MyFleurop – 10 gute Gründe

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Blumen und Honig – eine Kombination für Leckermäuler

Blumen und Honig - eine Kombination für Leckermäuler

Mehr über emsige Bienen, süssen Honig, Wanderimkereien, göttliche Tränen oder Bienen im Bauch? Klicken Sie auf unsere Headlines. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

Fleurop-Blumen & edler Honig von Bee-Family


Liebevolle Zusatzgeschenke, die zu Blumen passen: Das wünschten sich Kundinnen und Kunden. Deshalb freuen wir uns, Ihnen unsere Honig-Produkte der Bee-Family zu präsentieren. Sie sind hochwertig, ausgesprochen lecker, edel verpackt und helfen erst noch mit, dem Bienensterben entgegenzuwirken.



Biene auf BlumeBiene auf Blüten

Lust, exzellenten Honig zu kosten oder zu verschenken? Auf Wunsch überbringen wir Ihren Blumengruss mit verführerischem Honig. Zwei Geschenk-Varianten stehen zur Wahl:

  • Ein Glas à 350 g mit zertifiziertem Schweizer Blütenhonig in einer eleganten Geschenkbox.

  • Sechs Gläser à 70 g mit sechs verschiedenen Honigsorten in einer eleganten Geschenkbox. Die Gläser enthalten: Sonnenblumenhonig, Schweizer Blütenhonig, Weissdornhonig, Korianderhonig, Schweizer Waldhonig und Wildseidenhonig.

Die Bee-Family steht für einen ethischen Umgang mit der Natur und daraus gewonnener Lebensmittel. Sie setzt sich aktiv für die Haltung und Bewahrung gesunder Bienenrassen in intakten, naturnahen Regionen ein. Alle Honigsorten überzeugen durch ihren hohen Qualitätsstandard, sind laborgeprüft und garantiert rückstandsfrei.

Mehr Produkt-Informationen finden Sie HIER.

Kostprobe von Blumen & Honig der BeeFamily? Zum Shop geht’s HIER.












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Hinter der Bee-Family steht eine leidenschaftliche Imkerin



Gründerin der Bee-Family AG ist die begeisterte Imkerin Marisa Bühler. Diese wuchs am Bodensee auf und lernte als Kind bei ihrem Grossvater in Kärnten das Imkern und die Carnica-Bienen schätzen. Das scheint sich ihr eingeprägt zu haben. Denn später kamen die Kindheitserinnerungen zurück. Sie erlernte die Imkerei von der Pieke auf und baute ein Bienenhaus in Uzwil. Daraus entwickelte sich eine grosse Leidenschaft. Mit dem Auftauchen des Bienensterbens wuchs allerdings auch die Erkenntnis, dass Reden über Bienensterben zu wenig ist und Handeln angesagt war. So wurde die Bee-Family gegründet. Diese engagiert sich für den Schutz und Erhalt der Honigbiene, indem sie an ausgewählten Standorten neue Bienenvölker aufbaut. Wichtig ist ihr eine nachhaltige, chemiefreie Imkerei und somit die Chance für die Bienen, ihren Honig so zu machen, wie es ihnen von der Natur aus gegeben ist: Rein, klar, gesund - mit vielen Spurenelementen, Vitaminen und Mineralstoffen.

Natürlicher Frühlingszauber (gesteckt) mit Schweizer Blütenhonig
Schweizer Bienenhonig von BeeFamily

Starke Bienenvölker und die gute Zusammenarbeit mit Imkern, die nach den Kriterien der Bee-Family arbeiten, garantieren die hohe Qualität. Regelmässig kontrolliert die Bee-Family ihre Partner und entnimmt bei jeder Honigernte Proben. Die ausgewählten Honigchargen werden plombiert, die Proben durch anerkannte Institute wie Agroscope in Liebefeld (CH) auf Verunreinigungen und Rückstände untersucht. Diese kostspieligen Analysen stellen den hohen Qualitätsanspruch der Bee-Family sicher.

Kostprobe von Blumen & Blütenhonig? Zum Shop geht's HIER.


