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Blumentag-Jahresagenda



Eigentlich sind Blumen so schön, dass jeder einzelne Tag ein "Blumentag" sein sollte. Aber einige von ihnen sind so speziell, dass wir Wissenswertes darüber zusammengetragen haben. Vielleicht inspiriert es Sie ja, jemanden mit Blumen zu überraschen. Falls Sie mehr darüber wissen möchten, klicken Sie die einzelnen Daten an.

Fleurop & Neujahr: 1. Januar (fixes Datum)

Bei den alten Römern fiel das Neujahr lange Zeit auf den Monat März. Aber als sie im Jahr 153 v. Chr. den Amtsantritt der Konsuln auf den 1. Januar festlegten, verschoben sie auch den Jahresbeginn auf dieses Datum. Wir sprechen dabei - wohlverstanden - nur von der Stadt Rom; denn in andern Teilen Europas (ganz zu schweigen von andern Teilen der Welt) begann das Jahr an völlig anderen Daten. So beispielsweise der 6. Januar, der für weite Teile Europas als Jahresbeginn galt. Oder der 25. März, der 525 n. Chr. vom in Rom wohnende Mönch Dionysius Exiquus, der als Begründer der Christlichen Zeitrechnung gilt, als Neujahrsdatum festgelegt wurde, weil die Kirche damals an diesem Tag die Verkündigung der Empfängnis an Maria feierte. Dieses Datum war in Deutschland bis ins 13. Jahrhundert, in Schottland bis ins 16. Jahrhundert und in England bis ins 18. Jahrhundert verbreitet. In Russland galt ab Mitte des 13. Jahrhunderts (bis 1701) der 1. September als Neujahrsdatum. Und in England, Deutschland und der Schweiz feierte man das Neujahrsfest bis ins 16. Jahrhundert am Weihnachtstag, dem 25. Dezember. Es kam allerdings auch vor, dass in den gleichen geografischen Gebieten verschiedene Neujahrstermine gleichzeitig verwendet wurden. Erst 1691 legte Papst Innozenz XII. für die christliche Welt den Neujahrstag auf den 1. Januar fest.

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Fleurop & Weltknuddeltag: 21. Januar (fixes Datum)

Der Weltknuddeltag oder "Tag der Umarmung" wurde 1986 durch den US-amerikanischen Pfarrer Kevin Zaborney ins Leben gerufen. Die Idee dahinter war, Familienmitglieder, Freunde und gute Bekannte öfter zu umarmen und ihnen menschliche Nähe zu schenken. Studien haben gezeigt, dass dies die Entwicklung von Geist und Körper begünstigt. Umarmungen können - so sagen Wissenschaftler - mithelfen, das Immunsystem zu verbessern, das Herzinfarkt-Risiko zu verringern und den Pegel des Stresshormons zu senken. Seit seiner Gründung findet der Weltknuddeltag (oder "National Hug Day") regelmässig am 21. Januar statt und hat sich bereits in den USA, in Kanada, Australien, England, Polen, Deutschland und in der Schweiz etabliert.

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Fleurop & Valentinstag: 14. Februar (fixes Datum)

Schon die Römer der Antike waren verliebt in die Liebe. Darum feierten sie sie im Februar ganze drei Tage lang. Der 14. Februar war Juno, der römischen Göttin von Geburt und Ehe gewidmet; und Frauen, die sich einen liebevollen Mann oder Kinder wünschten, brachten ihr an diesem Tag Blumenopfer dar. Vom 13.-15. Februar hingegen fanden die Luperkalien statt. Diese waren das Hauptfest des lüsternen Wald- und Herdengottes Faunus, der bei Mensch und Tier für Fruchtbarkeit sorgte. Ihm widmete man während der Luperkalien die Liebeslotterie, bei der junge Männer vor den Fest-Banketten den Namen eines unverheirateten jungen Mädchens zogen. Danach trafen sich die beiden weiterhin, um sich besser kennenzulernen und vielleicht sogar zusammen zu bleiben.
Mit dem Aufkommen des Christentums ersetzte die Kirche die Liebeslotterie durch eine so genannte Heiligenlotterie. Bei dieser zog man jeden Tag den Namen eines Heiligen, dem man nacheifern sollte - und der 14. Februar war dem heiligen Valentin gewidmet. Aber die Liebeslotterie gefiel besser (wen wundert's). Und so blieb der Name. Trotzdem feiert man den Valentinstag nicht zu Ehren des Heiligen, sondern wegen der grossen, tiefen, leidenschaftlichen und himmelhochjauchzenden Liebe.

