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Von Herz zu Herz

Herzen aus Blätter

Lust, mehr über grosse Herzkulturen, sinnliche Feigen- und liebesverheissende Efeublätter zu erfahren? Oder andere Infos rund ums Herz?
Klicken Sie auf unsere Headlines. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

Richtig schenken kann man nur von Herzen

Valentinstag LiebespaarRosenherz in Pastellfarben

Schmetterlinge im Bauch mit Herz
"Glück ist für mich, wenn ich jemandem etwas schenken kann." Das ist eine von hunderten Antworten auf unsere Umfrage, was Glück bedeute. Geben und Schenken kamen oft vor. Aber man hatte das Gefühl, dass es dabei nicht nur um materielle Werte ging, sondern auch darum, dem andern eine Freude zu bereiten. Es ging um Zuneigung, Liebe, Freundschaft und Mitgefühl, es ging mit andern Worten "um Herz". Nicht nur wir empfinden so. Denn überall auf der Welt versuchen Menschen, anderen eine Freude zu bereiten. Und weil das offenbar wichtig ist, gibt es auch Feste, die einen Gabenaustausch zum Inhalt haben: Nicht nur unser Weihnachtsfest, sondern auch das indische Lichterfest Diwali sowie das islamische Opferfest Id al-Adha, um nur drei Beispiele zu nennen. Tiefgründig ist auch das Neujahrsfest der Singhalesen und Tamilen auf Sri Lanka. Dort ist es nämlich üblich, mit den Worten "gana-denu" (gib und nimm) Geschenke auszutauschen. Dem liegt viel Lebenserfahrung zugrunde. Denn wir alle sind hie und da altruistisch, erwarten aber manchmal auch etwas zurück. Die Gegengabe muss nicht unbedingt materieller Natur sein, denn meist genügt auch hier eine unerwartete Geste, die von Herzen kommt und das Herz berührt.



Zu Herzen gehende Geschenke finden Sie HIER.


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Erstaunlich: Tausendsassa Herz

Herz aus Teelichtern

Von Herzen zum Valentin
Wenn man von "Herz" spricht, meint man oft tiefe Gefühle und Emotionen. Dabei ist das menschliche Herz doch - nüchtern betrachtet - ein Muskelpaket. Seine Leistungen sind allerdings rekordverdächtig. Denn das Herz ist normalerweise ca. 300 Gramm schwer, zieht sich 60 bis 70mal pro Minute zusammen und presst mit 85'000-100'000 Schlägen täglich an die 15'000 Liter Blut durch den Körper. Dabei leistet das faustgrosse Organ die gleiche Arbeit wie ein Lastenträger, der 30 Zentner Kohle vom Hof hinauf in den dritten Stock schleppt. Das ist - wohlgemerkt - nur die Mindestleistung. Denn bei grösseren Anstrengungen leistet das Herz bis zu fünfmal so viel. Ohne Herz könnten wir nicht existieren. Vielleicht ist es da nicht gar so erstaunlich, dass es schon lange vor unserer Zeitrechnung auch als Zentrum der Gefühle galt.



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Unterschiedliche Herzkulturen

Herz bei den alten ÄgypternHerz in Fels gemeisselt

Nicht nur wir meinen "Gefühle", wenn wir von "Herz" sprechen. Denn schon im vor rund 4000 Jahren entstandenen Gilgamesch-Epos der Sumerer wird das Herz "als empfindendes Organ" beschrieben, mit dem "der Mensch sich sehnt, sich fürchtet und hofft". Aber auch die alten Ägypter massen dem Herz grosse Bedeutung zu. Es war das einzige Organ, das bei der Einbalsamierung in den Brustkorb des Leichnams zurückgelegt wurde. Dies, weil man glaubte, vor dem Totengericht werde das Herz des Verstorbenen mit einer Feder aufgewogen, um zu prüfen, ob es ins Jenseits übertreten dürfe. Den altnordischen Kämpfern hingegen galt das Herz als Sitz des Mutes und Zentrum der Lebenskraft. Aus seinen physischen Eigenschaften, so steht in der altnordischen Anthropologie, kann abgelesen werden, ob sein Besitzer mutig oder feige ist. Zu Zeiten der Wikinger galt es eben als unabdingbar, ein starkes und unbeugsames Herz zu haben, um im Kampf bestehen zu können. Wie man sieht, hat man viel in das Herz hineininterpretiert: Mut und Tapferkeit auf der einen Seite - Liebe, Güte und Menschlichkeit auf der andern.

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Feigen- und Efeublätter als Symbol der Liebe



Unser heutiges Herzsymbol versteht jedermann. Aber wie war das früher? Da klappte das ebenfalls, obwohl die Herzsymbole anders aussahen. Lange Zeit kannte man ja das wirkliche Aussehen des Herzes als Körperorgan nicht. Und so symbolisierte man die mit ihm in Verbindung gebrachten Gefühle zuerst durch Feigen- und später durch Efeublätter. Während man die Feige schon vor rund 5000 Jahren als Symbol der Sinnlichkeit verehrte, stand in den griechischen, römischen und frühchristlichen Kulturen das Efeublatt für ewige Liebe. Stilisierte Feigen- und Efeublätter tauchten jedenfalls schon Jahrtausende vor unserer Zeitrechnung auf Pokalen aus gebranntem Ton auf. Beliebt war vor allem das Efeublatt, weil die immergrüne Pflanze bis zu 400 Jahre alt werden kann und deshalb als Symbol der Unsterblichkeit und ewigen Liebe galt.

