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Magischer Frühling



Geniessen Sie spannende Infos rund um den Frühlingsanfang, den Tag des Glücks, die Tagundnachtgleiche, frühlingshafte Farben und fröhlich-schräge Bräuche, indem Sie jene Headlines anklicken, die Sie interessieren. Viel Spass beim Lesen.

Frühlingsanfang: Der Frühling kommt mit 40 km pro Tag




Liebevoller Frühlingskranz (gepflanzt)
Tulpenprinzessin (inkl. Vase)
Lust, nicht nur einen ersten und zweiten, sondern auch gleich noch einen dritten Frühlingsanfang zu erleben? Dann haben Sie die Wahl: Denn am 1. März fängt das Frühjahr für die Meteorologen an. Für Astronomen und entsprechend auch im Kalender beginnt der Frühling mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche. Diese findet statt, wenn die Sonne - von der Erde aus gesehen – den Himmelsäquator von Süden nach Norden überschreitet. Das ist jährlich zwischen dem 19. und 21. März der Fall. Der phänologische Frühling hingegen beginnt dann, wenn die Natur bereit dafür ist. Bei uns ist das der Fall, wenn z. B. die ersten Schneeglöckchen blühen. Am frühesten ist der Frühling im Südwesten Portugals anzutreffen, während er Finnland erst ca. Ende Mai erreicht. Für die Strecke von rund 3‘600 Kilometern benötigt er etwa 90 Tage, was bedeutet, dass er sich mit einer Geschwindigkeit von rund 40 Kilometern pro Tag durch Europa bewegt. Und noch etwas: Im Kalender steht jetzt als Frühlingsanfang das astronomische Datum vermerkt. Aber früher stand dort immer der 21. März. Dieses Datum hatte man 325 n. Chr. am Konzil von Nizäa festgelegt. Eigentlich ging es damals um die Festlegung des Osterfestes. Doch da dieses immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn gefeiert werden sollte, musste man natürlich erst mal letzteren festlegen. Alles klar?

Zu den Pflegetipps für Tulpen, Narzissen und andere Frühlingsblüher geht’s HIER.

Unser Frühling findet täglich statt. Zu den zartesten Frühlingsblühern geht’s HIER.

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Die Magie der Frühlings-Tagundnachtgleiche


Himmel auf Erden


Zwischen dem 19. und 21. März beginnt laut Astronomen der Frühling, weil dann die Tagundnachtgleiche stattfindet. Das ist der fast magische Zeitpunkt, an dem Tag und Nacht auf der ganzen Welt exakt gleich lang sind. Astrologen haben das schon früh herausgefunden, weshalb dieser Tag in vielen Kulturen zum Symbol von Fruchtbarkeit, Erneuerung und Wiedergeburt wurde. Man feierte ihn voller Hoffnung und widmete ihn Frühlings- und Vegetationsgöttinnen. Zudem gab es Kalendersysteme, deren Jahr mit just diesem Tag begann. Dazu zählt z. B. Nouruz (wörtlich „Neulicht“), das Neujahrs- und Frühlingsfest, welches im iranischen Kulturraum noch heute gefeiert wird und auf Beschluss der Vereinten Nationen seit 2010 sogar international anerkannt ist.

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Am 20. März heisst es: Oh Happy Day!


Wiese mit BäumenHappy DayGummistiefel mit Blumen

Ein Korb voll Osterglocken (gepflanzt)
Happy Day mit Schoggi-Glückskäfer
Auch der Internationale Tag des Glücks findet am 20. März statt. Er wurde von den Vereinten Nationen geschaffen, weil das Streben nach Glück alle Menschen eint. Wir alle wünschen uns z. B. Gesundheit, liebevolle Eltern, treue Freunde, Erfüllung im Leben sowie natürlich Friede und Freiheit. Aber in einem Land wie der Schweiz, in dem so manches möglich ist, vergessen wir manchmal, dass viele Menschen um uns herum eine völlig andere Wirklichkeit erleben. Wir könnten diesen Tag des Glücks deshalb zum Anlass nehmen, um nachzudenken, weniger Glücklichen die Hand zu reichen und Mut zu machen. Laut World-Happiness-Report der UNO leben die glücklichsten Menschen übrigens in Dänemark, an zweiter Stelle steht die Schweiz.