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Fleurop & Meteorologischer Frühlingsanfang: 1. März (fixes Datum)

In der Meteorologie (genauer: Weltorganisation für Meteorologie, eine Sonderorganisation der Vereinten Nationen) beginnt der Frühling am 1. März. In dieser Wissenschaft hat man die Anfänge aller Jahreszeiten auf die jeweiligen Monatsanfänge vorverlegt. Das hat praktische Gründe. Denn so ist es einfacher, Statistiken (wie etwas Monatsmittelwerte) zu führen und Klimavergleiche anzustellen.

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Fleurop & Tag der Kranken: Erster März-Sonntag

Der "Tag der Kranken" wurde 1939 durch die Schweizer Ärztin Dr. Marthe Nicati angeregt. Als diese nämlich sah, dass die Kranken in den Tuberkulose-Heilstätten in Leysin von ihren Freunden und Verwandten mehr und mehr vergessen wurden, widmete sie ihnen kurzerhand einen Tag und forderte die Menschen auf, ihre kranken Verwandten und Freunde wenigstens am ersten März-Sonntag zu besuchen. Von den Medien wurde diese Idee sofort aufgenommen. Und so ist der Krankensonntag in der Schweiz seit 1943 bekannt.

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Fleurop & Internationaler Tag der Frau: 8. März (fixes Datum)

Um den Forderungen der Frauen in der Öffentlichkeit mehr Nachdruck zu verleihen, schlug Clara Zetkin 1910 auf der 2. Internationalen Frauenkonferenz in Kopenhagen die Einführung eines Internationalen Frauentags vor. Diesen feierte man erstmals 1911, und zwar in Dänemark, Deutschland, Österreich-Ungarn und der Schweiz.
Er war aber nicht der erste Gedenktag dieser Art. Denn seit 1909 gab es in den USA als Folge zahlreicher Streiks von Textilarbeiterinnen, die gegen schlechte Lebens- und ungerechte Arbeitsbedingungen protestiert hatten, einen "National Woman's Day". Dieser fand jeweils am letzten Februar-Sonntag statt und hatte das Frauenstimmrecht zum Thema.
Doch zurück zum von Clara Zetkin angeregten Internationalen Frauentag. In Dänemark, Deutschland, Österreich, Schweden und der Schweiz fand dieser anfänglich am 19. März statt, während die USA an ihrem Februar-Datum festhielten. Aber 1921 wurde beschlossen, ihn einheitlich in der ganzen Welt am 8. März zu feiern.

Blumen von Fleurop für selbstbewusste, intelligente und fröhliche Frauen finden Sie HIER.


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Astronomischer & kalendarischer Frühlingsanfang: Zwischen 19.-21. März

Für Astronomen und entsprechend auch im Kalender beginnt der Frühling mit der Frühlings-Tagundnachtgleiche. Diese findet statt, wenn die Sonne - von der Erde aus gesehen - den Himmelsäquator von Süden nach Norden überschreitet. Das ist jährlich zwischen dem 19. und 21. März der Fall. Zwischen zwei Frühlingsanfängen liegen im Durchschnitt 365 Tage 5 Stunden und 49 Minuten, was bedeutet, dass jeder Frühlingsbeginn knapp 6 Stunden später als der vorhergehende stattfindet. Nach vier Jahren verschiebt er sich so um 23 Stunden und 16 Minuten. Zum Glück gibt's jeweils ein Schaltjahr. Dieses fängt diese Verschiebung nicht nur auf, sondern überkompensiert sie durch den zusätzlichen Tag im Februar sogar.
Bis 2047 wird der astronomische Frühlingsbeginn immer entweder auf den 20. oder 21. März fallen, ab 2048 erstmals in den Schaltjahren auf den 19. März.

