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Blumen & Amarone oder Ripasso Albino Armani


Lust, mehr über unsere Rotweine von Albino Armani zu erfahren? Über Amarone und Ripasso, die Art der Herstellung, das Rosinieren von Trauben einst und heute, die passende Wahl des Weinglases, die richtige Füllmenge, Karaffieren, Dekantieren, Weintemperatur, Chambrieren und Frappieren? Klicken Sie auf unsere Headlines. Und dann: Viel Spass beim Lesen!

Hochwertig: Amarone della Valpolicella Classico DOCG von Albino Armani




Der gehaltvolle Amarone della Valpolicella Classico DOCG stammt aus Albino Armanis Weinkellerei in Marano. Er ist von tiefem Rubinrot, sehr komplex in der Nase, mit einem breiten Spektrum an Aromen von reifen roten Früchten und Gewürzen. Er ist vollmundig und von ausgezeichneter Struktur. Bei einer Serviertemperatur von 16-18 Grad C passt er perfekt zu gehaltvollen oder gar deftigen Gerichten wie Schmorbraten, Wild, Eintöpfen und Braten. Er lässt sich aber auch mit Rohschinken, Bresaola, Coppa oder gar Salami und gereiftem Käse kombinieren sowie mit landestypischen Gerichten wie „pasta e fagioli“ oder „Risotto all’Amarone“. Dank seiner Aromen und Duftnoten zählt er zu den Lieblingen so mancher Weinkenner.
Angebaut werden die dafür benötigten Trauben im hügelig-bergigen Valpolicella-Gebiet bei Marano. Das Spezielle am Amarone ist, dass er aus rosinierten Trauben (Erklärung siehe weiter unten) hergestellt wird.
Nicht umsonst gilt er als einer der intensivsten, hochwertigsten Rotweine weltweit und figuriert in den wichtigsten Weinführern wie Vini d’Italia Gambero Rosso, Veronelli, Luca Maroni, Enogea und Wine Enthusiast.



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Komplex: Valpolicella Ripasso Classico Superiore DOC von Albino Armani


 
Den Ripasso nennt man auch den kleinen Bruder des Amarone. Dies, weil „Ripasso“ übersetzt „erneuter Durchgang“ bedeutet. Und genau das geschieht mit dem jungen, vergorenen Valpolicella, der auf den gärungswarmen Trester des Amarone gegeben wird. Das führt zu einer zweiten Gärung, was den Ripasso voller, dunkler und komplexer macht, weil er die Gefälligkeit eines Valpolicella mit der Reichhaltigkeit des Amarone vereint. Der Ripasso ist von intensiv roter Farbe und elegantem Duft nach reifen Kirschen, Brombeeren und Gewürzen. Sein Geschmack ist angenehm, anhaltend und warm, aber gleichzeitig mit frischen Noten. Bei einer Serviertemperatur von 16-18 °C passt er hervorragend zu schmackhaften ersten Gängen, gekochtem Fleisch, rotem Fleisch und gereiftem Käse. Angebaut werden die dafür benötigten Trauben im hügelig-bergigen Valpolicella-Gebiet bei Marano, wo der Boden aus Kalksteinablagerungen auf Vulkangestein besteht.

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Gute Gründe, Blumen mit Rotwein zu kombinieren




Wein ist beliebt. Das zeigt unsere Umfrage: 93% der Befragten trinken Wein und 97% verschenken ihn gern (70% sogar oft). Wein steht für Genuss, aber auch für Lebensgefühl und Kultur. Zudem ist er der perfekte Begleiter eines feinen Essens und/oder eines gemütlichen Beisammenseins. Blumen und Wein findet man ideal, weil man zu den unterschiedlichsten Anlässen gerne anstösst und man Blumen und Wein als „paartauglich“ empfindet. Nicht zuletzt ist diese Kombination eine hervorragende Chance, um Frauen AUCH Wein und Männern AUCH Blumen zu schenken. Im Originalton: „Zusammen mit Wein werde ich künftig hie und da auch einem Mann einen Strauss schicken. Das habe ich bisher nie gemacht.“ Oder: „Gute Idee. Dann bekommt meine Frau zum Hochzeitstag jetzt nicht mehr nur Blumen, sondern auch Wein, was mir zum Glück ebenfalls nützt.“ Mit Blumen und Wein kann man punkten. Bei Fleurop kann man Blumen ab sofort mit folgenden Rotwein-Produkten kombinieren:
  • 1 Flasche (75 cl) Amarone della Valpolicella Classico DOCG Albino Armani

