Frühling & Happy Day




Lust auf Interessantes und Amüsantes rund um Frühlingsanfang und „Tag des Glücks“?
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Am 20. März heisst es: Oh Happy Day!

Wiese mit BäumenHappy DayGummistiefel mit Blumen

Wussten Sie, dass am 20. März „Tag des Glücks“ ist? Ob dieser mit dem auf den gleichen Tag fallenden Frühlingsanfang zu tun hat, wissen wir nicht. Aber 2012 beschlossen die Vereinten Nationen, einen Internationalen Tag des Glücks (Day of Happiness) zu gründen und ihn weltweit auf den 20. März festzulegen.

Schmetterlinggelbe Blume

Auf ihrer Homepage schreiben die Vereinten Nationen, dass bleibendes Glück nicht davon abhängt, was man konsumiert, wie man aussieht oder wieviel man verdient und dass die Welt voller Gelegenheiten ist, um glücklich zu sein. Mit andern Worten: Denken Sie über die positiven Punkte und glücklichen Augenblicke in Ihrem Leben nach, ganz egal, ob das nun Gesundheit, ein sicherer Job, ein liebenswerter Partner, zuverlässige Freunde, das „Wunder“ des Frühlings oder auch ganz einfach ein wunderschöner Blumenstrauss ist … und seien Sie happy.

Zu den schönsten Begleittexten zum Tag des Glücks geht’s HIER

Glücklich-machende Blumen gibt’s HIER

Bei uns kommt der Nordfrühling, anderswo der Herbst



Die bevorstehende schöne Jahreszeit nennt man auch „Nordfrühling“, weil wir auf der nördlichen Halbkugel leben. Das ist jener Teil der Erde, der nördlich des Äquators liegt. Auf ihm befinden sich Europa, Asien, Nordamerika, der grössere Teil Afrikas, ein Teil von Südamerika sowie Grönland. Rund 90% der Menschen leben hier, was bedeutet, dass wir uns jetzt alle über den Frühling freuen. Tja, und was ist mit den andern? Auf der Südhalbkugel befinden sich Antarktika, Australien, ein Grossteil von Südamerika, der kleinere Teil von Afrika sowie fast der ganze Malaiische Archipel. Und für die 10% der Weltbevölkerung, die dort leben, ist jetzt Herbst.



Aber zurück zu unserem Frühling. Wussten Sie, dass man diese Bezeichnung noch nicht allzu lange kennt? Früher unterschied man nur Sommer und Winter. Und der Begriff „Frühling“ tauchte im deutschen Sprachgebrauch erst im 15. Jh. auf. Viel älter ist das Wort Lenz, das ebenfalls Frühling bedeutet und in alten Schriften ca. 800 n.Chr. erstmals auftauchte. Nun, ob Lenz oder Frühling: Bald ist er da. Und falls Sie zu den vielen gehören, die diese Jahreszeit lieben, wird’s jetzt Zeit, sich bunte Frühlingsblüher ins Haus zu holen. Die machen dem Winter endgültig den Garaus.

Ernst machen und Frühling ins Haus holen? HIER

 

Der Frühling kommt mit 40 km pro Tag



Lust, nicht nur einen ersten und zweiten, sondern auch gleich noch einen dritten Frühlingsanfang zu erleben? Dann haben Sie die Wahl: Denn am 1.
März fängt das Frühjahr für die Meteorologen an, am 20. März um 23.45 Uhr für die Astronomen (und den Kalender), und der phänologische Frühling beginnt dann, wenn die Natur bereit dafür ist. Bei uns ist das der Fall, wenn die ersten Schneeglöckchen blühen. Am frühesten ist der Frühling im Südwesten Portugals anzutreffen, während er Finnland erst ca. Ende Mai erreicht. Für die Strecke von rund 3‘600 Kilometern benötigt er etwa 90 Tage, was bedeutet, dass er sich mit einer Geschwindigkeit von rund 40 Kilometern pro Tag durch Europa bewegt. Und noch etwas: Im Kalender steht jetzt als Frühlingsanfang das astronomische Datum vermerkt. Aber früher stand dort immer der 21. März. Dieses Datum hatte man 325 n.Chr. am Konzil von Nizäa festgelegt. Eigentlich ging es damals um die Festlegung des Osterfestes. Doch da dieses immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsbeginn gefeiert werden sollte, musste man natürlich erst mal letzteren festlegen. Alles klar?



Unser Frühling findet täglich statt. Zu den zartesten Frühlingsblühern geht’s HIER

Ich liebe den Frühling, weil Mädchen wieder kürzere Röcke tragen



Der Frühling ist unsere liebste Jahreszeit. Das zeigt eine von uns gemachte Umfrage, an der gut 1300 Kundinnen und Kunden teilnahmen.

