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Fleurop-Blumen & Cacaomandeln von Gottlieber



Hier erfahren Sie, was die Gottlieber Cacaomandeln so speziell macht, woher Mandelbäume stammen, wie viel Mühe in der Verarbeitung von Mandeln steckt, wofür sie gesund sind, weshalb sie schön machen, was ein Mandelgeschenk symbolisch bedeutet und dass man sie auch als Zahlungsmittel verwendete.

Fleurop-Blumen & Gottlieber Cacaomandeln: Verführerische Einzelheiten!



Die schonend gerösteten Mandeln der Gottlieber Spezialitäten AG sind von feinster, zartschmelzender Schokolade umhüllt und mit edlem Kakaopulver bestäubt. Das ergibt ein verführerisches Resultat: Knackig und harmonisch im Geschmack - ein purer Genuss. Angeboten werden die "edlen Kracher" in einer exklusiven Rundverpackung à 200 g, was aus dem leckeren Präsent ein richtiges Highlight macht.
Fazit: Wenn man eine Augenweide mit einem Gaumenschmaus kombiniert, kann nichts mehr schief gehen. Denn Blumen sind emotional und gehen zu Herzen, während Cacaomandeln verführen und den Empfänger in ganz anderer Hinsicht dahinschmelzen lassen.

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Wie Mandeln die Welt eroberten



Zugegeben: Gottlieber hat aus den Mandeln etwas ganz Einzigartiges gemacht. Aber eigentlich sind sie seit der Frühzeit bekannt.
In Asien jedenfalls kultivierte man Mandelbäume seit der frühen Bronzezeit. Und ihre Früchte wurden nicht nur von Karawanenführern auf der Seidenstrasse geknabbert. Vielmehr waren sie auch wertvolle Zutaten für das Brot der ägyptischen Pharaonen.
900 v.Chr. wuchsen Mandelbäume dann in Spanien, Marokko, Griechenland und Israel. Aber erst im 18. Jh. brachten Franziskanermönche einige Exemplare von Spanien nach Kalifornien, wo bis etwa 1870 durch Forschung und Züchtung einige der bekanntesten Mandelsorten entstanden. In den letzten 30 Jahren hat sich der Mandelertrag in Kalifornien vervierfacht. Und in den grünen Tälern um San Joaquin und Sacramento werden heute gar auf einer Fläche von über einer Million Hektar Mandeln angebaut. Rund 6000 Mandelanbauer produzieren dort fast 100 Prozent des US-Inlandbedarfs und über 75 Prozent des Bedarfs weltweit. Heute importieren an die 80 Länder Mandeln aus Kalifornien, darunter auch die Schweiz.

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Vom Baum ins Schokobad: So werden Mandeln verarbeitet



Mandelbäume blühen im Februar und März. Aber geerntet werden sie - je nach Sorte - erst zwischen Ende August und Mitte Oktober. Das bedeutet viel Arbeit. Denn damit sich die Früchte besser vom Baum lösen, werden die Bäume einige Wochen vor der Ernte einem mässigen Trockenstress ausgesetzt. Dann fahren Maschinen vor, um die Bäume zu schütteln. Die Früchte lässt man etwa eine Woche lang auf dem Boden liegen, damit sie gut trocknen, bevor man sie nach dem Einsammeln von Staub, Zweigen und Blättern befreit. In Walzwerken werden die Schalen der Mandeln sanft aufgebrochen und weggeblasen, worauf die Verarbeitung der Mandeln endlich beginnt. Zuerst werden diese durch Siebe in verschiedene Grössen aufgeteilt, dann kontrolliert man sie auf Förderbändern visuell auf Schäden und sortiert die schlechten aus. Zum Schälen werden die Mandeln in siedendem Wasser erhitzt, damit sich die aufgeweichte Haut durch Gummiwalzen leicht abstreifen lässt. Und jetzt? Tja, Mandeln die gaaanz viel Dusel haben, landen bei Gottlieber, werden dort schonend geröstet, erhalten ein feines Schokomäntelchen und werden erst noch mit edlem Kakaopulver bestäubt.

