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Kerzen: Ganz und gar stimmungsvoll

Möchten Sie mehr über die Entstehungsgeschichte der Kerzen, ihre Symbolik oder die Erfindung der Kerzenuhr erfahren? Klicken Sie die für Sie interessanten Headlines an. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

Kerzen: Einst teuer oder giftig



Heute können wir Kerzen nach Lust und Laune frei auswählen. Aber damit das möglich wurde, mussten sie erst einmal erfunden werden. Historisch lässt sich ihre Entstehungsgeschichte zwar nicht belegen. Aber man geht davon aus, dass die Römer es waren, die als erste Talg-, Pech- und Wachskerzen verwendeten. Ab dem 2. Jh. n. Chr. folgten dann die qualitativ besseren Kerzen aus Bienenwachs. Wegen des begrenzt verfügbaren Rohstoffs waren diese allerdings so teuer, dass sie sich nur Wohlhabende sowie die Kirche leisten konnten. Die meisten Menschen waren noch lange Zeit auf Kerzen aus Fett und Talg angewiesen. Diese russten und stanken und waren auch farblich nicht attraktiv. Letzteres führte im 17. Jh. dazu, dass man Talgkerzen mit Arsenik versetzte. Diese sahen nun zwar weisser aus, vergifteten aber leider die Leute. Zum Glück stellten im 18. Jahrhundert die ersten Herstellungsbetriebe in grossen Mengen Bienenwachskerzen her. Zudem entdeckte man das Walrat (Öl des Pottwales), mit dem man glänzend weisse Kerzen herstellen konnte. Nicht zuletzt wurden im 19. Jahrhundert auch Stearin (1818) und Paraffin (1837) erfunden. Das alles führte dazu, dass Kerzen preisgünstig wurden und wir sie uns mittlerweile das ganze Jahr über leisten können. Unser Tipp: Es lohnt sich, qualitativ gute Kerzen aus Schweizer Produktion zu wählen. Diese sind zwar oft etwas teurer, brennen aber länger und regelmässiger, tropfen und rauchen nicht.

Pflegetipps für Kerzen finden Sie HIER.

Infos, wie man Kerzen richtig auswählt, finden Sie HIER.

Stimmungsvolles mit und ohne Kerzen finden Sie HIER.


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Kerzen symbolisierten das Sonnenlicht



Um zu verstehen, weshalb sich Menschen vom Kerzenlicht so angezogen fühlen, muss man wissen, dass die Kerzenflamme symbolisch für das Sonnenlicht steht. Die Sonne ist der Quell des Lebens. Und deshalb wurde sie schon in prähistorischer Zeit verehrt, von vielen Kulturen zur Gottheit erhoben und während der Nacht oder im Winter durch Feuer, Öllampen, Fackeln und später Kerzen symbolisch ersetzt. Vor allem die Wintersonnenwende galt als bedeutungsvoll, weil die Sonne danach wieder länger zu scheinen beginnt und die Menschen auf das Wiedererwachen der Natur hoffen dürfen. Darum verkörperte die Wintersonnenwende Leben und Auferstehung. Heute findet diese am 21. oder 22. Dezember statt. Aber früher fiel sie laut dem unter Julius Caesar eingeführten Julianischen Kalender auf den 25. Dezember. Deshalb feierten die alten Römer an diesem besonderen Datum nicht nur den Geburtstag des Sonnengottes Sol Invictus. Vielmehr legten die Urchristen praktisch gleichzeitig das christliche Weihnachtsfest ebenfalls auf dieses Datum fest. Im Dezember sind Kerzen ganz besonders beliebt, weil sie stimmungsvoll sind und zu Advent und Weihnachten einfach dazugehören.

Dekotipps mit Kerzen finden Sie HIER.

Stimmungsvolles für den Advent finden Sie HIER.


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Ist die Adventskerze ein Nachfahre der Kerzenuhr?