„Ich freue mich auf den Frühling, weil die Tage wieder länger werden und ich nicht das Gefühl habe, mich schon abends um zehn ins Bett verkriechen zu müssen“, schrieb jemand.

„Ich liebe den Frühling, weil die Mädchen die Röcke wieder schön kurz tragen“, freute sich ein anderer.



Oder: „Mein Liebling ist der Frühling, weil unsere Kinder wieder draussen spielen und einem zu Hause nicht länger auf den Wecker gehen.“ Naja.

Aber offenbar ist der Frühling auch ein Fit- und Muntermacher.

„Ich freue mich auf den Frühling, weil ich auf langen Spaziergängen endlich Frühlingsblumen pflücken kann“, schwärmte eine Umfrageteilnehmerin.

„Im März brenne ich richtig auf die ersten sonnigen Tage, um den Garten wieder auf Vordermann zu bringen“, eine andere.

Oder: „Ich liebe den Frühling, weil ich mich da beim Sport verausgabe, eine Wahnsinnsenergie entwickle und dann beim Essen so richtig zulangen kann.“

Eine Umfrageteilnehmerin aber brachte das alles auf den Punkt und schrieb: „Der Frühling ist einfach wunderbar!“

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Im Frühling sieht mein Mann noch attraktiver aus



Eigentlich erstaunlich, wie sensibel und poetisch Schweizerinnen und Schweizer sein können. Das wenigstens zeigte unsere Umfrage nach der Lieblingsjahreszeit, aus der der Frühling als klarer Sieger hervorging.

„Die ersten warmen Sonnenstrahlen des Frühlings geben mir immer ein wohliges Gefühl“, schwärmte jemand.

Und jemand anderer: „Ich liebe den Frühling, weil dann meine Lieblingsblumen blühen!“

Auch von zartem Grün, berauschenden Düften und zwitschernden Vögeln war die Rede. Und eine etwas doppeldeutige Antwort lautete schlicht und einfach: „Am liebsten ist mir der Frühling, weil dann die Schweiz vom Grauen erwacht und alles Farbe erhält!“

Die längsten Kommentare waren sehr persönlich. Denn einmal abgesehen davon, dass häufig von Frühlings- und Glücksgefühlen die Rede war, scheinen sich mit den länger werdenden Tagen wohl auch die Menschen zu verändern. Beispiele?

„Im Frühling lächeln einen sogar unbekannte Leute auf der Strasse an.“

„Ich liebe den Frühling, weil sich die Frauen der Natur anpassen und regelrecht aufblühen.“

„Der Frühling ist schön, weil er die Zeit der Verliebten ist.“

Oder auch: „Im Frühling sieht mein Mann irgendwie noch attraktiver aus.“



Sorgen auch Sie für „Freude am Frühling“, HIER

Gelb? Laut Goethe die „Farbe des Herzens“



Ist Ihnen schon aufgefallen, wie viele gelbe Blumen es im Frühling gibt? Die Farbe Gelb ist in der Natur wirklich sehr oft vertreten, und zwar nicht nur, weil wir uns nach der Kargheit des Winters nach dieser sonnigen Farbe sehnen. Auch die Insekten „stehen“ auf sie, wie z. B. Bienen, Hummeln und Schmetterlinge. Und da diese für das Bestäuben von Wild- und Kulturpflanzen wichtig sind, hat wohl die Natur dafür gesorgt, dass sich diese im Frühling durch ihre Lieblingsfarbe angezogen fühlen und an die Arbeit machen. Aber auch wir reagieren positiv. Denn auf uns wirkt Gelb heiter und beschwingt, weckt Lebensfreude, spendet Lebenskraft und ist – kurz gesagt – ein umwerfender Tausendsassa, der Flügel verleiht. Laut Farbpsychologe Max Lüscher steht die Farbe Gelb zudem für Veränderung, während Goethe sie in seiner Farbenlehre die Farbe des Herzens nennt. Ob Gelb in der alten deutschen Farbsymbolik wohl deshalb für die Zusage der Braut stand? Nun, jedenfalls trugen damals viele Bräute einen gelben Schleier, wenn sie heirateten.





Mit andern Worten: Wenn Sie im Frühling das Herz sprechen lassen möchten, sich nach Sonne im Herzen, etwas Aufmunterung oder einen dynamischen Kick sehnen, liegen Sie mit gelben Blumen goldrichtig.