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Feigen- und Efeublätter für mutige Ritter und holde Damen

FeigenblattEfeu im MittelalterEfeublätter

Die endgültige Verwandlung des Feigen- und Efeublatts in das rote Herzsymbol geschah im Mittelalter. Die Farbe Rot war längst mit Liebe assoziiert. Und so tauchten in frühen handschriftlichen Zeugnissen des Minnesangs im 12. und 13. Jahrhundert Bilder von stilisierten, rot bemalten Feigen- und Efeublättern auf, die schon stark unserem heutigen Herzsymbol ähnelten. Zugleich beschrieb die Medizin, die das menschliche Herz zuvor als "pyramiden- oder kegelförmig" bezeichnet hatte, dieses nun plötzlich als "rundlich und am unteren Ende zugespitzt". Dies und das Aussehen der stilisierten Feigen- und Efeublätter führte endgültig zum heute bekannten Herzsymbol. Im Mittelalter wurden "holde Damen" übrigens nicht nur mit Gesängen und Gedichten umworben. Vielmehr kämpften Ritter auch in Turnieren um sie. Hier stand das rote Herzsymbol nicht nur für Liebe, sondern auch für Tapferkeit und Mut. Noch heute verbinden wir deshalb den Begriff "beherzt" mit Wagemut.

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Spielkarten werben für das Herzsymbol



Herzblatt
Bis das Herzsymbol einer breiten Öffentlichkeit bekannt war, verstrich viel Zeit. Erst seine Aufnahme in Wappen und als Wasserzeichen bei der Papierherstellung sowie die im 13. Jahrhundert um sich greifende Herz-Jesu-Verehrung der katholischen Kirche verhalf ihm zum Durchbruch. Zudem erschien im 15. Jahrhundert das Herzsymbol auch auf französischen Spielkarten und machte es noch besser bekannt. Apropos Spielkarten: Man nimmt an, dass sie im 14. Jh. aus Ostasien zu uns gelangten. In Europa sind sie 1367 erstmals schriftlich belegt: Und zwar durch ein Kartenspiel-Verbot aus Bern, in dem das Kartenspiel "Gebetbuch des Teufels" genannt wird. Natürlich wurde trotzdem weitergespielt. Aber die rapide Ausbreitung des Spiels, seine Verbindung mit Geldeinsätzen und die damit einhergehende Zunahme von Spielschulden führten dazu, dass Obrigkeiten immer wieder mit Verboten reagierten. Im Lauf der Zeit entstanden lokale Farbzeichensysteme, darunter das nach und nach Dominanz gewinnende französische System mit Treff, Pik, Herz und Karo. Ab ca. 1480 entwickelte Lyon eine zentrale Rolle in der Kartenspielproduktion und liess Kartenspiele zu einem Exportschlager werden. Nun wurde das Spielkartenherz - unser heutiges Herzsymbol - allgemein bekannt.

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Mein Herz soll da bleiben, wo meine Liebe war!

Statue im WaldStellen Sie sich vor, Sie wüssten, dass Sie nach dem Tod in einem Land beerdigt werden, dem Sie sich nicht so ganz verbunden fühlen. Das hat viele Menschen so stark beschäftigt, dass sie auf den merkwürdigen Brauch der getrennten Herzbestattung kamen. WaldSie war vor allem bei Mächtigen und Reichen ab dem Frühmittelalter bis in die Neuzeit üblich und bedeutete, dass das Herz nach dem Tod aus dem Körper entfernt und getrennt von diesem beigesetzt wurde. Zu ihnen gehören Richard Löwenherz, Dante Alighieri, Napoléon Bonaparte und Frédéric Chopin, um nur einige zu nennen. Es gibt aber auch aktuellere Beispiele: So z. B. den Begründer der modernen Olympischen Spiele, Baron Pierre de Coubertin, der 1937 in der Schweiz verstarb, dessen Herz aber in einer vor dem antiken Olympiastadion gelegenen Gedenksäule beigesetzt wurde. Oder da gibt es noch die letzte Kaiserin von Österreich, Zita von Bourbon-Parma, deren Leichnam 1989 in der Kapuzinergruft in Wien beerdigt wurde, während ihr Herz, neben dem ihres Mannes, im Kloster Muri in der Schweiz beigesetzt ist. Ihr Sohn Otto hingegen verfügte die Bestattung seines Herzens in der Krypta der Benediktinerabtei Pannonhalma in Ungarn, während sich das Herz seiner Gemahlin Regina in der Gruft ihrer Familie auf der Veste Heldburg in Thüringen befindet.

Zaubergärtchen
















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Blumen & Schmuck mit SWAROVSKI ELEMENTS: Total emotional!

Wenn Zuneigung, Verliebtheit, Liebe oder Freundschaft im Spiel sind, kann man Fleurop-Blumen auch mit einem Schmuckstück kombinieren:

Swarovski HalsketteSwarovski Schlüsselanhänger



  • Einem ausdrucksstarken Swarovski Kristallherz (Eternal Love), das an einem schwarzen Satinband hängt und sich in einem Beutel aus Organza präsentiert.
  • Und/oder einem funkelnden Schlüsselanhänger in Herzform aus hochwertigem Metall, mit 112 SWAROVSKI ELEMENTS veredelt.


Sie haben die Wahl, ob Sie diese Produkte zu einem beliebigen Blumengeschenk aus unserem Shop kombinieren wollen oder sich für ein Geschenkset entscheiden, in dem die edlen Accessoires vom Profi bereits kunstvoll in die Blumen eingearbeitet sind.

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