  • 1 Flasche (75 cl) Valpolicella Ripasso Classico Superiore DOC Albino Armani

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Azienda Albino Armani – mehr als 400 Jahre Weintradition





Wann die Familie Armani mit dem Weinbau begann, ist nicht genau bekannt. Aber der erste schriftliche Beweis stammt von 1607, als Stefano Armani seinem Sohn Domenico die notariell beglaubigte Schenkung eines Landstücks mit Weintrauben und Bäumen machte. Seither haben sich die Geschichte der Familie Armani und jene des Weinbaus über 400 Jahre lang gemeinsam entwickelt.
Heute besitzen die Armanis fünf Weingüter. Das älteste liegt im Trentino, wo sich die sanft abfallenden Weinberge ausgezeichnet zum Anbau von Chardonnay, Marzemino, Schiava usw. eignen. Aus dem Weingut im Etschtal stammt z. B. der herausragende Foja Tonda, der bis vor einigen Jahren vom Aussterben bedroht war. In der Kellerei San Polo di Piave in der Provinz Treviso werden biologische Weine produziert. Das vierte Weingut liegt im Herzen des Doc Grave im Friaul, wo z. B. unser Prosecco entsteht. Und das fünfte Weingut schliesslich ist jenes, aus dem unsere beiden Rotweine Amarone und Ripasso stammen.



Im hügelig-bergigen Valpolicella-Gebiet bei Marano nehmen Armanis Weinberge punkto Höhenlage den letztmöglichen Streifen Ackerland ein. Dieser ökologische Kontext bildet die ideale Voraussetzung für eine Zusammensetzung autochthoner Rebsorten, die der Sonne perfekt ausgesetzt sind und unverwechselbare Weine hervorbringen.

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Amarone: aus getrockneten Trauben gekeltert




Dass der Amarone ein ausgeprägtes Aroma hat und reich an herrlichen Duftnoten ist, hängt damit zusammen, dass er aus rosinierten Trauben (Erklärung siehe weiter unten) hergestellt wird. Um den Prozess in Gang zu setzen, lagert man nach der Ernte die besten Weintrauben rund drei bis fünf Monate auf speziellen Gittern in riesigen Gestellen, wo sie langsam und gut belüftet eintrocknen. Diesen Vorgang nennt man Appassimento (übersetzt: Verblühen/Schwund). Während dieses Prozesses werden die Trauben in regelmässigen Abständen gewendet, kontrolliert und aussortiert. Dabei verdunstet vor allem das Wasser, während Säure, Zucker und Extraktstoffe erhalten bleiben und immer stärker konzentriert werden.

Nach der Trocknung werden die Trauben gekeltert, und es kommt zur Gärung. Diese kann sich bis zu 60 Tage hinziehen. Aber selbst danach ist sie meist nicht beendet. Dennoch wird der junge Wein jetzt in Fässer abgezogen, wo er mindestens drei Jahre ausgebaut wird, bis er auf den Markt kommt. Der immer noch süss schmeckende Trester des Amarone hingegen wird für den Ripasso weiterverwendet.


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Das „Rosinieren“ der Griechen und Römer




Wein aus getrockneten Trauben war schon in der Antike bekannt. Die alten Griechen und Römer drehten die Früchte allerdings schon am Rebstock leicht ein, sodass die Saftzufuhr unterbrochen wurde und die Beeren langsam zu Rosinen schrumpften. Dies erhöhte die Zuckerkonzentration in der Frucht und ermöglichte wohlschmeckende Weine mit hohem Alkoholgehalt. Da sie somit auch lange haltbar waren, konnten sie selbst über grosse Entfernungen gehandelt werden. Das Rosinieren der Trauben direkt am Rebstock wird bis heute angewandt, besonders im warmen und trockenen Süden.

Im feuchteren Norden Italiens hingegen funktioniert das weniger gut. Deshalb liess man sich schon früh eine alternative Methode einfallen und trocknete die Trauben in gut belüfteten Scheunen, Lagerräumen oder Speichern auf Schilfmatten oder Gestellen. Durch aufwändiges Drehen, Umschichten und Aussortieren der schlechten Beeren sowie gutes Belüften trocknete man die Trauben, um Süsse und Aromen zu konzentrieren. Je länger und sorgfältiger das Trocknen der Früchte betrieben wird, desto stärker fällt die Konzentration der Inhaltsstoffe aus. Für den hochwertigen Amarone della Valpolicella von Albino Armani werden die Trauben fast zu Rosinen, bevor sie vergoren werden.