Zur Bedeutung der wichtigsten Farben geht’s HIER

Heiteres, Sonniges oder Beschwingtes in Gelb? Zu unseren Vorschlägen geht’s HIER

Hokuspokus! Mit „MyBouquet“ zaubern Sie Tulpen in die Vase

Kennen Sie die Zaubervase von www.fleurop.ch? Dank ihr kann man die gewünschte Anzahl Blumen so bestellen, wie man sie will. Wenn man im neuen Webshop auf die im Suchfilter platzierte Funktion MyBouquet klickt, kann man mit einem Regler die Blumen nämlich stückweise in die virtuelle Vase geben. Anfänglich funktionierte MyBouquet nur mit Rosen, aber seit kurzem kann man sich – hokuspokus – auch bis zu 75 Tulpen in die Vase zaubern.
Die Tulpen haben wir übrigens nicht nur gewählt, weil sie die beliebtesten Frühlingsblumen sind. Vielmehr ging aus unserer im Advents-Newsletter gemachten Umfrage hervor, dass Sie sich diese auch für MyBouquet wünschen. Sie belegte bei der Umfrage sogar den ersten Platz, während die von Ihnen meistgenannten Farben Weiss, Gelb, Rosa, Violett und Rot waren. Genau diese werden Sie nun auch im MyBouquet-Angebot finden. Kurz: Viel Spass beim Bestellen mit MyBouquet!

Pflegetipps für Tulpen: HIER

Lust, MyBouquet zu testen und jemanden zu überraschen? Zum Shop geht’s HIER

Von einer Mätresse bis zur „Hyazinthenmanie“



Jetzt sind sie wieder da, die fröhlichen Hyazinthen mit ihren blauen, roten, weissen oder auch pastellfarbenen Blüten. Sie stammten ursprünglich aus dem Nahen Osten und feierten ihr Debut als Gartenpflanze in der Türkei. Dort wurden sie gar so beliebt, dass 1593 für einen einzigen Garten in Edirne 50‘000 weisse und 50‘000 blaue Hyazinthen zum Einsatz kamen. Über Konstantinopel gelangten sie nach Europa und erlebten ihrer exotischen Fremdartigkeit wegen einen wahren Boom. Vor allem die Niederländer verliebten sich in sie und züchteten immer neue Farben. Im 18. Jh. avancieren sie zur gefragtesten Blume der Zeit. Ihr grösster „Fan“ war Madame de Pompadour, die Mätresse des französischen Königs Ludwig XV. Sie entschied, dass die Gärten von Versailles mit holländischen Hyazinthen zu verschönern seien. Natürlich wollte die französische Hautevolee nicht aussen vor bleiben, und es entwickelte sich eine wahre „Hyazinthenmanie“, die an die ruinöse „Tulpenmanie“ des 17. Jh. erinnert. Zum Glück waren die Preise für eine Hyazinthenzwiebel zwar hoch. Aber man war doch vernünftig genug, nicht ganze Häuser für eine einzige Zwiebel zu bezahlen, wie das rund hundert Jahre vorher bei der Tulpe der Fall gewesen war. 1737 platzte aber auch diese Spekulationsblase. Und heute sind Hyazinthen zwar nach wie vor beliebt, aber nicht mehr überteuert.



Hyazinthen und weitere Frühlingsblüher finden Sie HIER

Von Tochterzwiebeln und Hyazinthengläsern



Ob als Schnittblumen, Topf- oder Gartenpflanzen: Hyazinthen sind zauberhaft. Vor allem als Pflanze sind sie interessant, weil sie sich durch Zwiebelbildung vermehren. Dies, indem sich in den Blattachseln der Zwiebelschuppen eine oder zwei kleine Tochterzwiebeln entwickeln. Wenn nun die Mutterzwiebel nach dem Blühen der Pflanze abstirbt, überleben die Tochterzwiebeln, die nach einer gewissen Zeit auch ihrerseits wieder Tochterzwiebeln austreiben. Wenn Sie also eine Hyazinthe im Garten pflanzen und lange genug warten, kann es sein, dass Ihnen nach einigen Jahren ein richtiger kleiner Hyazinthengarten entgegenlacht.




Apropos Hyazinthenzwiebel: Sie können diese auch in einem Glas ziehen. Im Handel gibt es dafür spezielle Hyazinthengläser, die unten relativ bauchig sind und sich einige Zentimeter unterhalb des oberen Randes stark verengen. Oberhalb dieser Verengung platziert man nun die Zwiebel, während man den unteren Teil mit Wasser füllt (Achtung: Wasser darf Zwiebel nicht berühren). Platzieren Sie das Gefäss an einem dunklen Standort mit Temperaturen um die 10 Grad C und warten Sie, bis sich nach ca. 8 Wochen Wurzeln und die ersten Triebe bilden. Dann stellen Sie das Glas in einen wärmeren Raum und freuen sich am Gedeihen dieser spannenden Zwiebelblume. Achtung: Wechseln Sie das Wasser wöchentlich, und verwenden Sie unbedingt lauwarmes dafür.