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Schmetterlinggelbe Blume



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Russen kennen sechs Jahreszeiten, Samen (Lappländer) gar acht


Zaubergärtchen
Frühlingszauber

Es gibt Völker mit mehr als vier Jahreszeiten. So z. B. die Russen, welche die Regenperioden im Frühjahr und Herbst „Rasputiza“ (Wegelosigkeit) nennen und sie als Jahreszeiten betrachten. Sie nennen sie so, weil unbefestigte Strassen durch Regen und Schlamm aufweichen und unbefahrbar werden. Am genauesten drücken sich die Samen mit ihren acht Jahreszeiten aus. Diese verdeutlichen nicht nur das Wechselspiel der Natur, sondern legen den Fokus auf das Gedeihen der Rentiere. Entsprechend ist der Vorfrühling bei den Samen die „Zeit des Erwachens“ (Rentiere verlassen Winterweidegebiet) und der Frühling die „Zeit der Rückkehr“ (Renkühe kehren zum Abkalben an ihre angestammten Stellen zurück). Der Frühsommer gilt als „Zeit des Wachstums“, der Sommer als „Zeit des Nachdenkens“ und der Spätsommer als „Zeit der Ernte“. Der Herbst ist als „Zeit der Antriebskraft“ bekannt (letzte Arbeiten, bevor der Schnee kommt), der Frühwinter als „Zeit der Wanderung“ (Rentiere begeben sich zum Winterweideland) und der Winter als „Zeit der Pflege“ (die Herde braucht in dieser Jahreszeit besonders viel Unterstützung und Hilfe). Aber zurück in die Schweiz. Bei uns steht jetzt der Frühling vor der Tür und damit jene verheissungsvolle Jahreszeit, die laut Umfrage bei den meisten an absolut erster Stelle steht: We love it!

Zu unseren blumigen Frühlingsgrüssen geht’s HIER.

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Holi – ein zauberhaftes Frühlingsspektakel




Fröhlicher Frühlingsstrauss
Bunter Frühlingskranz (gepflanzt)
Wenn man in Indien das zwei- bis zehntägige Holi-Fest feiert, ist der Frühling da. Und weil sich auch Inder über das Ende des Winters freuen, ist Holi ein übermütiges Spektakel: Man reibt sich mit buntem Farbpulver ein, wirft eimerweise bunt gefärbtes Wasser von Balkonen und feiert auch sonst ausgelassen. Zudem verbrennt man in der ersten Nacht des Festivals eine Strohpuppe, die so genannte Holika. Sie symbolisiert eine Dämonin, die laut Mythologie mit einem Königskind im Arm ins Feuer sprang, um das Kind zu töten. Aber der indische Gott Vishnu griff ein. Die Flammen verschonten das Kind, während Holika verbrannte. Noch heute feiert man deshalb den Sieg des Guten über das Böse (oder des Frühlings über den Winter). Es heisst übrigens, dass man zu Holi auch alte Streitigkeiten begraben und sich versöhnen soll. Mittlerweilen wird das Farbenfest Holi in unterschiedlichen Ländern der Welt gefeiert, auch in Europa – allerdings eher als partyähnlichen Event. 

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Sockenverbrennung als schräge Frühlings-Tradition




Ein Korb voll Frühling
Sonniger Frühlingsstrauss mit Prosecco Albino Armani DOC (75cl)
In Zürich sagt man dem Winter mit einer Böögg-Verbrennung „Ade“, in Eastport (Maryland) verbrennen Bootsbesitzer am Frühlingsanfang ihre Socken. Die Vorgeschichte: Mitte der 1970er Jahre beschloss Bootsbesitzer Bob Turner am Tag des Frühlingsanfangs, seine Wintersocken demonstrativ zu verbrennen und sich wieder barfuss auf seinem Schiff zu bewegen. Das wiederholte er Jahr für Jahr und lud später, als er Besitzer einer Bootswerft wurde, auch seine Mitarbeiter und Freunde zu diesem symbolischen Akt der „Winter-Vertreibung“ ein. Der Brauch verbreitete sich rasch und wurde so beliebt, dass er mittlerweile eine ausgewachsene Party ist: Mit Austern, Bier, Live-Band und natürlich haufenweise Socken, die auf einem Feuer vor sich hin kokeln. 

