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Der Frühling macht happy

Der Frühling macht happy

Lust auf Interessantes und Amüsantes rund um den Frühlingsanfang, den Internationalen Tag des Glücks und die Farbe Orange? Klicken Sie jene Headlines an, die Sie interessieren, und geniessen Sie die Lektüre.

Frühling: Macht euphorisch, verliebt und einfach happy

FrühlingsgartenPark im Frühling

Im Frühling könnte man vor Wonne glatt die ganze Welt umarmen: Die Tage werden länger, die Sonne ist wieder da, und auch die bunten Frühlingsblüher sind nicht zu übersehen. Kein Wunder, verändern auch wir uns. Wir fühlen uns voller Schwung und schmieden neue Pläne. Was ist der Grund? Ganz einfach: Wenn es länger hell ist, fällt länger Licht in unsere Augen. Dies ist ein Zeichen für die Zirbeldrüse im Gehirn, weniger Melatonin auszuschütten. Je weniger davon in unserem Körper zirkuliert, desto munterer werden wir. Gleichzeitig steigt der Spiegel des stimmungsaufhellenden Hormons Serotonin. Das erklärt unsere Glücksgefühle im Frühling und auch die Tatsache, dass wir uns – euphorisch wie wir jetzt sind – schneller verlieben. Dabei spielen natürlich die optischen Reize durch leichtere Kleidung ebenfalls eine gewisse Rolle. Hier einige Kommentare über den Frühling, die wir auf eine unserer Umfragen hin erhielten:

„Ich liebe den Frühling, weil die Mädchen wieder leichter angezogen sind und mehr Haut zeigen.“

„Ich mag den Frühling, weil ich dann keine Heizkosten mehr habe.“

„Das Schöne am Frühling ist, dass er immer dann kommt, wenn man ihn am dringendsten braucht.“

Und: „Frühling macht einfach happy.“

Wenn man bedenkt, dass am 20. März nicht nur der Frühlingsanfang, sondern gleichzeitig der Internationale Tag des Glücks stattfindet, passt das doch wunderbar!

Blumen machen ebenfalls happy. Zum Shop geht’s HIER.

Gelbe BlumenWieseStiefmütterchen-Viola



Am 20. März heisst es: Oh Happy Day!

Wiese mit BäumenHappy DayGummistiefel mit Blumen

Wussten Sie, dass am 20. März „Tag des Glücks“ ist? Ob dieser mit dem auf den gleichen Tag fallenden Frühlingsanfang zu tun hat, wissen wir nicht. Aber 2012 beschlossen die Vereinten Nationen, einen Internationalen Tag des Glücks (Day of Happiness) zu gründen und ihn weltweit auf den 20. März festzulegen.

Schmetterlinggelbe Blume

Auf ihrer Homepage schreiben die Vereinten Nationen, dass bleibendes Glück nicht davon abhängt, was man konsumiert, wie man aussieht oder wieviel man verdient und dass die Welt voller Gelegenheiten ist, um glücklich zu sein. Mit andern Worten: Denken Sie über die positiven Punkte und glücklichen Augenblicke in Ihrem Leben nach, ganz egal, ob das nun Gesundheit, ein sicherer Job, ein liebenswerter Partner, zuverlässige Freunde, das „Wunder“ des Frühlings oder auch ganz einfach ein wunderschöner Blumenstrauss ist … und seien Sie happy.

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Teilen Sie Ihr Glück mit andern

Vierblättriges KleeblattMohn

Gelbe Tulpem mit Munz GlückskäferDer Internationale Tag des Glücks ist mehr als nur ein weiterer Aktionstag. Er erinnert uns vielmehr daran, dass das Streben nach Glück ein fundamentales menschliches Bedürfnis ist. Dazu gehört auch menschliche Anteilnahme. Forschungsergebnisse zum Thema Glück zeigen die Wichtigkeit unserer Verbundenheit mit anderen Menschen. Leider sind moderne Gesellschaften aufgebaut, als wäre das Gegenteil der Fall. Wir sind zwar von Menschen umgeben, fühlen uns aber vielfach fast keinem wirklich nah. Die Folgen sind verheerend. Heutzutage verkürzt die soziale Isolation das menschliche Leben genauso sehr wie eine ungesunde Lebensweise. Wir könnten das in einem Tag ändern, indem wir unsere Hand ausstrecken und wenigstens EINEN positiven Kontakt zu einem andern Menschen aufbauen. Mit andern Worten: Nützen wir den Internationalen Tag des Glücks, um mit Menschen in Verbindung zu treten. Werden wir aktiv: Persönlich, telefonisch oder auch online. Vergessen wir vor allem nicht, dass auch Blumen glücklich machen, und überlegen wir, ob nicht der eine oder andere Bekannte sich über ein überraschendes, charmantes oder auch aufmunterndes Lebenszeichen in Form eines Frühlingsstrausses freuen würde.

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Bei uns kommt der Nordfrühling, anderswo der Herbst



Die bevorstehende schöne Jahreszeit nennt man auch „Nordfrühling“, weil wir auf der nördlichen Halbkugel leben. Das ist jener Teil der Erde, der nördlich des Äquators liegt. Auf ihm befinden sich Europa, Asien, Nordamerika, der grössere Teil Afrikas, ein Teil von Südamerika sowie Grönland. Rund 90% der Menschen leben hier, was bedeutet, dass wir uns jetzt alle über den Frühling freuen. Tja, und was ist mit den andern? Auf der Südhalbkugel befinden sich Antarktika, Australien, ein Grossteil von Südamerika, der kleinere Teil von Afrika sowie fast der ganze Malaiische Archipel. Und für die 10% der Weltbevölkerung, die dort leben, ist jetzt Herbst.



