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Fleurop-Blumen & Olivenöl Extra Vergine von Bisceglia



Hier erfahren Sie einiges über das Olivenöl Extra Vergine aus dem Hause Bisceglia, die Symbolik von Olivenöl ganz allgemein und über die Göttin, die es uns schenkte. Zudem verraten wir Ihnen, wieso das Olivenöl aus der Basilicata ein Geheimtipp ist, wieso man mit Olivenöl langsamer altert und wo der älteste Olivenbaum der Welt steht.

Olivenöl Extra Vergine von Bisceglia: Details für Feinschmecker!

Das kaltgepresste Olivenöl Extra Vergine stammt aus dem Haus Bisceglia in der süditalienischen Basilicata. Es wird aus lokalen kleinen Kulturen von Coratina-, Scarpetta- und Racioppella-Oliven gewonnen, die sorgfältig von Hand geerntet werden. Die verwendeten Olivensorten sind insofern wichtig, als sie unterschiedlich schmecken und somit auch den Duft und Geschmack des Öls bestimmen. Die von Bisceglia ausgewählten Oliven ergeben ein Öl, das durch seinen fruchtigen, milden und doch leicht pikanten Geschmack begeistert.
Übrigens: Bei Bisceglia bedecken die Olivenhaine „lediglich“ 50‘000 m2. Aber die 2500 Olivenbäume, die dort gedeihen und teils über 70jährig sind, werden besonders liebevoll umhätschelt und ohne den Einsatz von Pestiziden kultiviert. Die höchste Qualitätsstufe erreicht kaltgepresstes Olivenöl Extra Vergine, wenn sein Anteil an freien Fettsäuren nicht mehr als 0,8 g pro 100 g Öl beträgt. Beim Öl von Bisceglia sind es gar nur 0,3 g. Nicht zuletzt spricht für das Olivenöl Extra Vergine von Bisceglia, dass es aus der allerersten Kaltpressung der Oliven gewonnen wird und wegen der beschränkten Anzahl der produzierten Flaschen kein Massenprodukt ist.

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Geschenksets mit Olivenöl Extra Vergine


Für Hobby-Köche, Geniesser und Feinschmecker hat Fleurop originelle Geschenke zusammengestellt, die Olivenöl Extra Vergine (und sogar Rotwein) aus dem Hause Bisceglia enthalten und mit Blumen kombiniert werden können:

  • 1 Flasche exquisites, kaltgepresstes Olivenöl Extra Vergine (50 cl) in einer Geschenkbox
  • Gudarrà Geschenkset „Southern Italian Essence“: Enthält, 2 Flaschen Rotwein Gudarrà – Aglianico del Vulture DOC (à 75 cl), 1 Flasche exquisites, kaltgepresstes Olivenöl Extra Vergine (50 cl) sowie einen Vulkanstein des Monte Vulture im eleganten Schmuckbeutel.
  • 1 Flasche Rotwein Guadarrà – Aglianico del Vulture DOC (75 cl) in einer Geschenkbox.
  • 2 Flaschen Rotwein Gudarrà – Aglianico del Vulture DOC (2 x 75 cl) in einer Geschenkbox.

Der Rotwein Gudarrà - Aglianico del Vulture DOC wurde vom „Gambero Rosso“ zweimal in Folge mit drei Gläsern (Höchstauszeichnung) prämiert.


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Wieso Olivenöl aus der Basilicata ein Geheimtipp ist


In der Basilicata gehören Oliven zur Geschichte der Gegend, weil sie seit der Zeit der Magna Graecia (ab 800 v.Chr.) angebaut werden. Das damit gewonnene Öl war hier schon immer von erstklassiger Qualität. Trotzdem wurde es lange Zeit überwiegend für den Eigenbedarf produziert und gehört erst seit rund einem Jahrzehnt zu den Geheimtipps in Delikatessengeschäften.
Seine olfaktorischen und geschmacklichen Eigenschaften sind übrigens so einzigartig, weil das Terroir, in dem die Olivenbäume wachsen, eine äusserst geeignete mineralogische Zusammensetzung aufweist. Zudem sind die für das Öl verwendeten Olivensorten so ausgewählt, dass sie zwar keine aussergewöhnlich hohen Erträge liefern, wohl aber beste Ölqualität garantieren.

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Was das Olivenöl Extra Vergine von Bisceglia so einzigartig macht


Die besten Öle der Extra Vergine-Qualität werden aus Oliven hergestellt, die zum richtigen Zeitpunkt geerntet werden: Nämlich dann, wenn die noch grünen Früchte beginnen, dunkel zu werden. Dann haben sie den höchsten Ölgehalt und wenig Wasser. Zudem ist dann der Anteil der unerwünschten freien Fettsäuren, die auch den Säuregehalt des Öls bestimmen, am geringsten. Das ist beim Olivenöl Extra Vergine von Bisceglia der Fall. Hier werden die Oliven zudem sorgfältig von Hand geerntet und innerhalb von 24 Stunden weiterverarbeitet, um einen Qualitätsverlust zu vermeiden. Vorsichtig gewaschen und gehäutet gibt man sie in Steinmühlen aus Granit. Zusammen mit den geringen Temperaturen während des Mahlvorgangs bewirken diese, dass die Inhaltsstoffe der Oliven erhalten bleiben. Die entstandene Fruchtmasse wird nun auf Pressmatten so stark zusammengepresst, dass die Flüssigkeit aus den Oliven austritt. In einer Zentrifuge wird das Öl vom Wasser getrennt.