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Honigbienen gab es schon vor rund 100 Millionen Jahre

Bienen im StockBiene im alten Ägyptenalte Imkerei

Bienen gab es auf unserem Planten schon lange vor uns Menschen. Die ältesten Fossil-Funde zeigen, dass es die Honigbiene schon vor rund 100 Millionen Jahren gab. Dann betrat vor ca. 2 Millionen Jahren der Mensch die Bühne, liess sich aber viel Zeit, bis er den Honig wild lebender Bienenvölker für sich entdeckte. Wie Höhlenmalereien mit "Honigjägern" zeigen, nutzte er ihn in der Steinzeit als Nahrungsmittel, setzte ihn aber zudem als Köder bei der Bärenjagd ein. Schon damals stellte er fest, dass man von einem Bienenstamm viele Male hintereinander Honig gewinnen kann, wenn Nest und Brut unbeschädigt bleiben. Aus dieser Erkenntnis entwickelte sich die Technik, Rauch in die Waben der Bienennester zu blasen, um eine vorsichtige Honigentnahme zu ermöglichen. Als der Mensch dann zum sesshaften Bauern und Siedler wurde, begann er mit Bienenhaltung und Bienenzucht. Nun verbreitete sich die Idee der systematischen Bienenhaltung durch Handelsbeziehungen und kulturelle Kontakte besonders in den frühen Hochkulturen Mesopotamiens und Ägyptens. In Ägypten erlebte sie sogar eine Hochblüte. Wegen der sehr hoch entwickelten Imkerei und den zahlreichen archäologischen Belegen dachten die Wissenschaftler sogar lange, dass die frühesten Wurzeln der Hausbienenhaltung in Ägypten lägen. Aber archäologische Ausgrabungen in Zentralasien beweisen, dass diese dort schon viel früher vorhanden war.

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Carnica-Bienen sind sanftmütig

Carnica BieneCarnica Biene

Der von Fleurop angebotene Bee-Family-Honig stammt von Carnica-Bienen. Deren Ursprungsland ist Kärnten bzw. Slowenien, das früher zu Österreich gehörte, weshalb sie auch Kärntner-Bienen genannt werden. Die Carnica-Biene mit ihren ausgeprägten Eigenschaften ist eine gute Honigbiene, hat einen ausgeprägten Putztrieb, ist widerstandsfähig und klimaresistent. Von Carnica-Bienen sagt man auch, dass sie sehr sanftmütig seien. Das wiederum macht sie uns allen sympathisch. Denn bei aller Liebe zu Honig und Bienen: Bienenstiche liebt keiner von uns - auch die Bienen nicht!

Zu unserem von sanftmütigen Carnica-Bienen stammenden Honig geht's HIER.




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Honig: Liebt es kühl und dunkel

HonigbrotBiene auf Lavendelblüte

Duftender Sommergruss mit Honig Geschenk-Set
Idealerweise sollte man Honig kühl und dunkel sowie in trockener und geruchsneutraler Umgebung lagern, weil ihm die Enzyme und Aromastoffe nur so erhalten bleiben. Das ist auch der Grund, weshalb der wertvolle Bee-Family-Honig als hervorragender Schutz vor Licht im edlen Violett-Glas gelagert wird: So ist er optimal vor Veränderungen geschützt und kann problemfrei über Jahre hinaus aufbewahrt werden, ohne seine gesunden Eigenschaften zu verlieren.

Am gesündesten ist der Honig, wenn man ihn kühl geniesst. Denn bei der Erwärmung über 40 Grad C gehen wichtige Enzyme verloren, und in der Mikrowelle sinkt der Enzymgehalt schon nach wenigen Sekunden auf Null. Daher sollte man Honig nicht kochen. Die kurzzeitige Erwärmung beim Süssen heisser oder warmer Getränke ist aber vertretbar, weil sich das Getränk beim Trinken relativ schnell abkühlt. Tipp: Auskristallisierter Honig lässt sich durch schonendes Erwärmen in einem Wasserbad wieder verflüssigen.

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Die Wanderimkerei im Alten Ägypten

HonigbieneCleopatra / kleopatra

Im Alten Ägypten erkannte man schon um ca. 4000 v. Chr., dass man Honigproduktion und Obsterträge steigern konnte, wenn man Bienenvölker in Gebieten mit intensiver Landwirtschaft ansiedelte. Noch raffinierter war allerdings die Idee der sogenannten Wanderimkerei. In Unterägypten wurden dazu im Frühjahr ganze Bienenvölker auf Schiffe verladen und auf dem Nil nach Oberägypten transportiert. Auf dem Weg dorthin stellten die Bienen jede Menge Honig her und bestäubten unterwegs erst noch die Kulturpflanzen. Trotz all' dieser Bemühungen konnte der Honigbedarf aber bald nicht mehr ausschliesslich durch den eigenen Markt gedeckt werden, deshalb musste importiert werden. Inzwischen spielte Honig nämlich nicht nur als Opfergabe eine wichtige Rolle, sondern auch als Heilmittel, in Kosmetikprodukten und zum Süssen von Backwaren und Wein. Entsprechend teuer war er. Damals soll ein Topf Honig dem Wert eines Esels oder Rindes entsprochen haben. Und der Diebstahl von Honig wurde mit dem Tode bestraft.

Zu unserem erstklassigen Bee-Family-Honig geht's HIER.




Honig als OpfergabeCarnica BieneSchiff auf dem Nil


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Bienen sind die Tränen des Sonnengottes Ra

HonigbieneGoldene Bienenbrochen aus der Antike

In Ägypten galt der Honig als "Speise der Götter", "Quelle der Unsterblichkeit" und "Proviant für die Fahrt ins Jenseits". Man opferte ihn den Göttern, benötigte ihn für Balsamierungsrituale und legte ihn zu den Toten in Gräber und Pyramiden. Natürlich war er nur Pharaonen und einflussreichen Leuten vorbehalten. In Unterägypten wurde das Zeichen der Biene gar zum Machtzeichen der Pharaonen, weshalb der Begriff "Herrschaft" in der Hieroglyphenschrift durch die Bienenkönigin symbolisiert wurde, während man die Untertanen als Arbeitsbienen darstellte. Rund 3000 v.Chr. wurde die Biene bei der Vereinigung von Ober- und Unterägypten zum wichtigsten Schriftzeichen überhaupt. Interessant ist der Inhalt eines Papyrus aus dem 12. Jahrhundert v.Chr. Dort wird die Entstehung der Bienen nämlich so erklärt, dass es sich dabei um die Tränen des Sonnengottes Ra handle, die auf die Erde gefallen und zu Bienen geworden seien. Und diese würden sich Häuser bauen und in die Blüten fliegen. So aber entstehe Wachs und Honig. Schön, nicht?

Zu unserem göttlich guten Blütenhonig geht's HIER.





Bienen InschriftenBienen Inschriften


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Bienenbehausungen: Von Baumstamm bis zu "Bienen im Bauch"

Honigernte früherBieneBienenstöcke

Ursprünglich lebten Bienen in natürlich vorkommenden Baumhöhlen im Wald. Dann begann der Mensch, ihnen ausgehöhlte Baumstämme oder andere Hohlräume als Nistplatz anzubieten oder - in Afrika - Tonröhren. Später imitierte man in Westeuropa hohle Baumstämme durch das Aufstellen von sogenannten Klotzbeuten. Das waren Stücke von ausgehöhlten Baumstämmen. Diese hatten den Vorteil, transportabel zu sein. Natürlich verwendete man sie nur dort, wo es Wald gab. In anderen Gegenden bot man Bienen Behausungen (sog. Beuten) aus Ruten oder Stroh an. Zudem entwickelten sich Sonderformen wie z. B. Figurenstöcke. Diese waren geschnitzt und bemalt und glichen eher Holzstatuen als Bienenwohnungen. Um der Fruchtbarkeit der Bienen auch figürlich Nachdruck zu verleihen, waren die Fluglöcher bei diesen Figurenstöcken häufig im Genitalbereich angesiedelt. Nachteil war allerdings bei all diesen Bauten, dass man bei der Honigernte einen Teil des Wabenwerkes herausschnitt und damit zerstörte. Diese Art Behausung bezeichnete man als Stabilbau. Heute trifft man durchwegs auf Mobilbau, bei welchem die Waben in beweglichen Rähmchen eingesetzt werden. Ihn kennt man seit dem 19. Jahrhundert, eine Zeit, aus der viele Entdeckungen und Weiterentwicklungen stammen. So z. B. die Erfindung der Honigschleuder. Diese lässt es zu, dass die Waben nach der Honiggewinnung wiederverwendet werden können und die Bienen für den Neubau von Waben weniger Energie aufwenden müssen.

Zu unserem mit Leidenschaft und Liebe produzierten Honig geht's HIER.

BienenstockFigurenstock


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Das Bienenvolk: Ein klug durchdachtes Staatsgebilde

BieneBiene

Ein Bienenvolk ist eine komplexe Gemeinschaft mit etwa 40'000 Bienen, in der jede Biene ihre ganz bestimmte Rolle hat. So ist die Königin die Herrscherin des Staates. Sie ist grösser als alle anderen und für den Nachwuchs zuständig. Sie hat zwar einen Stachel, setzt diesen aber vor dem Hochzeitsflug nur zum Töten von Rivalinnen ein. Im Alter von ein bis zwei Wochen fliegt die junge Königin zur Paarung aus. Dabei nimmt sie den Drohnen-Samen in ihrer Samenblase auf. Dieser reicht dann für ihre gesamte Lebenszeit von bis zu vier Jahren. Die Arbeiterinnen kümmern sich indes um das Wohlergehen von Königin und Nachwuchs. Sie helfen beim Ausbau des Bienenstocks, bewachen diesen und suchen Nektar sowie Honigtau. Arbeiterinnen sind immer dort tätig, wo sie dem Volk den grössten Nutzen bringen, dann sterben sie: Während des Sommers ist das nach 4 bis 8 Wochen der Fall, im Winter überleben sie bis zu einem halben Jahr, weil sie nicht mehr ausfliegen und wesentlich weniger arbeiten. Alle Bienen sind weiblich, bis auf die Drohnen, die aus unbefruchteten Eizellen der Königin stammen. Diese haben die Aufgabe, die Königin zu begatten. Direkt nach der Paarung sterben sie. Während des Winters werden Drohnen nicht benötigt. Deshalb werden jene, die sich nicht mit der Königin gepaart haben, aus dem Bienenstock vertrieben. Das ist meist zur Zeit der Sommersonnenwende der Fall.

Kostprobe von Blumen & Blütenhonig? Zu unseren Inspirationen geht's HIER.

BienenköniginBienenschwarm an BaumBienen in Wabe


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Helfen Sie mit im Kampf gegen das Bienensterben

Biene mit PollenBäumeBiene an Blüte

Seit rund zehn Jahren sterben weltweit auffällig viele Bienenvölker. Vor einem Jahr meldeten Fachleute, dass im vorangegangenen Winter allein in der Schweiz rund 100'000 Völker eingegangen seien. Was war der Grund? Zum einen hing das Bienensterben damals mit einem Parasitenbefall zusammen. Zum andern aber werden den Bienen die immer steriler werdenden Gärten zum Verhängnis, in denen Blumen sowie blühende Gräser, Sträucher und Bäume einfach fehlen.

Biene auf SchwarzdornLavendel orientalisch

Nun muss man aber wissen, dass die globale Nahrungsmittelproduktion zu 35% von bestäubenden Insekten abhängt. Dazu gehören alle Früchte. Aber auch rund 4000 in Europa angebaute Gemüsesorten gibt es nur dank den fleissigen Insekten. Das zeigt, wie wichtig es ist, dass die Bienen weiter existieren. Deshalb sollten wir alles daran setzen, dass diese von Frühling bis Herbst kontinuierlich Blütennahrung finden. Das aber geht nur, wenn wir uns - für Balkon, Terrasse oder Garten - wieder öfter für Blühendes entscheiden. Es müssen ja nicht immer Buchse oder Thuja sein. Erinnern wir uns doch auch an all die robusten einheimischen Blüten-Sträucher wie Weiss-, Rot- und Schwarzdorn sowie Felsenbirnen, an Hunds-Rosen, Margeriten, Sonnenblumen, Lavendel, Rosmarin, Salbei und andere Kräuter. Wer sich ganz konkret gegen das Bienensterben einsetzen möchte, kann bei der Bee-Family auch eine Patenschaft übernehmen.

Zu den Patenschaften der Bee-Family geht's HIER.

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