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Der Amarone entstand durch Zufall



Eigentlich ist der Amarone der Vergesslichkeit eines Kellermeisters im 16. Jh. zu verdanken. Damals machte man aus getrockneten Trauben den noch heute bekannten süsslichen Rotwein „Recioto della Valpolicella“. Allerdings werden bei diesem die Trauben noch weiter eingetrocknet, was den Zuckergehalt deutlich höher macht. Zudem wird die Vergärung gestoppt, was bedeutet, dass ein Teil des Zuckers unvergoren und süss schmeckend im Wein übrig bleibt. Offenbar vergass der Kellermeister einmal bei einem Fass, die Vergärung zu stoppen. Und so hatte dieser Rotwein zum ersten Mal genügend Zeit, vollständig zu gären und seinen Restzucker ebenfalls in Alkohol umzuwandeln. Als das Fass gefunden und der Wein gekostet wurde, war der Amarone geboren. Denn das Ergebnis war nicht mehr süss, sondern trocken und begeisterte nicht nur den Kellermeister. Seither wird der Amarone auch als Bruder des Recioto della Valpolicella bezeichnet.



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Welches Glas passt zu welchem Wein?




Weingläser sollen Farbe, Aromastoffe und Geschmack des Weins möglichst voll zur Geltung bringen. Am besten gelingt dies mit farblosen, ungeschliffenen und dünnwandigen Gläsern mit einem nach oben verengten Kelch. Ein genügend langer Stiel hat den Vorteil, dass man Farbe und Reinheit des Weins richtig beurteilen kann, ohne den Kelch zu berühren. Damit lässt sich verhindern, dass die Weintemperatur durch die Hand beeinflusst wird. Zudem kann man Wein in solchen Gläsern gut schwenken, damit sich die Aromastoffe voll entfalten können. Heute gibt es praktisch für jeden bekannten Wein ein spezielles Glas. Es ist aber nicht nötig, diesen Kult auf die Spitze zu treiben. Viele Weinfreunde wählen deshalb ein Universalglas und sparen so Platz im Gläserschrank. Andere legen sich auf drei bis vier Weinglas-Typen fest:
  • Extragrosse Weinkelche (75 cl) eignen sich für anspruchsvolle Rotweine mit vielschichtigem Bukett.

  • In grossen Weingläsern (48 cl) macht das Trinken gehaltvoller Rot- und Weissweine Freude.

  • Für Weisswein-Liebhaber gibt’s auch spezielle Weissweingläser (36 cl).

  • In schmalen, hohen Sektgläsern entwickeln sich die Perlen besonders schön. Sektschalen haben den Nachteil, dass sich Perlage und Aroma rasch verflüchtigen.

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Weingläser richtig pflegen




Damit Duft und Geschmack des Weines nicht beeinträchtigt werden, müssen Gläser absolut sauber und geruchsfrei sein. Idealerweise wäscht man sie mit lauwarmem Wasser und einem milden Spülmittel von Hand. Tauchen Sie das Weinglas langsam ins Wasser und ziehen Sie es langsam wieder heraus. Das wiederholen Sie bis zu fünfmal. Nur wenn im Anschluss nach wie vor Rückstände von Lippenstift, Wein oder Fingerabdrücken zu sehen sein sollten, helfen Sie zusätzlich mit einem sauberen Spültuch nach.

Danach sollten die Gläser mit klarem lauwarmem Wasser mehrmals gut nachgespült werden. Sonst droht ein milchig grauer Schleier auf den Gläsern. Ausserdem trüben Spülmittel-Rückstände das Geschmackserlebnis und verhindern bei Sektgläsern das Perlen des Weines. Sobald das Glas gut abgetropft ist, kommt das Polieren. Weingläser sollte man beim Abtrocknen oder Polieren nicht am Stiel anfassen und drehen. Dadurch kann dieser brechen. Besser ist es, den Kelch leicht an der Wölbung anzufassen.