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Gelb? Laut Goethe die „Farbe des Herzens“




Tulpenstrauss in Gelb
Natürlicher Frühlingszauber (gesteckt)
Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele gelbe Blumen es im Frühling gibt? Die Farbe Gelb ist in der Natur wirklich sehr oft vertreten, und zwar nicht nur, weil wir uns nach der Kargheit des Winters nach dieser sonnigen Farbe sehnen. Auch die Insekten „stehen“ auf sie, wie z. B. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Und da diese für das Bestäuben von Wild- und Kulturpflanzen wichtig sind, hat wohl die Natur dafür gesorgt, dass sich diese im Frühling durch ihre Lieblingsfarbe angezogen fühlen und an die Arbeit machen. Aber auch wir reagieren positiv. Denn auf uns wirkt Gelb heiter und beschwingt, weckt Lebensfreude, spendet Lebenskraft und ist – kurz gesagt – ein umwerfender Tausendsassa, der Flügel verleiht. Laut Farbpsychologe Max Lüscher steht die Farbe Gelb zudem für Veränderung, während Goethe sie in seiner Farbenlehre die Farbe des Herzens nennt. Ob Gelb in der alten deutschen Farbsymbolik wohl deshalb für die Zusage der Braut stand? Nun, jedenfalls trugen damals viele Bräute einen gelben Schleier, wenn sie heirateten.
Mit andern Worten: Wenn Sie im Frühling das Herz sprechen lassen möchten, sich nach Sonne im Herzen, etwas Aufmunterung oder einen dynamischen Kick sehnen, liegen Sie mit gelben Blumen goldrichtig.



Zur Bedeutung der wichtigsten Farben geht’s HIER.

Heiteres, Sonniges oder Beschwingtes in Gelb? Zu unseren Vorschlägen geht’s HIER.

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Safrangelb – einst nur für Götter und Könige


Zarter Frühlingsgruss

Beim Wort „Krokus“ denken wir automatisch an den fröhlichen Frühlingsblüher, der unsere kahlen Wiesen belebt. Dabei gibt es auch andere Krokusarten, und diese blühen nicht nur bei uns, sondern im restlichen Europa, in Nordafrika und sogar im Orient. So z. B. der Krokus sativus, aus dessen Blütennarben man Safran gewinnt. Heute nützt man ihn in der Küche. Aber früher war er auch als Farbstoff bekannt. Der Name ist vom arabischen Begriff „za’farãn“ (für „sei gelb!“) abgeleitet, und sein Gelb war Symbol für Licht, Gold und Liebe. Echter Safran ist selbst heute noch teuer. Aber früher war er ein absoluter Luxusartikel. Um ein Kilogramm zu gewinnen, benötigte man etwa 150'000 Blüten. Die Ernte war zudem reine Handarbeit, und der Safran-Krokus blühte nur einmal jährlich. Auf das Fälschen von Safran standen deshalb hohe Strafen. Gewänder von Göttern und Königen waren häufig safrangelb, und reiche Römer streuten Safranfäden auf ihre Hochzeitsbetten oder verwendeten sie als Badezusatz. Zudem war es in vielen Kulturen Brauch, den Hochzeitsschleier mit Safran gelb zu färben. Safran wurde aber auch eingesetzt, um Goldschriften zu imitieren oder Zinn und Silber wie Gold erscheinen zu lassen. Im alten China verkörperte die aus dem Safran gewonnene Farbe Glückseligkeit, Ruhm und Weisheit. 