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Fleurop & Internationaler Tag des Glücks: 20. März (fixes Datum)

Ob der in diese Zeit fallende Frühlingsbeginn dran schuld ist, dass der Glückstag ausgerechnet auf diesen Tag festgelegt wurde? Egal. Tatsache ist jedenfalls, dass 2012 die Vereinten Nationen beschlossen, einen Internationalen Tag des Glücks (Day of Happiness) zu gründen, und dieser findet nun weltweit am 20. März statt. Auf ihrer Homepage schreiben die Vereinten Nationen dazu, dass bleibendes Glück nicht davon abhängt, was wir konsumieren, wie wir aussehen oder wieviel wir verdienen. Und dass die Welt voller Gelegenheiten ist, um glücklich zu sein.

Vielleicht denken wir über die Bedeutung von Glück und Wohlbefinden nach und auch darüber, was in unserem Leben gut läuft und geniessen die glücklichen Momente in unserem Leben ganz bewusst.

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Frühlingsanfang als Basis für Osterdatum: 21. März (fixes Datum)

Viele haben in der Schule gelernt, dass der Frühling am 21. März beginnt. Und lange Zeit übernahm man dieses Datum auch im Kalender. Heute wird im Kalender aber der astronomische Frühlingsanfang berücksichtigt, weil der 21. März als fixes Datum für den Frühlingsanfang von Kirchenmännern festgelegt wurde: Und zwar 325 n. Chr. am Konzil von Nicäa.

Eigentlich ging es damals um die Festlegung des Osterfestes. Nach damaligem Beschluss sollte dieses immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond nach Frühlingsanfang gefeiert werden. Da der astronomische Frühlingsanfang aber variabel ist und immer ausgerechnet werden muss, legte man den für die Osterberechnung geltenden Frühlingsbeginn der Einfachheit halber auf den 21. März fest.

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Fleurop & Ostern: Zwischen 22. März und 25. April

Ostern ist im Christentum die jährliche Gedächtnisfeier der Auferstehung Jesu Christi, der nach dem Neuen Testament als Sohn Gottes den Tod überwand. Das Fest findet immer am Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond statt, im Gregorianischen Kalender also frühestens am 22. März und spätestens am 25. April.

Die Herkunft des im Deutschen gebräuchlichen Namens Ostern und englisch "easter" ist umstritten. Sie könnte aber altgermanischen oder altenglischen Ursprungs sein und mit der Morgenröte (altgermanisch "Austro", altenglisch "Eostre") als Symbol der Hoffnung auf Auferstehung zusammenhängen. Viele andere Sprachen mit Begriffen wie "pâques", "pasqua" oder "pasen" hingegen zeigen die Verbindung zur jüdischen Passah- oder Pascha-Woche, in die Jesu Tod und Auferstehung fielen.

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Fleurop & Tag der Geschwister: 10. April (fixes Datum)

Der Tag der Geschwister wurde 1997 auf Initiative von US-Amerikanerin Claudia Evart gegründet. Sie verlor ihre beiden Geschwister durch Unfälle sehr früh und erkannte, wie wichtig das Band ist, das Geschwister während ihres ganzen Lebens und darüber hinaus verbindet. Deshalb gründete sie den Tag der Geschwister und wählte dafür den Geburtstag ihrer Schwester Lisette.
Geschwister-Beziehungen mögen ja nicht immer friedlich und harmonisch sein, vor allem in jüngeren Jahren nicht. Trotzdem erkennt man meist früher oder später die innere Verbundenheit und ist füreinander da.