Idealerweise nimmt man zwei Tücher: Eines zum Trocknen und eines, um das Glas zu halten. Ideal ist ein sauberes Geschirrtuch aus Mikrofaser oder fusselfreiem Leinen. Für ein noch schöneres Polieren halten Sie das Glas vorher über leichten Wasserdampf.



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Wie viel Wein füllt man ins Glas?




Vor allem, wenn man Gäste bewirtet, stellt sich die Frage, wie viel Wein man ins Weinglas geben soll. Als grobe Faustregel gilt, dass man ein gewöhnliches, nicht allzu bauchiges Weinglas nur zu gut einem Drittel füllt, ein grosses (z.B. Burgunderglas) sogar nur zu einem Viertel. Weniger Wein ist allgemein besser als zu viel. Denn in einem zu vollen Glas kann man den Wein nicht richtig schwenken. Zudem kann der Wein nicht mehr atmen und sich nicht entfalten. Der Genuss bleibt auf der Strecke. Dem gegenüber kann das nur zu einem Drittel oder Viertel gefüllte Weinglas ohne Tendenz zum Kippen am Stiel gehalten werden, nimmt dadurch weniger Handwärme auf und bleibt von Fingerabdrücken verschont.

Eine Ausnahme bildet das Sektglas (in der Regel Tulpen oder Flûtes). Dieses darf fast ganz gefüllt werden, ohne als Kulturbanause zu gelten. Viele Sektgläser weisen einen sogenannten Moussierpunkt auf. Das ist eine winzige aufgeraute oder als Punkt hervorstehende Stelle in einem Schaumweinglas (meist am Kelchboden), an der sich das im Getränk gelöste Kohlenstoffdioxid leichter zu einer Blase entwickeln kann und dann aufperlt oder moussiert.

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Karaffieren? Ja, aber nur junge Weine




Das Umfüllen von Wein aus der Flasche in eine Karaffe wird als Karaffieren bezeichnet und dient der Belüftung von Wein. Auf diesen Vorgang greift man fast ausschliesslich bei jungen Weinen aus tanninarmen Rebsorten zurück. Durch den Kontakt mit dem Sauerstoff entfalten sich ihre Aromastoffe besser, und auch das Bouquet profitiert von diesem Vorgang. Für eine grosse Kontaktfläche zwischen Wein und Sauerstoff sorgt eine bauchige Karaffe, in welcher sich der Wein auf eine grosse Oberfläche verteilt und so direkt mit dem Sauerstoff in Berührung kommt. Beim Karaffieren darf ruhig schwungvoll umgefüllt werden.

Wichtig ist, dem Wein genügend Zeit zum Atmen einräumen und ihn ca. eine gute Stunde vor dem Genuss umzufüllen. Ältere Weine sollten nicht karaffiert werden. Durch die dabei entstehende Oxidation kann der Wein sogar ungeniessbar werden.

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Dekantieren? Nur bei älteren Weinen





Das Dekantieren ist eigentlich ein „Um- oder abgiessen“ des Weins in eine Karaffe, um ihn vom Bodensatz zu trennen, der sich in der Flasche gebildet hat. Der Bodensatz beinhaltet viele Bitterstoffe und würden zudem den Wein im Glas trüben. Das ist vor allem bei älteren Weinen der Fall. Da der Kontakt mit Sauerstoff beim Dekantieren aber gerade bei älteren Weinen zum „Kippen“ (d.h. zu Oxidation und Abnahme des Körperreichtums des Weins) führen kann, verwendet man in solchen Fällen eine schmale Dekantierkaraffe mit geringer Luftspiegelfläche und giesst den Wein vorsichtig um, bis nur noch wenig Wein und der Bodensatz in der Flasche übrig bleiben.

Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Wein beim Umfüllen an der Glaswand der Karaffe entlang fliesst. Das verhindert die Oxidation am ehesten. Wenn Sie einen Wein dekantieren wollen, stellen Sie ihn idealerweise zwei Tage aufrecht, damit sich das Depot am Flaschenboden absetzen kann und dekantieren Sie ihn erst dann, wenn die Leute bereits am Tisch sitzen. Um das Depot gut zu erkennen, hält man die Flasche während des Umfüllens vor eine helle Lichtquelle. Traditionell ist das eine Kerze, aber eine Lampe ist ebenfalls geeignet. Achtung: Ganz alte Weine können durch den Dekantier-Prozess bei aller Vorsicht ungeniessbar werden. Wenn Sie also eine teure Rarität im Keller haben, empfehlen Fachleute, den Wein direkt aus der Flasche ins Glas zu schenken.

