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Happy Birthday – rund um Geburtstage

 

Freuen Sie sich auf Kurzweiliges aus der Welt des Geburtstags: Auf seine Entstehung, die Geburt der Tierkreiszeichen und Horoskope sowie den Streit um ein Lied. Erfahren Sie zudem, wo man als Einjähriger geboren wird und welche rauschenden Geburtstagspartys und Geschenke Sie inspirieren könnten. Klicken Sie auf jene Headlines, die Sie interessieren und geniessen Sie die Lektüre.

Ägyptische Geburtstage – einst nur für Pharaonen



 

Die ersten gesicherten Kenntnisse über das Feiern von Geburtstagen stammen aus dem alten Ägypten. Allerdings feierte man dort nur jenen des Pharaos – und zwar nicht an jenem Datum, an dem dieser das Licht der Welt erblickt hatte, sondern am Tag seiner Krönung. Dann nämlich verwandelte sich der Pharao nach Glauben der Bevölkerung in einen Gott. Und diese „Geburt“ war wichtiger als jene auf Erden. Auch in der Bibel ist der Geburtstag eines Pharao erwähnt. Aber selbst hier sind sich Ägyptologen einig, dass der Krönungstag gemeint war. – Die Römer scheinen später die ersten gewesen zu sein, die nicht nur den Geburtstag von Gottheiten und Herrschern feierten, sondern auch von wohlhabenden Bürgern. Um Geburtstagskinder vor Schlechtem zu bewahren, rief man dabei Schutzgeister an. Aber zudem gab es Einladungen, Segenswünsche, Geschenke, Reden und Gedichte. Gefeiert wurden allerdings nur die Geburtstage von Jungen und Männern, denn jene von Mädchen und Frauen beging man erst ab dem 12. Jahrhundert. 

Zu unseren Geburtstagsüberraschungen für Männer UND Frauen geht‘s HIER.


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Tierkreiszeichen sind Symbolbilder


  Schon vor Jahrtausenden haben alte Völker die Figuren am Himmel beobachtet und sie nach Tieren, Helden und Göttern benannt. Als Ursprungsland der Astrologie gilt Mesopotamien, wo die Sumerer schon im 3. Jahrtausend vor Christus diese Wissenschaft betrieben. Wie in allen Hochkulturen spielte die Beobachtung der Sterne eine wichtige Rolle und lag deshalb häufig in den Händen von Priestern. Anhand von Sternenkonstellationen wurden z. B. günstige Termine für Aussaat und Ernte bestimmt. Aber auch für den Ausgang von Schlachten holten sich Herrscher den Rat von Astrologen ein. Ca. 500 v. Chr. arbeiteten die Himmelskundigen von Mesopotamien und Griechenland eng zusammen. Aus dieser Zeit stammt die noch heute übliche Einteilung der Ekliptik in zwölf gleich grosse Sektoren: die bis heute bekannten Tierkreiszeichen. Zuerst wurden diese mit den gleichnamigen Sternbildern assoziiert. Aber da sich die Sterne im Verhältnis zum Jahreskreis ständig verschoben, orientierten sich westliche Astrologen ungefähr ab Christi Geburt am tropischen Tierkreis. Dieser richtet sich unabhängig von den Sternen nach den vier Wendepunkten im Jahreskreis, nämlich an der Frühlingstagundnachtgleiche, der Sommersonnenwende, der Herbsttagundnachtgleiche und der Wintersonnenwende. Der tropische Tierkreis dient dem abendländischen Horoskop als Messkreis. Als Tierkreiszeichen einer Person wird jenes bezeichnet, in dem die Sonne zum Zeitpunkt ihrer Geburt stand.

Zum für jedes Tierkreiszeichen passenden Strauss geht’s HIER.

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Geburtshoroskope und der geheimnisvolle „Blick in die Zeit“



Lange, bevor Normalsterbliche ihren Geburtstag feierten, gab es Geburtshoroskope. Sie hatten ihren Ursprung in Babylonien, wo man eines aus dem Jahr 410 v.Chr. fand. Diese frühen Horoskope bestanden aus Angaben zur Position der Planeten in den Tierkreiszeichen und waren durch sehr einfache Deutungen ergänzt. So z. B.: „Seine Tage werden zahlreich sein“. Später wurde man genauer. Nach der exakten Angabe von Geburtsdatum, Geburtszeit und Geburtsort konnte man aus dem Geburtshoroskop auch Charakter und andere Persönlichkeitsmerkmale herauslesen. In der griechischen Antike wurden Horoskope überwiegend für Herrscher und Priester oder eine Gemeinschaft erstellt. Später liessen sich reiche Römer erstmals auch individuelle Horoskope anfertigen. Übrigens:  Besondere Planetenstellungen galten als Zeichen grosser Macht eines neuen Herrschers. Das Wort „Horoskop“ stammt aus dem Griechischen und setzt sich zusammen aus „hora“ für Stunde oder Zeit und „skopein“ für blicken oder schauen. Das Horoskop ist also sozusagen „ein Blick in die Zeit“. 

Zu unseren zwölf Horoskop-Sträussen geht’s HIER.


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Happy Birthday? Von wegen …


  Das Lied „Happy Birthday“ kennt jeder. Aber das damit verbundene rechtliche Hickhack kaum. Dabei begann alles so schön: Mit einem Kinderlied, das von einem US-amerikanischen Schwesternpaar stammt. Die Melodie dazu schrieb 1883 die Erzieherin Mildred Hill, den Text verfasste ihre Schwester Patty, die gleichzeitig Leiterin eines Kindergartens war. Damals war es als Begrüssungslied gemeint, denn die Worte lauteten: „Good Morning to All.“ Später stellte sich heraus, dass es vom Wortlaut her bereits ähnliche Lieder aus früheren Jahren gab, wie z. B. „Happy Greetings to All“ oder „A Happy New Year to You All“. Aber die Kinder des Kindergartens liebten die Version der Schwestern Hill, sangen „Good Morning to All“ und veränderten nur bei Geburtstagen spontan den Text, indem Sie „Happy Birthday to You“ sangen. Später wurde die Happy Birthday-Version von einem Musik-Verlag mit einem Copyright geschützt, und dieses untersagte jegliches öffentliche Singen des Liedes in TV, Film, Radio, in öffentlichen Gebäuden und sogar in grösseren Gruppen, ohne Gebühren zu bezahlen. Zum Glück erinnerte sich ein Richter im 2015 daran, dass der Text von den Kindern des Kindergartens und die Melodie von Mildred Hill stammten und hob das Copyright auf. Heute existiert das Lied in 18 Sprachen.

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In China kommt man als Einjähriger zur Welt


 
Wann und wie feiern Chinesen Geburtstag? Schwer zu sagen, weil schon das Datum der Geburt sehr umstritten ist. Denn ganz abgesehen davon, dass ein Chinese zur Zeitpunkt seiner Geburt als Einjähriger gilt, sahen bis vor ca. 30 Jahren die Reisbauern oder Viehhirten absolut nicht ein, weshalb sie sich um solche Nebensächlichkeiten wie ein Geburtsdatum kümmern sollten. Dann waren plötzlich Personalausweise nötig, und das stellte die Leute vor Probleme, weil viele ihr Geburtsdatum gar nicht kannten. Zudem war da auch noch die Schwierigkeit mit den zwei Kalendern. Denn in China gibt es den Mondkalender, der das gesamte private Leben bestimmt … und den offiziellen Sonnenkalender, wie wir ihn kennen. Aber eben: Auf den Personalausweisen steht das Datum mal nach dem einen, mal nach dem andern Kalender, und manchmal sogar ein Fantasiedatum, weil die einen partout nicht wissen, wann sie denn nun geboren wurden. Darum sind auch Geburtstagsfeiern selten. Aber wenn, dann soll es am Tag, an dem man laut Ausweis zur Welt gekommen ist, Geburtstagsnudeln geben. Sie sind ein Symbol für Langlebigkeit, weil sie … nun, weil sie eben lang sind, länger als unsere Spaghetti. 

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Rauschende Partys für heranwachsende Ladys





Wann wird aus einem Mädchen eine Frau? Darüber ist man unterschiedlicher Meinung: 
  • In einigen Ländern Lateinamerikas feiern Mädchen diesen Übergang an ihrem fünfzehnten Geburtstag. Dabei geht es vor allem in Mexiko so richtig zur Sache. Denn dort dauert das Fest manchmal viele Tage lang: Es wird getanzt und gegessen, es gibt viele Ansprachen und noch mehr Geschenke.

  • In Kanada und den USA werden Mädchen an ihrem 16ten Geburtstag zu Ladys. Diesen feiert man mit einer Sweet Sixteen-Party, die heutzutage weniger „süss“ als prunkvoll ist: Mit professionellem Styling und Profis für Catering und Unterhaltung. 

  • Am längsten warten Mädchen auf den Philippinen. Hier wird der Übergang vom Mädchen zur Frau am 18. Geburtstag gefeiert. Achtzehn Freundinnen werden zu Ehrengästen ernannt, die alle die gleichen Kleider tragen. Und bei den männlichen Ehrengästen handelt es sich um 18 unverheiratete junge Männer, die das Geburtstagskind während des Festes mit einer roten Rose zum Tanz auffordern. Da kann man nur hoffen, dass die Mädchen bei der Auswahl der männlichen Ehrengäste ein Wörtchen mitzureden haben!

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