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Frühlingsblumen, die von Liebe künden



In Blumengeschäften erwacht der Frühling schon ab Januar. Und damit halten Frühlingsblumen wieder Einzug in unser Leben. Sie sorgen für Frühlingsgefühle. Lust, mehr über die Symbolik von Schneeglöckchen, Ranunkeln, Anemonen, Tulpen, Jasmin und Veilchen zu erfahren? Klicken Sie auf unsere Headlines. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

Schneeglöckchen bedeuten: Liebe auf den ersten Blick

Zaubergärtchen
Da sich das Schneeglöckchen als eines der ersten Blümchen aus dem Boden traut und manchmal inmitten der letzten Schneereste blüht, stand es früher für das Erwachen der Liebe. Kein Wunder, fühlten sich Verliebte zu ihm hingezogen. Schüchterne benutzten es sogar als Amulett, um bei ihrer Herzdame die Liebe zu entfachen. Manchmal wurde es von jungen Mädchen allerdings auch verwendet, um sich einen aufdringlichen Verehrer vom Hals zu schaffen. In diesem Fall musste das Schneeglöckchen in einen Briefumschlag gesteckt und an den ungeliebten Romeo geschickt werden. Ob’s gewirkt hat, steht nirgendwo vermerkt. Übrigens: Bei unserer Umfrage nach der beliebtesten Frühlingsblume schaffte es das Schneeglöckchen auf den dritten Platz.

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Das Schneeglöckchen hat eine eigene Heizung


Frühlingstraum
Wissen Sie, weshalb das Schneeglöckchen in der kalten Jahreszeit blüht? Nun, zum einen schützt ein festes Hochblatt die zarten Blüten, zum andern produziert dieser Frühlingsblüher mit Hilfe der Blumenzwiebel acht bis zehn Grad „Biowärme“. Diese schmilzt den leichten Schnee um Stängel und Blätter und sorgt zugleich für die Bewässerung. Und wirklich: Wenn man sich den Blütenstiel eines Schneeglöckchens, das durch den Schnee wächst, genauer betrachtet, sieht man zwischen Blume und Schnee immer einen kleinen Abstand. Sollte deshalb zwischen Ihnen und einem neuen Partner noch etwas Fremdheit bestehen: Versuchen Sie es doch mit Schneeglöckchen. Die bringen nicht nur den Schnee zum Schmelzen, sondern auch Herzen, garantiert! In der Natur gehören Schneeglöckchen in einigen Kantonen übrigens zu den bedrohten Pflanzenarten und stehen teils unter Naturschutz. Im Handel befindliche Schneeglöckchen stammen deshalb aus Zuchten und sind in der Schweiz meist als Topfpflanzen erhältlich. Tipp: Stellen Sie Schneeglöckchen möglichst kühl und giessen Sie sie regel- aber nicht übermässig. Staunässe mögen sie nämlich gar nicht!

Zu unseren Deko-Tipps mit Schneeglöckchen geht’s HIER.

Frühlingsblumen und andere Liebesboten finden Sie HIER.


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Ranunkeln sagen: „Du bist einfach zauberhaft!“


Eine Hand voll Frühling
Herzklopfen

Nicht umsonst gehören Ranunkeln zu den beliebten Frühlingsblumen. Gehören auch Sie zur Fan-Gemeinde? Dann hätten wir eine kleine Geschichte für Sie: Es war einmal ein Prinz. Der war so schön und gut, dass er alle Leute verzauberte und ihn alle lieb hatten. Nun gab es aber auch eine Hexe. Die war hässlich und böse, und alle Menschen hassten sie. Kein Wunder, wurde die Hexe eifersüchtig auf den Prinzen und verzauberte diesen kurzerhand in einen Frosch. Schliesslich erlöste ihn eine gute Fee. Sie konnte aus dem Frosch zwar keinen Prinzen mehr machen, aber sie verwandelte ihn in eine Blume: die Ranunkel. Da diese so wunderschön war, dass sie einen verzauberte, fühlten sich die Menschen zu ihr hingezogen. Das führte zur Bedeutung in der Blumensprache. Denn dort bedeutet die Ranunkel: Du bist einfach zauberhaft! Falls Sie die Ranunkeln noch nicht kennen, sollten Sie das nachholen. Diese Blumen haben wunderschön gefüllte Blüten, und ihre Farbpalette reicht von Rosa, Pink, Rot und Aubergine über Orange und Lachs bis Gelb, Crème und Weiss.


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Zauberhafte Ranunkeln und andere Frühlingsblüher finden Sie auch HIER.