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Fleurop & Muttertag Schweiz: Zweiter Mai-Sonntag

Alle sprechen über die Muttertags-Gründerin Anna Marie Jarvis, die nach dem Tod ihrer Mutter alles unternahm, um einen Ehrentag für alle Mütter ins Leben zu rufen. Aber wer war ihre Mutter? Diese hiess fast gleich wie ihre Tochter: nämlich Ann Maria Jarvis. Sie war die dynamische Ehefrau eines erfolgreichen Kaufmanns und hatte elf Kinder. Wegen des schlechten Gesundheitssystems jener Zeit erreichten allerdings nur vier das Erwachsenenalter.
Ann Maria Jarvis widmete ihr Leben der Wohltätigkeit und starb am 9. Mai 1905. Rund zwei Jahre nach ihrem Tod liess ihre Tochter Anna Marie in St. Andrew's Church einen kleinen Gedenkgottesdienst für ihre Mutter abhalten; ein Jahr später folgte eine grössere, offizielle Zeremonie. Und anschliessend setzte Anna Marie Jarvis alles daran, damit der zweite Maisonntag ganz allgemein als "Tag der Mütter" anerkannt würde. 1914 hatte sie in den USA Erfolg, noch im gleichen Jahr kam der Muttertag nach England, und seit 1917 ist er auch in der Schweiz bekannt. Heute gibt es den Muttertag praktisch auf der ganzen Welt, auch wenn die Daten teilweise vom 2. Maisonntag abweichen (siehe separate Liste weiter unten).

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Fleurop & Weltumwelttag: 5. Juni (fixes Datum)

Der "Weltumwelttag" oder auch "Tag der Umwelt" ist ein Aktionstag, der am 5. Juni gefeiert wird. Er wurde 1972 am ersten Tag des Weltumweltgipfels in Stockholm offiziell vom United Nations Environment Programme (Umweltprogramm der Vereinten Nationen) ausgerufen.
Die Idee dahinter: Eine intakte Umwelt ist nicht selbstverständlich. Leider werden Vielfalt und Gesundheit der Natur zu einem grossen Teil durch den Menschen selbst bedroht. Höchste Zeit, nachzudenken. Da wir ein Teil der Natur sind, tragen wir grosse Verantwortung.

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Fleurop & Internationaler Tag des Kusses: 6. Juli (fixes Datum)

Ein gefühl- und liebevoller Kuss ist die wahrscheinlich zärtlichste Geste unter Menschen. Um uns das in Erinnerung zu rufen, entstand der britische "National Kissing Day", aus welchem 1990 der Internationale Tag des Kusses wurde.
Das Wort entwickelte sich aus dem Mittel- und Althochdeutschen "kus", dem Altenglischen "cos" und dem Altfranzösischen "koss". Liebe- und sehnsuchtsvolle sowie feurige Küsse sind ein Lebenselixier. Kein Wunder also, wurde Dornröschen im Märchen durch den Kuss eines Prinzen aus einem hundertjährigen Schlaf geweckt. Und kein Wunder, "erfand" man für uns den Kusstag. Mit andern Worten: Let's kiss!

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Fleurop & Einfach-so-Tag: 27. August (fixes Datum)

Meist tun wir Dinge, weil wir müssen oder weil man es von uns erwartet. Muss das wirklich immer so sein? Nein, sagten sich einige US-Amerikaner und gründeten 2005 den "Just Because Day", den Einfach-so-Tag also. Das ist der Tag, an dem man der Tretmühle des Alltags wenigstens etwas entfliehen und etwas tun kann, was einem spontan einfällt - etwas also, das man sonst vielleicht nicht machen würde.