Lifestyle-Blumengrüsse in der Vase gibt’s auch vom Profi, und zwar HIER

Eine Tonne Hyazinthenblüten für ein Kilo Duftstoff „Absolue“



Hyazinthen sehen nicht nur wunderschön aus, sondern verströmen auch einen betörenden Duft. Dieser ist von Blumensorte zu Blumensorte unterschiedlich stark ausgeprägt. Duftstark sind z. B. die blaublühenden Hyazinthen ‚Blue Star‘ und ‚Delft Blue‘; etwas dezenter duften die rosafarbenen Sorten wie z. B. ‚Anna Marie‘ und ‚Splendid Cornelia‘. Hyazinthen mit dem schwächsten Duft sind ‚White Pearl‘, ‚Blue Pearl‘ und ‚Pink Pearl‘.
Auch die Parfümindustrie bedient sich der Hyazinthen. Ihr Duft ist allerdings nur schwer und in einem aufwändigen Verfahren zu gewinnen. Zudem benötigt man für ein Kilogramm des hochkonzentrierten „Hyazinthe Absolue“-Duftstoffes ca. eine Tonne Blüten. Die blumige Note der Hyazinthe wird als „grün-blumig“ bezeichnet oder auch „wie ein tiefer Atemzug in der Frühlingsluft“ umschrieben. Na, Lust auf etwas Frühlingsduft? Sehr dezent ist z. B. Blanche Jacinthe von „il profumo“, frisch der Damenklassiker Givenchy III, pudrig-sommerlich AnaïsAnaïs von Cacharel oder eher herb Black von Kenneth Cole.

Lust auf etwas Frühlingsluft (oder auch Frühlingsduft)? HIER

Pollendusche für Mauerbienen



Die zart duftenden Traubenhyazinthen (Muscari) gehören – wie die Hyazinthen – zur Familie der Hyacinthaceae und sind fast so populär wie diese. Sie stammen aus Europa, Nordafrika sowie Südwestasien und werden im Frühling als kleine Topfpflanzen für Garten, Balkon und Terrasse angeboten. Das Besondere: Ihre Farbe variiert von hellem Blau bis ins tiefe Violett, aber man findet auch Weiss, Rosa und sogar Gelb. Zudem sind sie wertvolle Nektarspender. Deshalb eignen sie sich hervorragend, um Mauerbienen morgens den ersten Energiecocktail zu servieren. Dabei wird der Pollen auf ganz spezielle Art gesammelt: Da er in der Blüte versteckt ist, lässt sich die Mauerbiene den Pollen beim Besuch in der Blüte auf den Kopf rieseln und befördert diesen erst vor dem Abflug mit den Beinen in die Bauchbürste. Sie sehen: Traubenhyazinthen sind wirklich vielseitig. Denn sie schmücken Haus und Garten, verströmen einen dezenten Duft und sind erst noch ein kleiner Beitrag für eine Umwelt mit mehr Wildbestäubern.

Muscari und andere Frühlingsblüher finden Sie auch HIER



Rund um Eier und Welteneier



An Ostern essen wir gekochte Eier und dekorieren mit ausgeblasenen Exemplaren unsere Wohnungen. In anderen Kulturen gehören Eier zur Schöpfungsgeschichte. Dies vermutlich, weil Menschen schon vor Urzeiten sahen, dass aus Eiern Leben hervorging. Kein Wunder, schlussfolgerten sie, dass die Welt ähnlich entstanden sein musste. Daraus entwickelten sich die unterschiedlichsten Schöpfungsaussagen, in denen die Welt aus einem Ei hervorgegangen ist. So beispielsweise in der griechischen Antike, wo der Schöpfergott Chronos das silberne Weltenei schuf. Oder bei den Finnen, die daran glaubten, dass eine Tauchente ein Ei in den Schoss der Luftgöttin Ilmatar gelegt habe: Die untere Hälfte wurde zur Erde, die obere wurde zum Himmel, aus dem Dotter wurden Sterne und aus dem Weiss wurde der Mond. In anderen Kulturen ist das ähnlich. Denn laut marokkanischem Schöpfungsmythos entstand die Welt aus einem Schlangenei, in Altägypten ging die Welt aus einem Gänseei hervor und die Perser glaubten, dass der Gott des Lichtes die Sterne samt 30 guten Göttern geschaffen und in ein Ei getan habe.
Das Ei war also immer Symbol der Fruchtbarkeit und Zeichen immer wiederkehrenden Lebens. Und da verwundert es nicht wirklich, dass das Eierschenken nicht neu ist. Chinesen z. B. verschenkten schon vor rund 5000 Jahren bunt gefärbte Eier zum Frühlingsbeginn.

Ostergeschenke mit oder ohne Ei gibt es auch HIER