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Anemonen für jene, die hingebungsvoll und zärtlich lieben


Zarte Frühlingswiese
Romantischer Frühlingsstrauss

Im Februar sind im Blumengeschäft die ersten Anemonen zu sehen. Und da ihre Blüten in den unterschiedlichsten Rot-/Violett-Tönen variieren und sie Pep und Fröhlichkeit in unser Leben bringen, sind sie äusserst beliebt. In der Blumensprache bedeuten sie „Zärtlichkeit“ und „Hingabe“, und das hat seinen Grund. Anemona hiess nämlich eine wunderschöne Nymphe am Hofe der Göttin Flora und des Westwind-Gottes Zephyr. Letzterer verliebte sich in das Mädchen … worauf die eifersüchtige Flora ihre Rivalin in eine Blume verwandelte. Diese war so wundervoll zart, dass sie später, als die Blumensprache entstand, zum Symbol von „Zärtlichkeit“ und „Hingabe“ wurde. Über die Bedeutung des Namens „Anemone“ streitet man sich übrigens. Die einen bringen ihn wegen der Entstehungs-Legende rund um den griechischen Westwind-Gott Zephyr mit dem griechischen Wort für Wind (anemos) in Verbindung. Andere wiederum nehmen an, dass der Name auf das arabische Wort für Blut (an-nu'mān) zurückzuführen ist und sich auf die mehrheitlich roten Anemonenblüten bezieht.


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Tulpen als Liebeserklärung oder Zeichen echter Empfindung


Trendige Tulpenkunst (Arr. mit edlen Franzosen-Tulpen)
Stilvolles Tulpengärtchen

Bereits früh hat man Tulpen mit „Liebe“ in Verbindung gebracht. Denn schon im Iran des 11. Jh. verehrte man sie als Sinnbild der unsterblichen Liebe. Später brachten Nomaden die farbenfrohen Blumen mit in die Türkei, wo sie nicht nur den Sultan, sondern auch Adelige begeisterten. Vor allem Sultan Süleyman I. hatten sie es angetan. Er kleidete sich in mit Tulpen bestickte Seiden- und Brokatgewänder und liess seinen Palast mit so vielen Tulpen schmücken, dass ihn das Volk „Palast der Tulpen“ nannte. Seine Palastgärten waren eine wahre Augenweide, und Tulpen waren auch dort seine absoluten Favoriten. Damals verglich man Tulpen offenbar mit schönen Frauen. Denn sie trugen so poetische Namen wie: “Die mir das Herz verbrennt, “Glücksstern“, “Licht der Gedanken“, “Gesicht der Geliebten“, „Licht des Paradieses“, „Unvergleichliche Perle“, „Neid des Diamanten“ oder „Rose der Dämmerung“. Laut unserer Umfrage sind Tulpen von Januar bis März die beliebtesten Blumen, weil sie in der Blumensprache einer Liebeserklärung gleichkommen und ein Zeichen echter Empfindung sind.


Mehr Infos über Tulpen finden Sie HIER.

Pflegetipps für Tulpen finden Sie HIER

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Jasmin steht für Liebenswürdigkeit, Schönheit und Liebe


Frühlingsgarten

Der aus dem Himalaya stammende Jasmin ist ein richtiger Verführer: Denn er ist duftend, charmant und erobert auf subtile Weise die Herzen. Bei uns steht er für Liebenswürdigkeit, in Asien aber für Schönheit und Liebe. Entsprechend gehört er in vielen Ländern Asiens zum Hochzeitszeremoniell und wird von Frauen auch sonst gern als Haarschmuck verwendet. Nicht nur seine weissen Blüten begeistern, sondern auch deren köstlicher Duft. Interessant ist, dass die Knospen des Jasmins manchmal intensiver duften als die Blüten und manche Arten erst nach dem Sonnenuntergang sowie in der Nacht am herrlichsten blühen. Zudem wirkt Jasminduft laut einer Studie der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf entspannend. Als Note für feminine Parfums gehört Jasmin in Europa zu den klassischen Duftnoten. Echtes ätherisches Jasminöl ist wegen der geringen Ausbeute allerdings sehr kostbar und wurde früher mit Gold aufgewogen. Der Name der Pflanze soll aus dem Persischen stammen und „Sinnbild der Liebe“ bedeuten.

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Veilchen künden von Bescheidenheit und Liebe


Himmel auf Erden

Veilchen gehören zum Frühling wie Schneeglöckchen. Und auch Veilchen überzeugen nicht durch Grösse und Auffälligkeit. Vielmehr sind sie etwas fürs Herz und verfügen über einen Charme, der mit einem Hauch von Nostalgie verbunden ist. Naja. Und dann wäre da noch der betörende Duft, den die Duftveilchen hervorzuzaubern vermögen. Mit andern Worten: Veilchen sind ein ergreifendes Thema und Blumen, die von ihrer Symbolik her für Bescheidenheit und Liebe stehen. Veilchen werden oft unterschätzt. Denn besonders in der Vergangenheit hatten sie berühmte Fans. So z. B. „la Divine“, die Göttliche, wie man die französische Schauspielerin Sarah Bernhardt nannte. Sie war ein Weltstar, den man in ganz Europa und Amerika verehrte. Über sie erzählt man sich, dass sie die grossen Pariser Floristen reich machte, indem sie ihre Nachtwäsche täglich mit zahllosen frischen Parmaveilchen schmücken liess. Veilchen waren aber auch bei Napoleon Bonaparte ein Thema. Denn dieser überhäufte seine Ehefrau Josephine, in die er leidenschaftlich verliebt war, regelrecht damit. Nicht zuletzt gehörten Veilchen aber auch zur griechischen Liebesgöttin Aphrodite, die man nicht umsonst „die Veilchenbekränzte“ nannte.

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