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Tag des positiven Denkens: 13. September (fixes Datum)

Schieben Sie die negativen Gedanken beiseite und konzentrieren Sie sich auf die schönen Dinge im Leben, selbst dann, wenn etwas an einem Dreizehnten stattfindet. Aber vielleicht wurde der Internationale Tag des positiven Denkens ja gerade deshalb auf den 13. September gelegt!
Studien belegen jedenfalls, dass Optimisten nicht nur länger, sondern auch gesünder und glücklicher leben. Das ist Grund genug, die rosarote Brille aufzusetzen, dem Tag mit einer positiven Grundhaltung entgegenzusehen, sich mit optimistischen Menschen zu umgeben, nett zu sich selber und zu anderen zu sein und daran zu glauben, dass man den Tag mit Elan meistert.

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Fleurop & Dankeschöntag: Letzter Donnerstag im September

Am letzten Donnerstag im September findet der offizielle Dankeschöntag statt. In angelsächsischen Ländern ist er seit Langem bekannt, in der Schweiz und Deutschland seit Beginn der Neunzigerjahre. Dieser knüpft an das Brauchtum der früheren Erntedankfeste an und will dazu animieren, "Dankeschön" zu sagen: So z .B. der Mutter für den regelmässigen Kinderhütedienst, der netten Nachbarin fürs Blumengiessen, der besten Freundin für ihre Solidarität usw.

Sagen Sie "merci", natürlich mit Blumen. Zum Shop geht's HIER.


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Fleurop & Halloween: 31. Oktober (fixes Datum)

Halloween ist von All Hallows' Eve abgeleitet und bedeutet so viel wie "aller Heiligen Abend", weil es die Nacht vor Allerheiligen ist. Das heutige Halloween-Brauchtum wurzelt aber vermutlich in vorchristlicher Zeit. Auf den 31. Oktober fielen im keltischen Kalenderjahr nämlich der Beginn des Winterhalbjahres und das Neujahr der Hexen. Deshalb schwebten - so glaubte man wenigstens - böse Geister und Hexen durch die Lüfte, gegen die man sich mit rituellen Feuern schützte. Gleichzeitig hiess es, dass die während des Jahres Verstorbenen zurückkämen, um ihren Körper wieder zu finden. Also verkleideten sich die Menschen und machten viel Lärm, um ihren Körper vor umherirrenden toten Seelen zu schützen.
Das heutige "Trick or Treat" ist eine Mischung dieser alten Traditionen mit einem Brauch aus dem 9. Jahrhundert, der in England und Irland üblich war. Man nannte ihn "souling", und es bedeutete, dass man von Tür zu Tür ging, etwas vorsang und um "Seelenkuchen" (mit einem Kreuz auf der Oberseite versehene kleine Kuchen) bat. Mit jedem Seelenkuchen, den man schenkte oder bekam, erlöste man eine Seele aus dem Fegefeuer. Nach Amerika kam das Brauchtum mit den Auswanderern. Und von dort gelangte es - losgelöst von religiösen Hintergründen - nach Kontinentaleuropa, wo sich das Umherziehen von Tür zu Tür, das Betteln um Süssigkeiten und der Brauch, Kürbisse aufzustellen, zunehmender Beliebtheit erfreuen.

Der Brauch, Blumen zu schenken, ist immer "in". Zum Shop geht's HIER.


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Fleurop & Allerheiligen: 1. November (fixes Datum)

Allerheiligen ist ein wichtiges Fest der katholischen und anglikanischen Kirche und in der Schweiz nur in den katholisch geprägten Kantonen als arbeitsfreier Feiertag bekannt. Eigentlich wäre Allerheiligen ein Tag, um der Heiligen zu gedenken. Aber man kennt ihn vor allem als Datum, an dem man den Friedhof besucht und die Gräber von Verwandten und Freunden schmückt. Dies, weil am 2. November Allerseelentag (Tag der Verstorbenen) ist und man nicht allzu viele arbeitsfreie Tage wollte.

Eine Auswahl von Trauer- und Trostspenden finden Sie im Fleurop-Shop: HIER.


