Ein Blick in die Grüne Branche während der Corona-Krise



Die Corona-Pandemie ist ein Thema, dass die ganze Welt bewegt – auch die Grüne Branche.

Fleurop hat mit verschiedenen Branchenteilnehmern gesprochen und freut sich, Ihnen mit diesen Interviews einen kleinen Einblick in die Welt von Floristen, Blumenproduzenten, Importeuren von Schnittblumen sowie den Verband zu geben.
Sie zeigen auf, wie Fachleute den Lockdown erlebt haben, wie sie damit umgehen und was sie bewegt.

Urs Meier, florist.ch


Bei der Bewältigung der Corona-Krise nimmt in der Grünen Branche florist.ch, der Schweizer Floristenverband, eine wichtige Rolle ein.
Geschäftsleiter Urs Meier steht da an vorderster Front, wenn es darum geht, verunsicherte Floristen zu beruhigen, Verordnungen des Bundesrates richtig zu interpretieren und sich über Beschaffungsmöglichkeiten zu informieren.
florist.ch ist auch für Fleurop ein wichtiger Partner.

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Marianne Meier-Rutishauser, Rutishauser – Blumenproduzent


Die Corona-Krise ist eine Herausforderung für viele. So z.B. für Blumenproduzenten, weil ihre Blumen ständig weiterwachsen, obwohl zurzeit der Absatz fast ins Bodenlose fällt.

Fleurop hat mit Marianne Meier-Rutishauser gesprochen.
Sie ist Geschäftsführerin der Rutishauser AG, einem der grössten Schnittblumenproduzenten der Schweiz, der auch FleuropHome beliefert.

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Albin Wismer, Bluemelaube


Mit seinen zwei Blumengeschäften in Zug und Baar hat Fleurop-Partner Albin Wismer den Lockdown ebenfalls hautnah miterlebt.

Wir haben ihn angerufen … und sind auf einen optimistischen Geschäftsinhaber gestossen, den offenbar auch Corona nicht so rasch aus der Ruhe bringt.

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Matthias Haudenschild, agrotropic


Die agrotropic AG importiert Schnittblumen und Schnittgrün aus Überseeländern wie Kenia, Ecuador und Sri Lanka und beliefert damit nicht nur den Grosshandel, sondern auch den Fachhandel im In- und Ausland.

Fleurop hat sich mit Geschäftsführer Matthias Haudenschild über das Thema unterhalten, das zurzeit die ganze Welt beschäftigt: Corona.

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