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Die richtige Wein-Temperatur




Die richtige Serviertemperatur ist Grundvoraussetzung für einen optimalen Weingenuss. Denn die Wahrnehmung unserer Geschmacks- und Geruchsrezeptoren ist temperaturabhängig. Unser Empfinden für Süsse oder Säure wird durch Wärme verstärkt, Salzigkeit, Bitterkeit und Gerbstoffe hingegen durch Kälte. Entsprechend sollten Weine mit ausgeprägter Säure eher bei niedriger Temperatur genossen werden, gerbstoffreiche bei höherer. Schaumweine und bestimmte leichte Weissweine serviert man eher kühl. Aber ganz generell und vereinfacht gilt: Warm wird der Wein von selbst. Servieren Sie die Flasche deshalb lieber zu kühl als zu warm. Denn bereits beim Einschenken ins Glas gewinnt ein Wein rund 2 Grad C.

Als allgemeine Serviertemperaturen gelten:
  • 16-18 Grad C: Schwere, tanninreiche Rotweine wie Amarone, Bordeaux, Rioja usw.

  • 13-16 Grad C: Tanninarme junge Rotweine wie Schweizer Landweine, Beaujolais usw.

  • 11-13 Grad C: Komplexe Weissweine aus dem Barrique wie grosse weisse Bordeaux.

  • 6-10 Grad C: Alle Schaumweine und Champagner (je hochwertiger, desto wärmer werden sie serviert). Bei unserem Prosecco beträgt die ideale Serviertemperatur 8-10 Grad.

  • 6-8 Grad C: Alle Süssweine.

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Chambrieren – auch wenn’s rasch gehen muss





Der Ausdruck „Chambrieren“ stammt aus dem Frankreich des 19. Jahrhunderts. Er leitet sich von „chambre“ für Zimmer ab und bedeutet, den Wein auf Zimmertemperatur zu bringen. Als der Ausdruck entstand, waren die Zimmer kühler als in unserer Zeit. Deshalb ist mit „Chambrieren“ eine Temperatur von 15 bis maximal 18 Grad C gemeint und keinesfalls die heutige Zimmertemperatur von 22-24 Grad. Einen Wein chambriert man, indem man die Flasche einige Stunde vor dem Entkorken vom Keller in einen kühlen Raum in der Wohnung umsiedelt.

Wenn es rasch gehen muss, kann man die Rotweinflasche auch in ein Warmwasserbad stellen. Bei 30 Grad C braucht ein Rotwein gerade 15 Minuten, um sich von 14 auf z. B. 18 Grad C zu erwärmen.

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Frappieren (kühlen): So macht es der Sommelier



Frappieren nennt man das rasche Abkühlen eines Weins (z. B. Weisswein, Rosé, Prosecco usw.). Hier greift der Sommelier zu einem Eiskübel und schüttet zunächst eine erste Lage Eis auf den Boden. Darauf verteilt er eine grössere Menge Salz. Die zu kühlende Flasche wird zwischen dem Eis platziert.
In mehreren Schritten füllt der Sommelier nun weitere Eisschichten in den Eiskübel, die er wieder grosszügige mit Salz bestreut. Ist der Rand des Eiskübels erreicht, gibt er noch etwas Wasser hinzu. Nach 10 bis 20 Minuten ist der Wein kühl. Beim Frappieren nutzt der Sommelier die besonderen Eigenschaften des Salzes. Salz ist in der Lage, das Eis schneller schmelzen zu lassen. Die rasch entweichende Kälte geht auf die Flasche über und kühlt diese deshalb vergleichsweise schnell herunter. Das zugegebene Wasser hilft, die Flasche gleichmässig und von allen Seiten zu kühlen.

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Into the Wine – die Kraft der Bilder (Kurzfilm)





Lust, sich auf eine kurze Tour durch Albino Armanis Welt einzulassen? Dann sollten Sie sich diesen mit jazzigem Sound hinterlegten Kurzfilm nicht entgehen lassen. Es sind kraftvolle Bilder, die einen zum Träumen bringen: Mit atemberaubenden Landschaften, arbeitenden Menschen, ausdrucksvollen Gesichtern, einer Osteria im Trentino, malerischen Steinhäusern, Kellereien, Pferden und einem Hund, der wie Diogenes in einem Fass zu wohnen scheint.

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