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Fleurop & Welt-Hallo-Tag: 21. November (fixes Datum)

Seit 1973 findet alljährlich am 21. November der Welt-Hallo-Tag statt. Die Idee hinter diesem Tag ist, dass man zur Beendigung von Konflikten statt Gewalt besser Kommunikation einsetzen sollte.
Hallo (oder allò, hello, hola usw.) steht in verschiedenen Sprachen für Gruss und Begrüssung zugleich und ist Einleitung eines Kontaktes. Sprachgeschichtlich sind die unterschiedlichsten Möglichkeiten im Umlauf. Originell und ganz und gar nicht unwahrscheinlich ist allerdings die Annahme, dass das Wort ungarischer Herkunft ist. Beim Testen der ersten europäischen Telefonzentrale in Paris, die vom ungarischen Wissenschaftler Tivadar Puskàs entworfen wurde, sollen die ungarischen Wörter "hallom" (ich höre) und "hallod" (hörst du?) sehr oft benutzt worden sein. Daraus wurde schliesslich "allò" (noch heute Telefonbegrüssung auf Französisch) sowie das gleiche oder ein ähnliches Wort in 30 Sprachen. Inzwischen wird der Welt-Hallo-Tag von Menschen in über 180 Ländern gefeiert und von 31 Friedensnobelpreisträgern unterstützt.

Verbinden Sie Ihr "hallo" mit Blumen. Zum Shop der Fleurop geht's HIER.


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Fleurop & Erster Advent: 4. Sonntag vor dem 25. Dezember

Das Wort "Advent" stammt aus dem Lateinischen, bedeutet "Ankunft" und bezieht sich auf die Geburt Jesu Christi in Bethlehem. Ursprünglich diente die Adventszeit der Vorbereitung auf die Weihnachtszeit, wobei es weder Hochzeiten, noch Glockengeläut oder gar fröhliche Musik geben durfte. Auch Pauken, Posaunen und Trompeten waren tabu. Denn die Kirche argwöhnte, dass dies vom Wesentlichen ablenke und die Einkehr störe. Um der Ernsthaftigkeit Nachdruck zu verleihen, wurde sogar gefastet. Letzteres allerdings nicht überall gleich lang. Denn weil das Datum des Weihnachtsfestes uneinheitlich war, dauerte der Advent der östlichen Kirchen vom 11. November bis 6. Januar, während jener der westlichen mit unterschiedlichem Beginn nur bis zum 25. Dezember währte. Zurzeit dauert unser Advent genau vier Sonntage, weil Papst Gregor VII. (1073-1085) die Adventszeit der westlichen Kirchen auf diese Länge festgelegt hat. - Übrigens: Wenn Sie anhand des Kalenders ausrechnen, wann der erste Adventssonntag ist, dürfen Sie den 25. Dezember dann, wenn dieser auf einen Sonntag fällt, NICHT mitzählen.

Fröhliches und Festliches mit Blumen kommt immer gut an. Zum Shop geht's HIER.


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Fleurop & Samichlaustag: 6. Dezember (fixes Datum)

Am 6. Dezember hat der Samichlaus seinen grossen Auftritt und zaubert mit Äpfeln, Mandarinen und Nüssen ein Leuchten in die Augen der Kinder. Dieser Brauch geht auf den heiligen Nikolaus zurück, der Bischof von Myra war. Da man ihm viele wundersame Taten nachsagte, verehrte man ihn. Nach seinem Tod im 4. Jh. breitete sich diese Verehrung über ganz Europa aus; und nach und nach entwickelte sich der heutige Brauch, bei dem der Samichlaus die Kinder fragt, ob sie brav gewesen seien und den Guten von ihnen Geschenke bringt. Zuerst trat der alte Mann zwar fast überall noch im Gewand eines Bischofs auf. Aber Mitte des 19. Jahrhunderts verlor er vielerorts die bischöflichen Attribute und zeigte sich mit rotbraunem Mantel und Zipfelmütze. Das Gedicht "The night before Christmas" von Clement Clarke Moore aus New York hatte den grössten Einfluss auf den Nikolaus, wie wir ihn heute kennen. Denn er beschrieb ihn als in ein rot-weisses Gewand gekleideten, rundlich-lustigen Elf, mit glitzernden Augen, rosigen Bäckchen und einem langen schneeweissen Bart.

