|
|
JavaScript oder Cookies sind nicht aktiviert in Ihrem Browser
Um auf www.fleurop.ch zu bestellen, müssen Sie JavaScript und Cookies in Ihrem Browser aktivieren. Sollten dennoch Probleme beim Bestellen auftreten, kontaktieren Sie bitte unseren Kundendienst: customerservice@fleurop.chGratis-Telefonnummer: 0800 570 570 (für Bestellungen aus dem Ausland: +41 (44) 751 82 82)
|
|
Fettnäpfchen am Krankenbett
-
So vermeidet man Fettnäpfchen am Krankenbett
Krank sein ist nicht schön – und Krankenbesuche sind nicht immer
einfach. Deshalb einige
Tipps, die mithelfen sollen, aus einem Krankenbesuch ein für
alle Beteiligten erfreuliches
Ereignis zu machen:
-
Es empfiehlt sich, herauszufinden, ob ein Besuch
überhaupt wünschenswert ist. Manche
Kranke ziehen Ruhe vor oder möchten von Menschen, die ihnen
nicht wirklich nahe
stehen, nicht im Krankenbett gesehen werden.
- Dann sollte man sich über die Besuchszeiten im Krankenhaus
informieren. Für
Hausbesuche ist meist der Nachmittag am besten geeignet.
-
Man sollte nur so lange bleiben, wie es für
den Patienten angenehm ist. Manche Kranke
sind schon nach einer Viertelstunde überfordert; andere hingegen
freuen sich, wenn
man ihnen einige Stunden widmet.
-
Ein Gespräch kann man z.B. damit beginnen,
dass man dem Kranken sagt, wie sehr
man sich freut, ihn zu sehen. Unterlassen sollte man, ihn auf
sein schlechtes Aussehen
hin anzusprechen oder falsche Komplimente über sein angeblich
gutes Aussehen zu
machen. Kranke haben ein sensibles Gespür für ehrlich gemeinte,
ungekünstelte Worte.
-
Auf seine Krankheit sollte man den Patienten
nur dann ansprechen, wenn dieser selber
damit beginnt.
-
Vielfach reagieren Kranke positiv auf Erlebnisse
aus dem Alltag. Deshalb kann man
beispielsweise von seinen Kindern, dem Hund, von lokalpolitischen
Ereignissen oder
Geschehnissen am Arbeitsplatz erzählen. Man sollte mitfühlend,
aber nicht mitleidig sein
und vor allem etwas frischen Wind und Humor mit ins Krankenzimmer
bringen. Lachen
ist auch hier gesund!
-
Im Übrigen: Die Gesprächsthemen hängen auch
von allfällig anderen Besuchern oder
weiteren Zimmergenossen ab. Wenn man mit dem Patienten nicht
allein ist, sollte man
allzu Privates eher meiden.
Und jetzt sollte man kranke Freunde, Kollegen
und Bekannten nicht vergessen. Denn
Besuche sind – vor allem bei längerer Krankheit – enorm wichtig!
Übrigens: Falls man Essbares oder Getränke zu
einem Kranken mitnehmen will, sollte man
sich vorher erkundigen, ob der Patient das überhaupt zu sich nehmen
darf. Generell gilt hier
allerdings, dass Säfte sinnvoller als Alkohol sind und Obst besser
als Schokolade. Blumen
hingegen passen immer, weil sie sich erwiesenermassen positiv
auf die Stimmung
auswirken.
zurück
|
|
|
|
|
|
|
| © 1997 - 2012 Fleurop - Interflora. Alle Rechte vorbehalten | 0848 888 555. |
|
Fleurop - Interflora:
Australia, België, Brasil, Deutschland, Eesti, España, France, Ireland, Italia, Latvija, Lietuva, Magyarország, Nederland, Österreich, Schweiz, Sverige, United Kingdom, USA, Беларусь, Россия, Україна, ประเทศไทย, andere Länder
|
|