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Färber-Wau – gelber Farbstoff und Eyecatcher im Garten




Frühlings-Sonne
Charmanter Frühlingskorb mit Honig Geschenk-Set
Da Safran zum Färben von Stoffen horrend teuer war, benützte man an seiner Stelle oft den Färber-Wau (Reseda luteola). Dank seinem heute als Luteolin bekannten gelben Farbstoff war dieser sogar lange Zeit eine ausgesprochen geschätzte Färberpflanze. Die Berufsfärber jedenfalls zählten das aus ihr gewonnene Gelb zu den besonders leuchtenden, reinen und gut haltbaren Edelfarben. Schon die alten Ägypter und Römer kannten die Pflanze und nutzten den gelben Farbstoff: Die einen zum Färben von Mumientüchern, die andern zum Färben der Brautschleier oder Gewänder von Vestalinnen. Erste schriftliche Anleitungen zum Färben mit Wau stammen von Rezepten für Handwerker in Süditalien aus dem 8. Jahrhundert. Später gab es in Südengland und Deutschland grosse Anbaugebiete. Noch bis ins 20. Jahrhundert benutzte man die Pflanze zum Färben von Seide. Heute ist der Farbstoff fast vollständig von synthetischen Farbstoffen verdrängt. Dafür aber ist der Färber-Wau im Garten immer häufiger anzutreffen. Er ist eine imposante Bienenpflanze mit hohen Blütenkerzen, die dem Naturgarten eine grosszügige Note verleihen.



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Orange: Ist Lebensfreude pur und hat es in sich


Magie des Frühlings
Falls Sonne und Vogelgezwitscher Sie noch nicht aus Ihrem Winterschlaf geweckt haben, können Sie es mit orangefarbenen Blumen versuchen. Denn Orange hat es in sich: Es ist sinnlich, optimistisch und Lebensfreude pur. Es steigert Vertrauen und Aufgeschlossenheit, hebt die Stimmung, fördert den Appetit und hilft uns, den Augenblick voll zu geniessen. Menschen, die Orange mögen, gelten als heiter und gesellig. Zudem wird Orange in der Farbtherapie zur Stärkung des Immunsystems und Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte eingesetzt. Früher kannte man Orange nicht als eigenständige Farbe. Deshalb sprach Goethe noch von Gelbrot. Dies hielt Menschen aber nicht ab, sich dieser Farbe zu bedienen. So symbolisierte sie im alten China den Wandel, während sie im Buddhismus die Farbe der höchsten Stufe der menschlichen Erleuchtung darstellt.









Apropos Orange: Die Farbe wurde nach der gleichnamigen Zitrusfrucht benannt. Und der Name dieser aus China stammenden Frucht geht vermutlich auf das dravidische Wort „nãram“ zurück. Im Sanskrit wurde daraus „nãranga“, im arabischen Raum „nãrandsch“ und Altprovenzalisch hiess die Frucht „auranja“, woraus sich der Name für die Farbe entwickelt haben soll.  

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Orange: Einst aus Blüten, Kuh-Harn, Samenkapseln, Blättern und Blei gewonnen


Frühling pur! Mit Gottlieber Hüppen „Special Edition for Fleurop“


Orange kannte man zwar lange Zeit nicht als eigenständige Farbe und bezeichnete es deshalb als Gelbrot. Trotzdem setzten Menschen der unterschiedlichsten Kulturen alles daran, diesen Farbton herzustellen. So z. B. die Inder, die dafür die Blütenblätter der Färberdistel verwendeten und damit ein bräunliches Orange erzielten. Oder den etwas satter wirkenden Farbton „Indischgelb“, den sie aus dem Harn von mit Mangoblättern gefütterten Kühen gewannen. Die Ureinwohner Mittel- und Südamerikas hingegen verwendeten zur Herstellung der orangen Farbe die Samenkapseln des Annattostrauches. Diese ergaben ein wundervoll leuchtendes Orange, das die Männer zur rituellen Körperbemalung verwendeten. Ägypter, Griechen und Römer bedienten sich zur Herstellung von Orange als erste des Hennastrauchs, von dessen Blättern das Hennapulver stammt. Der damit erzeugte Farbton, der zwischen hellem Orange und dunklem Mahagonirotbraun variiert, wird nicht nur zum Färben der Haare, sondern auch der Hände und Fusssohlen verwendet. Und da ist noch das erstmals von den Römern hergestellte leuchtende Orange von Bleimennige. Die Römer mischten es bei Gladiatorenkämpfen in den Sand, um die blutigen Kampfspuren zu kaschieren. Später wurde es als Malerfarbe und bis vor kurzem auch als Rostschutzfarbe genutzt. 





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