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Fleurop & Tag des Weihnachtssterns: 12. Dezember (fixes Datum)

In den USA feiert man den "Tag des Weihnachtssterns" oder "Poinsettia Day" schon seit über hundertfünfzig Jahren und überrascht seine Lieben mit einer Pflanze, die Weihnachten symbolisiert wie kaum eine andere.
Der Termin dieses Tags geht auf den Todestag von Joel Poinsett zurück. Als dieser 1828 nämlich als erster US-Botschafter in Mexico weilte und den Weihnachtsstern dort sah, war er so begeistert davon, dass er die Pflanze in die USA brachte, von wo aus sie sich über weite Teile der Welt verbreitete. Dem Diplomaten und Pflanzenfreund zu Ehren führte der amerikanische Kongress Mitte des 19. Jahrhunderts den "Poinsettia Day" ein.

Blumen, mit denen Sie jeden Tag im Jahr hochleben lassen können, finden Sie HIER.


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Fleurop & Weihnachten: 25. Dezember (fixes Datum)

Viele Christen hören es nicht gern: Aber das Datum des Weihnachtsfestes geht auf die Wintersonnenwende zurück, die laut dem von Julius Caesar eingeführten Julianischen Kalender am 25. Dezember stattfand. Deshalb feierten an diesem besonderen Datum nicht nur die Germanen ihr Julfest. Vielmehr zelebrierten die alten Römer an diesem magischen Tag ab dem späten 3. Jahrhundert auch den Geburtstag des altrömischen Sonnengottes Sol Invictus. Das blieb auch nach Christi Geburt so, denn erst 354 n. Chr. ist der 25. Dezember als christlicher Feiertag belegt. Als die Reformatoren auftauchten, erinnerten sich diese allerdings an den Ursprung des Datums und glaubten, dass auch das Weihnachtsfest heidnischem Brauch entspringe. Deshalb lehnten sie es ab. In Genf und Schottland kam es im 16. Jahrhundert gar so weit, dass man es kurzerhand verbot. Auch in England kam es 1647 zu einem Weihnachtsfest-Verbot. Dort allerdings deshalb, weil dieses oft mit Besäufnissen verbunden war. Nach 1660 wurde dieses Verbot zwar nicht mehr angewendet; aber einen Aufschwung erlebte das Weihnachtsfest in England erst im 19. Jahrhundert. Ähnlich war es in den USA. In Gegenden, in denen noch heute Presbyterianer, Mennoniten, Puritaner sowie Quäker leben, gab es bis ins 19. Jahrhundert kein Weihnachtsfest. Dann aber haben sich diese christlichen Glaubensrichtungen doch noch damit angefreundet - und die europäischen Protestanten gar so gut, dass sie Adventskranz und Weihnachtsbaum einführten. Diese galten zunächst als protestantisch und wurden von den Katholiken erst so nach und nach übernommen.

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Fleurop & Silvester: 31. Dezember (fixes Datum)

In einigen europäischen Sprachen wird der 31. Dezember als Silvester bezeichnet, weil das nach dem römisch-katholischen Heiligenkalender der Todestag von Papst Silvester I. ist.
Silvester nennt man den letzten Jahrestag auf Deutsch (Silvester), Französisch (Réveillon de la Saint-Sylvestre), Italienisch (Notte di San Silvestro), Niederländisch (Silvesteravond), Polnisch (Sylwester), Slowakisch (Silvester) und Tschechisch (Silvestr). In anderen Sprachen spricht man - natürlich übersetzt - eher von Altjahrsabend.

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