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Fleurop-Blumen & Gottlieber Hüppen



Hier erfahren Sie mehr über unwiderstehliche Gottlieber Hüppen, erste „Gehversuche“ mit ihren „hohlen Vorfahren“, die zündende Idee einer cleveren Frau und die Handarbeit, die noch heute in der Hüppen-Fertigung steckt. Auch über soziales und ökologisches Bewusstsein von Gottlieber ist hier die Rede.

Fleurop-Blumen & Gottlieber Hüppen: Exklusive Special Edition!


Die liebevoll gefertigten Gottlieber Hüppen werden weltweit nach traditioneller Rezeptur gebacken, Stück für Stück wie ein Zigarrenblatt gerollt und einzeln mit Füllungen aus bester Schweizer Schokolade sowie zart schmelzenden Gourmet-Cremen gefüllt. Der Mix von drei Geschmacksrichtungen in EINER Packung ist exklusiv bei Fleurop erhältlich. Diese enthält 8 einzeln verpackte Premium-Hüppen in den Geschmacksrichtungen Irish Cream, Cappuccino und Amaretto.
Charmanter kann die Überraschung kaum sein: Denn Blumen gehen eh schon zu Herzen, aber zusammen mit 120 g Gottlieber Premium Hüppen, Special Edition for Fleurop, wird das Ganze unwiderstehlich.

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Von der Waffel zur Hohlhüppe: Beginn einer Erfolgsgeschichte


Die Vorläufer der Hüppen waren die flachen Waffeln. Diese wurden aus Mehl und Wasser hergestellt und waren der gehobenen Küche vorbehalten. Dann kam jemand auf die Idee, den Teig mit Honig anzureichern und den warmen Waffelteig zu rollen. So entstanden die Hüppen.

Trotzdem war das Ganze damals ein bescheidener Genuss. Und man vermutet sogar, dass das Wort „Hüppe“ vom mitteldeutschen Wort „hippig“ abstammt, das so viel wie „mager“ bedeutet. Eine magere Speise waren sie also, die damaligen Hüppen, die in der Schweiz wahrscheinlich im 14. Jh. auftauchten. Dann allerdings lernte man im 16. Jh. den Zucker kennen, und der veränderte die Hüppen. Nun wurden sie zum Festtagsprodukt, waren als solches schon bald in der ganzen Schweiz bekannt und kamen mit geschlagenem Rahm auf den Tisch. So auch in Gottlieben am Bodensee, das sich wegen seiner Hüppen-Produktion schon früh einen Namen machte. Ex-Königin Hortense Bonaparte jedenfalls genoss die so genannten „Gaufrettes“ aus Gottlieben, als sie von 1817 bis 1837 auf Schloss Arenenberg lebte. Und auch ihr berühmter Sohn Louis Napoleon, der spätere Kaiser von Frankreich, war ein begeisterter Anhänger dieser Spezialität. Wir sprechen hier allerdings „nur“ von Hohlhüppen. Denn es sollte noch einige Zeit dauern, bis jemand auf die grandiose Idee verfiel, sie mit Schokolade zu füllen.

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Eine clevere Frau entwickelt gefüllte Gottlieber Hüppen


Die Geschichte der gefüllten Hüppen begann mit Elisabeth Wegeli aus Gottlieben, die 1928 von ihrer Nachbarin in die Kunst des Hüppenbackens eingeführt wurde. Als die Nachbarin ihr Gewerbe aufgeben musste, kaufte Elisabeth Wegeli ihr die Waffeleisen ab und begann mit ihren Töchtern, Hüppen herzustellen. Für die Waffeln goss sie den süssen, flüssigen Teig aus Mehl, Eigelb und Zucker hauchdünn auf die Eisen, klappte diese zu und liess den Teig gut eine Minute bei ca. 160 Grad backen. Danach rollte sie die noch warmen Waffeln mit einer dünnen Eisenstange … und fertig waren die Hüppen aus der neuen Hüppenbäckerei. Damals hatten übrigens die meisten Hüppenbäckerinnen einen langen Fingernagel, mit dem sie die heissen Waffeln vom Eisen lösten.
Elisabeth Wegelis Hüppen schmeckten den Leuten, auch wenn sie noch immer hohl waren. Die Idee, die gerollten Waffeln zu füllen, entstand nämlich erst zehn Jahre später. 1938 entwickelte die geschäftstüchtige Elisabeth Wegeli eine Pralinenfüllung, mit welcher sie die hohlen Hüppen füllte.

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So werden Gottlieber Hüppen heute hergestellt


Bei der Gottlieber Spezialitäten AG wird vieles durch Maschinen erledigt. Aber das Verfahren ist das alte geblieben.


Die 0,7 mm dünnen Waffeln werden mit eigenentwickelten Maschinen und Methoden immer noch wie früher liebevoll einzeln gebacken und wie das Blatt einer wertvollen Havanna-Zigarre einzeln gerollt. Danach werden die Gottlieber Hüppen Stück für Stück mit zart schmelzenden Gourmet-Massen gefüllt und von Hand verpackt. Für die durchwegs in Gottlieben komponierten Füllungen werden nur beste Schweizer Schokolade und zart schmelzende Gourmet-Cremen verwendet. Und man ist stolz darauf, dass einige von ihnen sogar mit Gold ausgezeichnet wurden.
Heute beschäftigt der Betrieb zwischen 40 und 55 Mitarbeitende, die mit viel Leidenschaft an der Arbeit sind und jährlich über 200 Tonnen Füllungen sowie rund 40 Tonnen Mini-Hüppen herstellen.

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Über Inhaltsstoffe und eine anspruchsvolle Firmenphilosophie

Gottlieber Hüppen enthalten keine Konservierungsstoffe, keine gehärteten Fette, keine chemischen Zusätze und Geschmacksverstärker und keine gentechnisch veränderten Organismen. Man vermeidet zudem Rohstoffe, die künstliche produzierte Aromen enthalten. Zudem engagiert sich die Firma für den verantwortungsvollen Umgang mit den begrenzten Ressourcen unserer Erde und legt deshalb grossen Wert darauf, in der Region einzukaufen und beim Transport unnötige Wege zu vermeiden. Nicht zuletzt setzt die Gottlieber Spezialitäten AG auf hochwertige, zertifizierte und biologisch angebaute Zutaten und fair gehandelte Rohstoffe und verwendet ausschliesslich Bio-Freiland-Eier. Der Kakao ist UTZ-zertifiziert und steht für nachhaltigen Anbau und bessere Zukunftsaussichten für die Bauern, deren Familien sowie unseren Planeten. Dank FAIR POWER bezieht die Gottlieber Spezialitäten AG auch den Strom für ihr Unternehmen aus erneuerbaren Schweizer Quellen.

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Mehr Informationen im Webfilm über Gottlieber Hüppen

Neugierig auf noch mehr Informationen? Sehen Sie hier den Webfilm über Gottlieber Hüppen: