenden Pol, wenn man selbst auf der Palme ist, fürs Katze-füttern und mit dem Hund Gassi-gehen und und und. Blumen? Sind das Sahnehäubchen. Denn eine Sonnenblume oder Dahlie, eine Rose oder gar ein herbstlicher Strauss sind mit einem von Herzen kommenden Dankeschön einfach unwiderstehlich!

„Danke“ in 74 Sprachen finden Sie HIER.

Lust, charmant „Danke“ zu sagen? Zu unseren Kartentext-Beispielen geht’s HIER.

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Tausendsassa Kürbis



Kürbisse zählen zu den ältesten Kulturpflanzen der Welt. Lange Zeit ging man davon aus, dass sie bereits vor rund 7000 Jahren angebaut wurden. Aber neue Funde von Samen zeigen, dass Indios in Mittelamerika sie schon vor rund 10'000 Jahren anpflanzten. Sie verspeisten sie nicht nur, sondern verarbeiteten sie auch zu Gefässen und später sogar zu Musikinstrumenten.

Apropos Musikinstrumente: Dafür verwendete man die so genannten Flaschenkürbisse. Diese stammten allerdings aus den tropischen Regionen Zentralafrikas. Von da aus gelangten sie einerseits via Meeresströmung nach Amerika, kamen aber ca. 2500 v. Chr. via Handelswege auch nach Ägypten. Dort wurden sie zu Beginn unserer Zeitrechnung den Römern bekannt. Von ihnen wurden sie „cucurbitae“ genannt. Das ist schon ziemlich nahe an unserem deutschen Wort „Kürbis“ und könnte damit in Zusammenhang stehen. Aber da gibt es noch das lateinische Wort „corbis“ für Korb. Fragt sich, ob sich der deutsche Begriff für Kürbis, der ja auch als Behälter genützt wurde, nicht daraus entwickelt hat? Schliesslich befanden sich die Römer zu Beginn unserer Zeitrechnung auch auf deutschem Boden. Nun, wer weiss. Die Familie der Kürbisgewächse ist jedenfalls unglaublich gross, umfasst über hundert Arten und an die 1000 Sorten.

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Vor fliegenden Kürbissen wird gewarnt

Es gibt Kürbisse, die nicht essbar sind. Und einige von ihnen werden – man höre und staune – auch für etwas verwendet, was sich „Kürbisweitwurf“ (Punkin‘ Chunkin) nennt. Im US-amerikanischen Bundesstaat Delaware jedenfalls ist der seit 1986 ein Thema. Denn alljährlich findet dort am ersten Weekend nach Halloween eine Weltmeisterschaft statt, zu der rund 100 Mannschaften mit Schleudern, Katapulten und sogar Luftdruckkanonen anrücken, um mit Kürbissen zu werfen. Die erreichte Wurfdistanz hängt dabei nicht nur von der Maschine ab, sondern auch von der Windgeschwindigkeit und Art des Kürbisses. Am besten sollen sich Kürbisse eignen, die besonders klein und fest gewachsen sind und aussehen wie Kanonenkugeln. Eine Regel besagt, dass der Kürbis ganz sein muss, wenn er das Gerät verlässt. Wie er aussieht, wenn er auf dem Boden aufschlägt, bleibt dahingestellt. Apropos Distanz: Der bisher weiteste gemessene Wurf aus einer Luftdruckkanone soll mehr als 1690 Meter betragen haben.

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Crazy: Kürbisrekorde – von winzig bis gigantisch!

Es gibt nichts, was es nicht gibt, nicht mal bei Kürbissen. Oder hätten Sie gedacht, dass der kleinste Kürbis in etwa so gross wie eine Ein-Euro-Münze ist und der Sorte „Spinning Gourd“ entstammt?

