Kondolenz und Trauer - tröstende Worte zum Abschied


 

Ob für Traueranzeigen oder Beileidskarten: Ein schönes Zitat oder ein passender Spruch sagen oft viel aus. Vielleicht finden Sie hier etwas Passendes, mit dem Sie Ihr Beileid oder Ihre Trauer zum Ausdruck bringen können.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie auf unserer entsprechenden Informationsseite.

Ich bin nicht tot, ich tausche nur die Räume,
ich bin bei Euch und geh durch Eure Träume.
(Michelangelo)
Ich gehe zu denen, die mich liebten
und warte auf die, die mich lieben.
Das einzig Wichtige im Leben sind die Spuren von Liebe,
die wir hinterlassen, wenn wir weggehen.
(Albert Schweitzer)
Es ist viel dunkler, wenn ein Stern erlischt,
als es sein würde, wenn er nie gestrahlt hätte.
Da ist ein Land der Lebenden und ein Land der Toten.
Und die Brücke zwischen ihnen ist die Liebe,
das einzig Bleibende, der einzige Sinn.
(Thornton Wilder)
Man muss lernen, zu ertragen, was man nicht verhindern kann.
Der Mensch ist erst wirklich tot, wenn niemand mehr an ihn denkt.
(Bertold Brecht)
Des Menschen Seele gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es, zum  Himmel steigt es.
Den Tod fürchten die am wenigsten, deren Leben den meisten Wert hat.
(Immanuel Kant)
Wenn ihr mich sucht, sucht mich in euren Herzen.
Habe ich dort eine Bleibe gefunden, lebe ich in euch weiter.
(Rainer Maria Rilke)
Man lebt zweimal: das erste Mal in der Wirklichkeit, das zweite Mal in der Erinnerung.
(Honoré de Balzac)
Alles hat seine Zeit: Es gibt eine Zeit der Stille, eine Zeit des Schmerzes und der Trauer,
aber auch eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Ich wäre noch gerne geblieben daheim bei meinen Lieben.
Doch Gott bestimmte meine Zeit und rief mich in die Ewigkeit.
Auf einmal bist du nicht mehr da, und keiner kann‘s verstehen.
Im Herzen bleibst du uns ganz nah, bei jedem Schritt, den wir gehen.
Nun ruhe sanft und geh in Frieden, denk immer dran, dass wir dich lieben.
Nicht nur trauern wollen wir, dass wir ihn verloren,
sondern dankbar sein, dass wir ihn gehabt haben.
Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei.
Aber die Liebe ist die grösste unter ihnen.
(Korinther I.)
Befehle dem Herrn deine Wege und hoffe auf ihn. Er wird’s wohl machen.
Der Glaube gibt uns die Kraft, tapfer zu tragen, was wir nicht ändern können.
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts fehlen. 
Und ob ich auch wandre im finsteren Tal,  ich fürchte kein Unglück. Denn Du bist bei mir.
(Psalm)
Der Herr legt uns eine Last auf, aber er hilft uns auch, sie zu tragen.
Es ist schwer, einen geliebten Menschen zu verlieren.
Aber es tut gut, zu erfahren, wie viele ihn gern hatten.
Aus unserem Leben bist du gegangen, in unserem Herzen bleibst du.
Ihr, die Ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich vollendet habe,
sondern auf das, welches ich beginne.
(Aurelius Augustinus)
Von guten Mächten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.
(Dietrich Bonhoeffer)
Dorthin, woher ich kam, kehre ich zurück: In die Hände Gottes.
Es ist besser, etwas gehabt und wieder verloren zu haben, als es nie gehabt zu haben.
Ich glaube, dass wenn der Tod unsere Augen schliesst, wir in einem Licht stehen, 
von welchem unser Sonnenlicht nur der Schatten ist.
(Schopenhauer)
Der Tod ist wie ein Horizont. Dieser ist nichts anderes als die Grenze unserer Wahrnehmung.
Wenn wir um einen Menschen trauern, freuen sich andere, ihn hinter der Grenze wieder zu sehen.
Der Tod ist der Grenzstein des Lebens, aber nicht der Liebe.
Herr, in deine Hände sei Anfang und Ende, sei alles gelegt.
Überall sind Spuren Deines Lebens: Gedanken, Bilder, Augenblicke und Gefühle.
Sie werden uns immer an Dich erinnern.



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