Aber zurück zu unserem Frühling. Wussten Sie, dass man diese Bezeichnung noch nicht allzu lange kennt? Früher unterschied man nur Sommer und Winter. Und der Begriff „Frühling“ tauchte im deutschen Sprachgebrauch erst im 15. Jh. auf. Viel älter ist das Wort Lenz, das ebenfalls Frühling bedeutet und in alten Schriften ca. 800 n.Chr. erstmals auftauchte. Nun, ob Lenz oder Frühling: Bald ist er da. Und falls Sie zu den vielen gehören, die diese Jahreszeit lieben, wird’s jetzt Zeit, sich bunte Frühlingsblüher ins Haus zu holen. Die machen dem Winter endgültig den Garaus.

Ernst machen und Frühling ins Haus holen? HIER.



Der Frühling kommt mit 40 km pro Tag



Lust, nicht nur einen ersten und zweiten, sondern auch gleich noch einen dritten Frühlingsanfang zu erleben? Dann haben Sie die Wahl: Denn am 1.März fängt das Frühjahr für die Meteorologen an, am 20. März um 22.58 Uhr für die Astronomen (und den Kalender), und der phänologische Frühling beginnt dann, wenn die Natur bereit dafür ist. Bei uns ist das der Fall, wenn die ersten Schneeglöckchen blühen. Am frühesten ist der Frühling im Südwesten Portugals anzutreffen, während er Finnland erst ca. Ende Mai erreicht. Für die Strecke von rund 3‘600 Kilometern benötigt er etwa 90 Tage, was bedeutet, dass er sich mit einer Geschwindigkeit von rund 40 Kilometern pro Tag durch Europa bewegt.

Und noch etwas: Im Kalender steht jetzt als Frühlingsanfang das astronomische Datum vermerkt. Aber früher stand dort immer der 21. März. Dieses Datum hatte man 325 n.Chr. am Konzil von Nizäa festgelegt. Eigentlich ging es damals um die Festlegung des Osterfestes. Doch da dieses immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn gefeiert werden sollte, musste man natürlich erst mal letzteren festlegen. Alles klar?

Unser Frühling findet täglich statt. Zu den zartesten Frühlingsblühern geht’s HIER.

Orange: Ist Lebensfreude pur und hat es in sich

Orangeorange Blüte

Falls Sonne und Vogelgezwitscher Sie noch nicht aus Ihrem Winterschlaf geweckt haben, können Sie es mit orangefarbenen Blumen versuchen. Denn Orange hat es in sich: Es ist sinnlich, optimistisch und Lebensfreude pur. Es steigert Vertrauen und Aufgeschlossenheit, hebt die Stimmung, fördert den Appetit und hilft uns, den Augenblick voll zu geniessen. Menschen, die Orange mögen, gelten als heiter und gesellig. Zudem wird Orange in der Farbtherapie zur Stärkung des Immunsystems und Aktivierung der körpereigenen Abwehrkräfte eingesetzt. Früher kannte man Orange nicht als eigenständige Farbe. Deshalb sprach Goethe noch von Gelbrot. Dies hielt Menschen aber nicht ab, sich dieser Farbe zu bedienen. So symbolisierte sie im alten China den Wandel, während sie im Buddhismus die Farbe der höchsten Stufe der menschlichen Erleuchtung darstellt.

Orangen in SchaleMyBouquet orange Rosenorange Gerbera

Apropos Orange: Die Farbe wurde nach der gleichnamigen Zitrusfrucht benannt. Und der Name dieser aus China stammenden Frucht geht vermutlich auf das dravidische Wort „nãram“ zurück. Im Sanskrit wurde daraus „nãranga“, im arabischen Raum „nãrandsch“ und Altprovenzalisch hiess die Frucht „auranja“, woraus sich der Name für die Farbe entwickelt haben soll.

Zu unseren sinnlichen, optimistischen Blumen voller Lebensfreude geht’s HIER.



Orange: Einst aus Blüten, Kuh-Harn, Samenkapseln, Blättern und Blei gewonnen

FärberdistelStrauss in Orangetönen

Orange kannte man zwar lange Zeit nicht als eigenständige Farbe und bezeichnete es deshalb als Gelbrot. Trotzdem setzten Menschen der unterschiedlichsten Kulturen alles daran, diesen Farbton herzustellen. So z. B. die Inder, die dafür die Blütenblätter der Färberdistel verwendeten und damit ein bräunliches Orange erzielten. Oder den etwas satter wirkenden Farbton „Indischgelb“, den sie aus dem Harn von mit Mangoblättern gefütterten Kühen gewannen. Die Ureinwohner Mittel- und Südamerikas hingegen verwendeten zur Herstellung der orangen Farbe die Samenkapseln des Annattostrauches. Diese ergaben ein wundervoll leuchtendes Orange, das die Männer zur rituellen Körperbemalung verwendeten.

Henna TatooInderin

Ägypter, Griechen und Römer bedienten sich zur Herstellung von Orange als erste des Hennastrauchs, von dessen Blättern das Hennapulver stammt. Der damit erzeugte Farbton, der zwischen hellem Orange und dunklem Mahagonirotbraun variiert, wird nicht nur zum Färben der Haare, sondern auch der Hände und Fusssohlen verwendet. Und da ist noch das erstmals von den Römern hergestellte leuchtende Orange von Bleimennige. Die Römer mischten es bei Gladiatorenkämpfen in den Sand, um die blutigen Kampfspuren zu kaschieren. Später wurde es als Malerfarbe und bis vor kurzem auch als Rostschutzfarbe genutzt.

Zu unseren orangefarbenen Inspirationen geht’s HIER.

Samen des AnnattostrauchesGladiator