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Geschenk-Symbolik: Mandeln stehen für das Gute im Leben



In der Antike galten Mandeln wegen ihres geschützten Kerns als Symbol der Fruchtbarkeit und Schwangerschaft. Deshalb streuten Römer sie bei Hochzeiten aus. Ab 1350 entwickelte sich in Italien der Brauch, den Gästen bei Hochzeiten fünf mit einer Zuckerschicht versehene Mandeln in einem Tüllsäcklein zu überreichen. Das ist bis heute so, wobei die Mandeln für das Leben stehen, das - wie die gezuckerten Mandeln - manchmal süss, hie und da aber auch bitter sein kann. Zudem symbolisieren die fünf Mandeln das, was man dem Brautpaar wünscht: Gesundheit, Wohlstand, Freude, Fruchtbarkeit und Langlebigkeit.
Heute werden mit einer Zuckerschicht versehene Mandeln auch zu anderen Anlässen verschenkt. In Italien bei der Geburt (bei Mädchen mit rosafarbenem und Jungen mit hellblauem Zuckerguss). In Schweden hingegen wird an Heiligabend eine Mandel als Glückssymbol in einen Reisauflauf eingebacken. Wer diese findet - sagt man - werde im kommenden Jahr heiraten. Nicht zuletzt ist die Mandel auch das Symbol der Geduld, weil man den geniessbaren Kern erst mühsam aus der Schale schälen muss.

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Mandeln sind gut für Herz, Kreislauf und vieles andere mehr



Rund um den Globus haben Menschen die Mandel schon früh als Quelle der Gesundheit entdeckt. Bereits in alten medizinischen Texten aus Griechenland ist ihre Verwendung dokumentiert. Und auch neue Studien beweisen, dass der regelmässige Verzehr von Mandeln gesund ist.
So sollen sie das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen verringern, das Cholesterin senken, vor Diabetes schützen und möglicherweise zu einer Verbesserung der Knochendichte führen.
Mit andern Worten: Mandeln sind gesund. Und da sie erst noch überaus lecker sind, steht einem vermehrten Genuss von Mandeln nichts mehr im Weg!

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Mandeln machen schön



Mandeln sind gut für Herz, Kreislauf und vieles andere mehr.
In der Kosmetik ist Mandelöl sehr beliebt, weil es mild ist und sich für alle Hauttypen eignet. Es enthält einen sehr hohen Anteil an Linolsäure sowie ungesättigten Fettsäuren und ist reich an Vitaminen E und B. Als pflegendes Schönheitsmittel setzten es allerdings schon die alten Griechen ein, als sie herausfanden, dass sich aus Mandeln auch Öl gewinnen liess. Die Rezepte für die Zubereitung von Ölen, Salben und Duftstoffen hatten die Griechen von den Ägyptern und Persern übernommen. Weil ihnen die Körper- und Schönheitspflege sehr wichtig war, erfanden sie das Wort «Kosmetik». Dieses stammt vom griechischen Verb «kosméo» ab, das so viel wie «ordnen» oder «schmücken» bedeutet. Später entdeckten die alten Römer die Vorzüge von Kosmetika ... aber nur, bis das Christentum aufkam. Dann wurde deren Gebrauch für viele Jahre eingeschränkt. Nicht ganz allerdings. Denn gegen Öle und Salben mit medizinischem Nutzen hatte die Kirche nichts einzuwenden. Das war ein wahrer Glücksfall für das Mandelöl, das so lange «medizinisch indiziert» war, bis die Körper- und Schönheitspflege wieder wichtiger wurden. Trotzdem verging lange Zeit, bis man herausfand, wie kostbar Mandelöl ist.

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Kakaobohnen als Zahlungsmittel





Damit die Mandeln von Gottlieber mit Schokolade umhüllt und edlem Kakaopulver bestäubt werden können, braucht es Kakao. Dieser ist seit langem bekannt. Denn in Mittelamerika wurde er vermutlich schon rund 1000 v. Chr. genutzt. Aber nicht nur als ein Getränk, das Reichen und Mächtigen vorbehalten war. Vielmehr bediente man sich der Kakaobohne auch als Zahlungsmittel. Der Aztekenherrscher Moctezuma II. beispielsweise trieb die Steuern in Form von Kakaobohnen ein und besass am Ende eine Milliarde davon. Positiv an diesem Primitivgeld war, dass es leicht, handlich und gut haltbar war. Eher ungewöhnlich hingegen ist, dass es genauso gerne gefälscht wurde wie die Münzen. Dafür liessen Fälscher normale Bohnen im Wasser aufquellen und gaben ihnen dann eine künstlich aschgraue oder blassrote Farbe, damit sie so aussahen wie Kakaobohnen. Aber nicht sie waren schuld, dass es Ende des 15. Jh. zur Inflation kam, sondern die Tatsache, dass immer mehr Menschen Kakaopflanzen anbauten und sozusagen ihr eigenes Geld züchteten. Trotzdem behielten die Kakaobohnen ihren Wert als Währung lange Zeit und waren als Kleingeld in loser Form von grosser Bedeutung. Noch Anfang des 19. Jh. wurden Kakaobohnen als Zahlungsmittel gebraucht.

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