Es gibt aber auch gigantisch grosse. Vor einigen Jahren knackte ein Schweizer Züchter an den Kürbis-Europameisterschaften in Ludwigsburg mit einem 1‘054 Kilo schweren Kürbis-Koloss den Weltrekord. Dieser hatte einen Umfang von 5,74 Meter und musste mit einem Spezialgerät auf die Waage gewuchtet werden. Laut Tagesanzeiger habe der Zürcher Gärtner während eines einzigen Sommers gleich drei solche Prachtexemplare gezogen: Schwerer als ausgewachsene Kühe, lang wie Kleinwagen. Und alle haben sie den Weltrekord gebrochen. Der erste mit 950,7 Kilo an einem Wettkampf in Berlin, der zweite mit 953,5 Kilo an der Schweizermeisterschaft in Jona und der dritte mit 1‘054 Kilo in Ludwigsburg. Ganz und gar crazy, oder? 

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Heisses Kürbissuppen-Rezept für coole Abende

Längst haben sich die Speisekürbisse in der Küche einen festen Platz erobert. Gut so! Denn mit den kühler werdenden Abenden kommt auch wieder die „Suppenzeit“. Hier das Rezept für eine feine Kürbiscremesuppe mit Weisswein.

Zutaten für 4 Personen: 600 g Kürbis in kleine Würfel geschnitten, Butter, 1 Zwiebel in Würfelchen, etwas geriebene Ingwerwurzel, 2 dl flüssigen Rahm, 4 dl Weisswein (z. B. Riesling), 2 dl Gemüsebouillon, 1 Teelöffel Currypulver, Pfeffer zum Abschmecken.

Zubereitung: Zwiebel und Ingwer in Butter andünsten. Kürbis dazugeben, Curry darüber stäuben und mit Wein und Bouillon ablöschen. Ca. 20 Minuten weich kochen, dann alles mit dem Stabmixer pürieren. Rahm hinzugeben und mit Pfeffer abschmecken. Eventuell können Sie das Ganze noch mit gerösteten Kürbiskernen und etwas Kürbiskernöl garnieren. Guten Appetit!

Übrigens: Laut Fachleuten eignet sich Kürbissuppe vor allem für Menschen, die leicht frieren. Denn Kürbis wärmt von innen. Verstärkt wird der Effekt, wenn die Suppe mit Curry und Ingwer gewürzt ist. Denn diese regen die Thermogenese ebenfalls an.

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Halloween: Gruselig schön

Am 31. Oktober ist Halloween. Schon Wochen vorher freuen sich viele auf ihre Party. Und wer sich traut, geht als Skelett oder Zombie verkleidet, während sich andere auch einfach ein lustiges Kürbis-Gesicht schnitzen und dieses vor die Tür stellen. Aber woher stammt der Brauch? 

Nun, auf diesen Tag fielen im keltischen Kalenderjahr der Beginn des Winters und das Neujahr der Hexen. Gleichzeitig hiess es, dass Verstorbene zurückkämen, um ihren Körper zu finden. Also verkleideten sich die Menschen, um sich vor bösen Geistern und umherirrenden toten Seelen zu schützen. 

Das heutige „Trick or Treat“ ist eine Mischung dieser Tradition mit einem Brauch aus dem Irland des 9. Jahrhunderts. Man nannte ihn „souling“. Und das bedeutete, dass man von Tür zu Tür ging, etwas vorsang und um „Seelenkuchen“ (ein Gebäck) bat. Mit jedem Seelenkuchen, den man schenkte oder bekam, erlöste man eine Seele aus dem Fegefeuer. Nach Amerika kam das Brauchtum mit den Auswanderern. Und von dort gelangte es - losgelöst von religiösen Hintergründen - nach Kontinentaleuropa. Heute erfreuen sich das Umherziehen von Tür zu Tür, das Betteln um Süssigkeiten und der Brauch, Kürbisse aufzustellen oder eine ausgelassene Halloween-Party zu feiern, auch bei uns grosser Beliebtheit.

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