Kerzen sind nicht nur schön, sondern auch nützlich. Eine Zeitlang wurden Sie sogar als Uhr genutzt. Wann das erstmals der Fall war, ist nicht bekannt. Aber 520 n. Chr. wurde in einem chinesischen Gedicht eine Kerzenuhr erwähnt, die zur Bestimmung der Nachtzeit diente. In Europa kennt man die Kerzenuhr nachweislich ab 880 n. Chr., weil der englische König Alfred der Grosse mit ihr seinen Tagesablauf strukturierte. Kerzenuhren hatten den Vorteil, dass sie nicht nur die Zeit massen, sondern auch Licht spendeten. Später wurde die Zeit auch akustisch angegeben: Kupfernägel, die an den Stundenmarken eingesetzt waren und beim Abbrennen der Kerze in eine Metallschale fielen, verkündeten den Ablauf einer Stunde. Die modernste Kerzenuhr entwickelte 1206 der arabische Ingenieur al-Dschazari. Sie verfügte über ein Zifferblatt mit Zeitanzeige und war recht exakt.

Heute erinnern gewisse Adventskerzen an die Kerzenuhr. Sie zeigen zwar nicht die Stunden an, haben aber Markierungen für jeden Tag im Advent. An Weihnachten dürften sie abgebrannt sein. Deshalb wird's dann Zeit, sie durch möglichst viele Weihnachtskerzen zu ersetzen, die für Stimmung sorgen.

Stimmungsvolles mit Kerzen und Lichterketten finden Sie HIER.


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Viel, hoch und schwer: Kerzenrekorde!



Auch mit Kerzen werden Rekorde aufgestellt, sogar solche, die es ins Guinness-Buch schaffen:

  • So stellte z. B. die Pfadfinderabteilung Bipp-Wiedlisbach (BE) eine Kerze her, die rund 4 Meter hoch war und 1,5 Tonnen wog.
  • Die Besitzerin eines Kerzenateliers in Rüschegg (BE) schuf einen "Feuerengel" aus 8888 Kerzen, für die sie während des Jahres 1,3 Tonnen Wachsreste gesammelt hatte.
  • Und im belgischen Malmedy brannten fast unglaubliche 194'672 Kerzen gleichzeitig an einem einzigen Weihnachtsbaum. Da fragt man sich höchstens, wie es die Organisatoren geschafft haben, alle Kerzen so rechtzeitig zu entzünden, dass die ersten nicht bereits heruntergebrannt waren, als die letzten "Feuer fingen".


Nur schade, dass es das Guinness-Buch erst seit 1955 gibt. Denn als König Ludwig II. im September 1885 die Schauspielerin Marie Dahn-Hausmann auf Schloss Herrenchiemsee empfing, schmückte er es nicht nur mit üppigen Blumenarrangements, sondern beleuchtete es mit sage und schreibe 4000 Kerzen. Noch aufwendiger trieb es allerdings der sächsische Hof. Der soll 1779 in Dresden für ein einziges Hoffest 14'000 Kerzen verbraucht haben!

Rekordverdächtige Geschenke und Dekorationen finden Sie HIER.


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Wieso Schweizer Kerzen länger brennen



Blumengeschäfte der Fleurop greifen auf qualitativ gute Kerzen zurück, die meist aus Schweizer Produktion stammen. Diese sind zwar oft etwas teurer, brennen aber länger und regelmässiger, tropfen und rauchen nicht. Gute Beispiele für Schweizer Kerzen sind z. B. jene der Firmen Schulthess oder Weizenkorn.

Der Unterschied zu vielen Produkten aus andern Ländern liegt in der Qualität des Grundmaterials. Schweizer Firmen decken sich mit hochwertigem Paraffin ein, das vollraffiniert ist und wenig Ölgehalt aufweist. Zudem suchen sie sich zuverlässige Lieferanten und bleiben diesen jahrzehntelang treu.

Das hat den Vorteil, dass zwischen Paraffin-Lieferant und Kerzenhersteller eine Vertrauensbasis entsteht, auf die man bauen kann. Nicht zuletzt liegt der "kleine Unterschied" aber auch in der Wahl des richtigen Dochts im Verhältnis zum Paraffin. Allerdings wollen auch gute Kerzen richtig behandelt werden. Das gilt ganz besonders für gefärbte, durchgefärbte oder duftende Kerzen.

Pflegetipps für Kerzen finden Sie HIER.

Infos, wie man Kerzen richtig auswählt, finden Sie HIER.

Dekotipps mit Kerzen finden Sie HIER.

Lichtvolles für den Advent finden Sie HIER.


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