Jenes von Bisceglia weist einen äusserst geringen Anteil freier Fettsäuren auf: Es ist goldfarben mit olivgrünen Akzenten, duftet voll und beständig, mit einem mittelstarken, wohlriechenden Fruchteinschlag, in dem sich vor allem herbe Kräuterduftnoten entfalten.

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Mit Olivenöl altert man langsamer


Schon die alten Griechen brauchten enorm viel Olivenöl. Nicht nur für die Küche, sondern auch für Körperpflege und Rituale, als Medikament sowie Brennmittel für Öllampen. Damals rechnete man aus, dass jeder erwachsene Bürger jährlich bis zu 55 Liter benötigt. Dabei verbrauchten die offenbar eitlen Männer sehr viel mehr Öl als die Frauen und wendeten allein für die Körperpflege 30 Liter jährlich auf.
In unserer Welt werden feinste Seifen sowie Feuchtigkeit spendende Cremes zwar ebenfalls aus Olivenöl hergestellt. Aber der grösste Teil landet bei uns in der Küche. Mittlerweile schätzen wir nämlich nicht nur seinen exquisiten Geschmack, sondern wissen auch um die gesundheitlichen Vorteile. Forschungen ergaben, dass das Kochen mit Olivenöl hilft, Kreislaufstörungen zu verhindern, Alterungsprozesse zu verlangsamen und generell gesünder zu leben. So gesehen ist es wahrscheinlich kein Wunder, dass Völker der Mittelmeerländer, die vorwiegend mit Olivenöl kochen, trotz kalorienreicher Ernährung einen niedrigeren Cholesterinspiegel haben als andere.

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Über Geschichte und Symbolik von Olivenbäumen


Die Geschichte der Olivenbäume reicht Jahrtausende zurück. Wildformen könnte es schon vor über 9000 Jahren gegeben haben, aber angebaut wurden sie vermutlich 5000 v. Chr. im Mittleren Osten. Von dort aus verbreiteten sie sich entlang der südlichen Mittelmeerküste und gelangten nach Ägypten, wo man sie als Göttergeschenk und Symbol für Leben und Fruchtbarkeit betrachtete. Unter Ramses III. (1188 v. Chr.) wurden besonders viele Olivenbäume angepflanzt. Man spricht von sagenhaften 2750 ha (das sind 27,5 Mio. m2). Diese waren dem altägyptischen Sonnengott Ra gewidmet, weil man Olivenöl auch für rituelle Zwecke einsetzte.



Später trugen die Phönizier durch ihren regen Seehandel dazu bei, das wertvolle „flüssige Gold“ bei allen grossen Kulturen des Mittelmeerraums bekanntzumachen. Im 4. Jh. n. Chr. unter Konstantin jedenfalls gab es allein in Rom 2300 Stellen, an denen sich Bürger mit Olivenöl eindecken konnten.

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Weshalb Göttin Athene den Griechen einen Olivenbaum schenkte



Wussten Sie, dass man in Griechenland meint, der Olivenbaum sei das Geschenk einer Göttin? Nach der Legende stritten sich nämlich in grauer Vorzeit der Meeresgott Poseidon und die Göttin der Weisheit Athene um die Schirmherrschaft der griechischen Region von Attika. Kurzerhand entschied Attikas König, dass beide Götter ein Geschenk machen sollten. Jener mit der attraktiveren Gabe solle die Herrschaft erlangen. Der Wettbewerb wurde auf dem Felsen ausgetragen, auf dem später die Akropolis entstehen sollte.
Nun traten die Götter auf: Poseidon stiess seinen Dreizack in den Fels und liess eine Quelle sprudeln, die aber leider nur Salzwasser spendete. Athene hingegen gab den Bewohnern von Attika den ersten Olivenbaum und damit Früchte, Schatten und Holz. Natürlich entschied sich Attikas König für das Geschenk der Athene, und die Hauptstadt von Attika wurde Athen genannt. Am Nordabhang des Felsens aber entstand ein Olivenhain, den man der Göttin Athene weihte und wo es bei Todesstrafe verboten war, Bäume zu fällen.

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Wie alt der vermutlich älteste Olivenbaum ist und wo er steht



Olivenbäume sind faszinierend: Sie brauchen trockene Wärme und viel Sonne, sind aber im Übrigen bescheiden. Sogar in kärgster Umgebung überleben sie und ziehen in heissen Sommern mit ihren bis zu sechs Meter langen Wurzeln das Wasser aus dem Boden. Trotzdem werden sie – allerdings in Einzelfällen – bis zu 20 Metern hoch und buchstäblich steinalt. Zwar lässt sich ihr Alter schlecht schätzen. Aber der vermutlich älteste Olivenbaum der Welt soll in Ano Vouves in der Region Kolymvari (Kreta) stehen, geschätzte 3000 Jahre alt sein und einen Umfang von 13 Metern aufweisen.
Übrigens: Es gibt rund 1‘000 Olivenbaumarten. Aber etwa 150 davon sorgen in den verschiedenen Anbaugebieten für eine Geschmacksvielfalt, die mit jener von Weinen verglichen werden kann. Die ersten Früchte trägt ein Olivenbaum – je nach Art – nach etwa vier bis zehn Jahren. Und im Durchschnitt trägt ein Olivenbaum pro Jahr ca. 20 Kilogramm Oliven, was in etwa 3-4 Litern Olivenöl entspricht. Am ertragreichsten ist der Baum nach ca. 15 Jahren.

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Zu den Pflegetipps für Olivenbäumchen geht’s HIER.